Heinz Erhardt war ein deutscher Komiker, Dichter, Schauspieler, Musiker und Entertainer.
Er wurde am 20. Februar 1909 in Riga geboren und starb am 05. Juni 1979 in Hamburg-Wellingsbüttel.
Zur Ehrung des 100. Geburtstages druckte die Deutsche Post AG Frank Appel eine Briefmarke für ihn.
Er galt wegen seines Humors als Vorbild für viele andere Komiker. Mit 59 hatte er einen Schlaganfall
und konnte seit dem nicht mehr sprechen. Dies hat ihn sehr mitgenommen.
Er schrieb viele witzige Gedichte, so wie dieses:
Der Hirsch der röhret ganz gemein
Er wird wohl nicht zufrieden sein
Da ergibt sich eine Frage
Ham die Rehe ihre Tage?
Lisa, Eike S.
Die Online-Schülerzeitung der IGS Aurich-West
Montag, 23. Februar 2009
X-treme Games: Skaten
Letztes Jahr hat der Skateboard-König Rayn Shekler den Contest gewonnen, der 2.Platz wurde von Paul Rodrieges belegt und der 3.Platz ging an Chriss Cole.
Man darf sich auf die X-games 2009 freuen!
Moritz Huesmann
Der Geographie-Test
Zurzeit findet u.A. an der IGS Aurich-West der Geographie-Test, welcher von National Geographic Wissen geleitet wird, statt. Die erste Runde dieses Test fand vom 21. bis zum 30. Januar statt, die zweite Runde vom 16. bis zum 27. Februar. In der ersten Runde wird pro Schulklasse ein Sieger ermittelt und in der zweiten Runde wird sich ein Schüler als Schulsieger behaupten.
Die Fragen werden nur schriftlich beantwortet und es stehen den Teilnehmern 15 Minuten Zeit für den Test zur Verfügung. Um die Ermittlung Landes- und Bundessiegers zu erleichtern werden danach noch Stichfragen mündlich vom Lehrer gestellt, die die Teilnehmer auf einem Extrablatt lösen, und zusammen mit dem Testblatt abgegeben. Sie kommen ins Spiel falls die besten Kandidaten gleiche Punktzahl haben. Das Verfahren hierbei:
Es wird eine Stichfrage überprüft und jeder Kandidat mit falscher Angabe scheidet aus der Wertung aus. Falls aber alle verbliebenen Kandidaten falsch liegen wird die Frage übersprungen und die nächste geprüft. Wenn dadurch jede Stichfrage ohne Erfolg geprüft wurde, wird vom Klassenlehrer der seiner Meinung nach beste Kandidat gewählt.
Es wird bevorzugt die Test mit jeder Schule zeitgleich durchzuführen. Vor dem Test darf keinesfalls eine Aufgabe aus dem Test veröffentlicht werden, damit die Chancengleichheit für alle Schulen gewährt ist. Zu gewinnen gibt es bei dem Test eine Siegerurkunde und eine gesponsorte Sachprämie.
Zusätzlich zu dem Test findet eine Verlosung statt. Der Hauptpreis ist dabei ein iPod Nano. Desweiteren gibt es 20 Diercke-Spiele und 30 Diercke-Taschen sowie drei Ausgaben des Magazins National Geographic Deutschland. Der Coupon für die Verlosung befindet sich an dem Testblatt und wird von den Teilnehmer abgetrennt und mit Briefmarke versehen nach National Geographic Deutschland geschickt.
Der Schulsieger nimmt am Landeswettbewerb teil, der vom 2. bis zum 6. März stattfindet und beantworten in 20 Minütigem Zeitraum Aufgaben (auch schriftlich). Der Test wird per Post an den Landesbeauftragten geschickt.
Der Landessieger nimmt am 15. Mai am Bundesfinale in Hamburg teil. Der Sieger dieses Wettbewerb ist dann Mitglieg im National Geographic World Championship. An diesem Wettbewerb kann nur einmal teilgenommen werden.
