"Snowboarder an die Macht!!!"
So lautete das Motto von unserem Snowboardkurs in Steibis und unser Ziel war es am Ende der Klassenfahrt besser als diese Eingebildeten Skifahrer zu sein.
Insgesamt hatten wir drei Snowboardkurse, zwei führ Anfänger und einen fortgeschrittenen Kurs, in denen wir einiges gelernt haben.
Unser Tagesplan war zwar sehr eintönig aber sehr effektiv:
-Morgens aufstehen und Frühstücken
- Danach ging es raus und dort wurde das Snowboarden geübt geübt und geübt
- Dann war es Zeit zum Mittagessen
- Nach dem abräumen hatten wir ein bisschen Zeit für uns
- Und schon wieder ging es raus um zu üben
-Abendessen
- Und dann hatten wir noch bis zur Bettruhe ein bisschen Zeit die wir wieder selber nutzen konnten
Wir hatten das Glück das unsere Snowboardlehrer nicht gerade alt warn und die Stunden ziemlich lässig angingen.
Das coolste waren die Aufwärmübungen, denn die bestanden aus Übungen wie:
Skifahrer mit Schneebällen abwerfen oder auch sehr beliebt war "American Football".
Warum hatten die Snowboarder wohl soviel Hass auf die Skifahrer? Na ja wir haben sie gefragt und sie haben uns erklärt das es immer das gleiche sei: Wenn ein Snowboarder hinfällt und ein Skifahrer in ihn rein fährt hat der Snowboarder Schuld weil er ja da Hingefallen ist. Und wenn ein Skifahrer hinfällt und ein Snowboarder in den rein fährt hat der Snowboardfahrer auch Schuld weil er ja ausweichen konnte.
Als wir die Erklärung gehört hatten waren wir voll dabei die Skifahrer auf irgendeine Weise zu demütigen und wir hatten unseren Plan.
Die Snowboardlehrer haben uns auch gesagt dass wir immer wenn wir einen Skilehrer sehen sollen wir "Snowboarder an die Macht" rufen da wir ja die Lehrer nicht umfahren dürfen. Außerdem haben wir für jeden Skifahrer den wir von den Brettern hohlen, eine Belohnung bekommen.
Am Ende hatten wir noch Zeitrennen und leider unterlagen die Snowboarder den Skifahrer ein wenig, doch gaben wir uns damit zufrieden, dass wir sie halt "gewinnen" lassen haben.
Zurück in der Schule verstanden wir uns aber immer noch prächtig, auch mit den Skifahrern. Das möchte ich doch noch erwähnt haben sonst würden halt irgendwelche Gerüchte aufkommen von wegen wir würden uns nicht mehr verstehen.
Die Online-Schülerzeitung der IGS Aurich-West
Montag, 10. März 2008
Samstag, 8. März 2008
Meine Frau die Spartaner und Ich

Zur Zeit laufen im Kino wie so oft Filme über große Kriege, große Lieben oder beides. Zur Abwechslung läuft aber mal wieder ein herrlich unbeschwerter Film in unseren örtlichen Lichtspielhäusern. Meine Frau die Spartaner und Ich, ist ein Film den Freunde von Hot Shots oder ähnlichen Blockbustern der Filmgeschichte nicht verpassen sollten.
Zur Story: Hauptfigur Leonidas (Sean Maguire) Pinguinbezwinger und König von Sparta, muss gegen die übermächtige Persische Armee in den Krieg ziehen. Leider haben nicht alle 300 Krieger Zeit um für ihr Land einzustehen. Lediglich 13 tapfere, furchtlose und muskelbepackte Krieger stellen sich mit ihrem Anführer dem Persischem Heer. Allerdings befinden sich in den Reihen der Persischen Krieger diverse Superhelden wie: Rocky Balboa, Gohstrider oder die Transformers. Doch die Spartanischen Recken schlagen mit dancebattles, nassen Handtüchern und einem tragbaren Bluescreen zurrück. Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten (was ja noch einiges währe). Allen die schon einmal sehen wollten wie George W. Bush in eine Grube des Todes gekickt wird, dem sei dieser Film ans Herz gelegt. "This is Sparta!!!!".
Montag, 3. März 2008
Kunst/ Musik Spezial
Wir haben Lena Hommers, Theda Weers und Antke Janssen aus dem WPK2 Kunst/ Musik Spezial interviewt.
- Gefällt euch der Kurs?
Lena: Ja eigentlich schon.
- Was macht ihr so?
Lena: Eine Art Kettenreaktion von verschiedenen Dingen wie z.B Marmeladengläser, Holzstäben, Drähten, ect.
- Gefallen euch die Aufgaben?
Theda: Die meisten Aufgaben schon.
- Sind die Aufgaben schwer?
Antke: Nein
- Ist eure Lehrerin nett?
Antke: Ja
- Warum habt ihr diesen Kurs gewählt?
Theda: Weil er mir am besten gefallen hat.
Antke: Wegen dem Kunstunterricht.
Lena: Weil mir Kunst Spaß macht und ich mich auch für Musik interessiere.
- Gefällt euch der Kunst oder Musikunterricht besser?
Antke und Lena: Der Kunstunterricht.
Theda: Der Musikunterricht.
- Warum?
Antke: Weil mir Kunst gefällt.
Lena: Weil ich mich mehr für Kunst interessiere.
Theda: Weil ich so gerne auf dem Glockenspiel spiele.
- Was macht ihr im Musikunterricht?
Lena: Zuletzt hatten wir die Geschichte von Mozart und haben gelernt eine Partitur zu lesen.
- Habt ihr verschiedene Lehrer/innen für Kunst und Musik?
Theda: Ja.
von: Janna & Maike
- Gefällt euch der Kurs?
Lena: Ja eigentlich schon.
- Was macht ihr so?
Lena: Eine Art Kettenreaktion von verschiedenen Dingen wie z.B Marmeladengläser, Holzstäben, Drähten, ect.
- Gefallen euch die Aufgaben?
Theda: Die meisten Aufgaben schon.
- Sind die Aufgaben schwer?
Antke: Nein
- Ist eure Lehrerin nett?
Antke: Ja
- Warum habt ihr diesen Kurs gewählt?
Theda: Weil er mir am besten gefallen hat.
Antke: Wegen dem Kunstunterricht.
Lena: Weil mir Kunst Spaß macht und ich mich auch für Musik interessiere.
- Gefällt euch der Kunst oder Musikunterricht besser?
Antke und Lena: Der Kunstunterricht.
Theda: Der Musikunterricht.
- Warum?
Antke: Weil mir Kunst gefällt.
Lena: Weil ich mich mehr für Kunst interessiere.
Theda: Weil ich so gerne auf dem Glockenspiel spiele.
- Was macht ihr im Musikunterricht?
Lena: Zuletzt hatten wir die Geschichte von Mozart und haben gelernt eine Partitur zu lesen.
- Habt ihr verschiedene Lehrer/innen für Kunst und Musik?
Theda: Ja.