Von Jann-Dieko Wolzen und Steffen Haake
Die Fragen werden nur schriftlich beantwortet und es stehen den Teilnehmern 15 Minuten Zeit für den Test zur Verfügung. Um die Ermittlung Landes- und Bundessiegers zu erleichtern werden danach noch Stichfragen mündlich vom Lehrer gestellt, die die Teilnehmer auf einem Extrablatt lösen, und zusammen mit dem Testblatt abgegeben. Sie kommen ins Spiel falls die besten Kandidaten gleiche Punktzahl haben. Das Verfahren hierbei:
Es wird eine Stichfrage überprüft und jeder Kandidat mit falscher Angabe scheidet aus der Wertung aus. Falls aber alle verbliebenen Kandidaten falsch liegen wird die Frage übersprungen und die nächste geprüft. Wenn dadurch jede Stichfrage ohne Erfolg geprüft wurde, wird vom Klassenlehrer der seiner Meinung nach beste Kandidat gewählt.
Es wird bevorzugt die Test mit jeder Schule zeitgleich durchzuführen. Vor dem Test darf keinesfalls eine Aufgabe aus dem Test veröffentlicht werden, damit die Chancengleichheit für alle Schulen gewährt ist. Zu gewinnen gibt es bei dem Test eine Siegerurkunde und eine gesponsorte Sachprämie.
Zusätzlich zu dem Test findet eine Verlosung statt. Der Hauptpreis ist dabei ein iPod Nano. Desweiteren gibt es 20 Diercke-Spiele und 30 Diercke-Taschen sowie drei Ausgaben des Magazins National Geographic Deutschland. Der Coupon für die Verlosung befindet sich an dem Testblatt und wird von den Teilnehmer abgetrennt und mit Briefmarke versehen nach National Geographic Deutschland geschickt.
Der Schulsieger nimmt am Landeswettbewerb teil, der vom 2. bis zum 6. März stattfindet und beantworten in 20 Minütigem Zeitraum Aufgaben (auch schriftlich). Der Test wird per Post an den Landesbeauftragten geschickt.
Der Landessieger nimmt am 15. Mai am Bundesfinale in Hamburg teil. Der Sieger dieses Wettbewerb ist dann Mitglieg im National Geographic World Championship. An diesem Wettbewerb kann nur einmal teilgenommen werden.
Von Jann-Dieko Wolzen und Steffen Haake
KZ-Aufseher leistete Beihilfe zu 29 000 Morden
Männer, Frauen, Kinder wurden ermordet, 29 000 Menschen in sechs Monaten, der Älteste im Alter von 99 Jahren. Iwan Demjanjuk, so ist der Name des Verbrechers und erst 66 Jahre später könnte er für seine Taten endlich büßen. Die Staatsanwaltschft München will Demjanjuk (heute 88 Jahre) vor Gericht stellen. Man kann sogar damit rechnen, dass sein Haftbefehl in nur 4 Wochen schon ausgestellt wird. Er steht auf der Liste der meistgesuchten NS-Verbrecher auf der Nummer 2. Auf der ersten steht Aribert Heim, den man auch „Doktor Tod“ nennt (Und angeblich 1992 in Kairo starb).
Eins steht wohl fest: Er wird nie wieder das Gefängnis Lebend verlassen können.
1952 wanderte Demjanjuk in die USA aus. Dort nannte er sich „John“, lebte in einer Stadt in Ohio, er arbeitete als Mechaniker bei Ford. Ende der 70er spürten ihn sogenannte „Nazi-Jäger“ auf, die ihn auch gleich in Isreal verurteilten. Es konnte ihm jedoch nicht zweifelsfrei bewiesen werden, dass er ein KZ-Wächter war und somit mussten sie ihn gehen lassen. Doch man fand vor eienr Woche seinen SS-Dienstausweis Nr. 1393 mit dem es nachgewiesen werden kann, dass er KZ-Wächter war.
Sein KZ Ausweis.
Sein KZ Ausweis.Eins steht wohl fest: Er wird nie wieder das Gefängnis Lebend verlassen können.
Ein neues Dach für die Integrierte Gesamtschule Aurich-West
Die Integrierte Gesamtschule Aurich-West bekommt momentan ein neues Spitzdach auf das Gebäude Zwei. Dieses Dach war auch bitternötig, weil das bislang auf dem Gebäude gewesene Dach ein Flachdach ist, das mit einer Bitumenschicht gedeckt ist, sehr oft leckt. Dadurch hatte der Schulträger, der Landkreis Aurich, immense Kosten, die Jahr für Jahr wieder an Dachdecker zu entrichten waren. Natürlich ist auch dieses Dach erst einmal sehr teuer, doch auf lange Sicht wird es immer noch günstiger als das permanente Flicken des Flachdachs sein. Geld für diese wichtige Investition kommt u.A. aus dem Konjunkturpaket des Bundes. Nachdem die Bauarbeiten an diesem Bauabschnitt nun bald abgeschlossen sein wird, soll noch der restliche Teil des Gebäude Zwei auf diese Weise neu eingedeckt werden. Dann soll nach für nach die gesamte Schule mit dieser Dachform bestückt werden. Dies wird natürlich auch sehr viel Geld kosten, weil bis auf das kleine Gebäude Drei, indem der 10. Jahrgang zum Teil untergebracht ist, alle Schulgebäude mit Flachdächern bestückt sind. Außerdem soll in nächster Zeit etwas an der schon über 20 Jahre alten Sporthalle getan werden. Der Landkreis Aurich denkt darüber nach, aus der Halle ein Niedrigenergiegebäude zu machen. 

Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ) in Papenburg

Das Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ) in Papenburg ist ein kultureller Treffpunkt der im Jahre 1985 gegründet wurde. Im Jahre 1991 fand der Neubau des Emslagers statt. Das Diz wurde 1993 von alten Häftlingen wieder eröffnet. Es berichtet über die Nazis und ihre Häftlingen in den alte Emslagern. Es gab 15 Emslager in Norddeutschland, die von den Nationalsozialisten als Konzentrationslager, Strafgefangenenlager, Militärstrafgefangenenlager, Kriegsgefangenenlager oder als Außenlager des KZ Neuengamme (heutige Gedenkstätte) genutzt wurden. Zu dieser imperialistischen Zeit wurden die Häftlinge zu Zwangsarbeit im Moor verurteilt. In dieser Zeit hatten die Länder einen großen Entwicklungsschub, auch durch die Moorabrbeit.
Zum Diz gehört auch die Gedenkstätte Esterwegen einem früheren Konzentrations- und Strafgefangenenlager. Viele Klassen machen zum Thema Nationalsozialismus eine Fahrt nach Esterwegen und zum DIZ. Unsere Klasse war auch da und hatte viel über die damalige Zeit erfahren. Es war ein kultureller Ausflug der sehr interesant und lehrreich war.
In dieser Zeit haben die gefangenden viele Lieder geschrieben , dass wahrscheinlich beliebteste ist "Wir sind die Moorsoldaten".
Sonntag, 22. Februar 2009
Medienkonsum in Deutschland - Mal anders gesehen
Immer wieder stolpert man als Schüler über Texte von Christian Pfeifferoder anderen Menschen, die sich fröhlich darüber auslassen, dass die Jugend
heutzutage doch nur noch vor dem Fernseher hänge oder PC spiele und nichts
gescheites mehr lerne.
So vernachlässigten die Schüler doch immer öfter ihre Hausaufgaben weil sie doch lieber fernsehen
oder Computer spielen würden.
Aber keiner von denen sieht es mal andersherum: Ja, vielleicht vernachlässigen die
Schüler ihre Hausaufgaben manchmal und schalten die Flimmerkiste an.
Die Frage die sich wirklich stellt ist doch: Warum?
Schüleralltag, ein Beispiel:
Schüler Hans-Peter kommt von einem anstrengenden Schultag nach Hause, er
musste nach Schulschluss noch eine Dreiviertelstunde mit dem Bus fahren, da dieser
aber hoffnungslos überfüllt war musste er stehen, eingeengt zwischen dem Raucher Franz - was
unser Nichtraucher Hans-Peter nun gar nicht toll fand - und Sabine, die ihm mit ihrem hochhackigen
Schuhen andauernd auf die Füße getreten ist.
Nun ist er zu Hause, hatte kein vernünftiges Mittagessen, weil er in der Schule dafür immer so lange anstehen muss, dass er Mühe hat noch rechtzeitig zum Unterricht zu kommen und es deswegen gleich lässt.
Also steht er da um mittlerweile viertel vor fünf und denkt darüber nach was er jetzt machen sollte.
Nun ja, da ist der knurrende Magen, der heute erst das schnelle Frühstück und ein halbes Brötchen
zum Mittag gesehen hat und da ist seine Freundin Anneliese, die ihn auch gerne mal wieder
sehen würde. Er will sie grade anrufen, da fällt ihm ein: Er muss noch die Erörterung für den
Deutschunterricht schreiben. Die Lehrerin hat nämlich überhaupt kein Verständnis für Treffen
mit Anneliese oder leere Mägen. Also schön, denkt er sich, setzt sich an den Küchentisch und
schaut sich den Text an, über den er schreiben soll. Dieser nennt sich: Medienverwahrlosung
bei Jugendlichen? (Ist das überhaupt ein vernünftiger Satz? Da fehlt doch was...) und wurde verfasst von Herrn Christian Pfeiffer, der wohl Professor am Kriminologischen Institut Niedersachsen ist.
Ist ja ein schöner Titel den der Herr Pfeiffer da hat, also liest Hans-Peter.......
....10 Minuten später
Hans-Peter stellt fest das es wieder so ein Text ist wie er ihn letzte Woche schon hatte und
fragt sich, ob seine Deutschlehrerin nicht vielleicht irgendwo ein zweites Thema hätte auftreiben können, anstatt noch einmal das gleiche zu nehmen, nur der Abwechslung halber.
....20 Minuten später
Hans-Peter findet den Text langsam nervig und macht sich ein Brot damit er genug Ablenkung hat um
beim Lesen nicht einzuschlafen.
....30 Minuten später
Hans-Peter fängt an Herrn Pfeiffer zu hassen und überlegt sich doch mit Anneliese zu treffen,
obwohl das wieder Stress mit der Deutschlehrerin gibt. Als er auf die Uhr guckt stellt er fest, dass
es schon halb sechs ist und Anneliese um sieben zum Turnen muss. Ist wohl zu spät, würde auch zu
lange dauern bis er bei ihr ist.
Also liest er wieder......
....1 Satz später
Hans-Peter ist jetzt schon wieder so genervt, dass er Herrn Pfeiffer fragen möchte, warum er
denn nicht Foltermeister geworden ist, oder ob sein ellenlanger Titel das vielleicht sogar ausdrückt,
man weiß ja nie, was da so hinter steckt...
Also gibt er es auf.
Hans-Peter schlägt die Deutschmappe zu, räumt seine Sachen weg und schaltet den Fernseher an
Und so schnell ist es passiert!
Genau wie es vorausgesagt wurde!
Die Hausaufgaben werden nun vernachlässigt und die Glotze läuft!
Aber warum nun das Ganze?
Nach Hans-Peters Geschichte ist nun wohl vielen klar:
Der Grund für die übermäßige Nutzung der Medien und die Vernachlässigung der
Hausaufgaben ist:
Christian Pfeiffer, Professor am Kriminologischen Institut Niedersachsen!
Ach und, Herr Pfeiffer? Nein, ich habe keine wissenschaftliche Studie, die meine
Thesen belegt aber, fragen sie doch mal Hans-Peter oder irgendeinen Schüler des
zehnten Jahrgangs, die werden es ihnen wohl bestätigen.
Das Geheimnis ist gelöst und liebe Deutschlehrer und Deutschlehrerinnen, denken
sie an ihre Schüler und deren Anneliesen und verschonen sie sie mit Texten von
Herrn Pfeiffer.
Dankeschön!
Janna Heyen
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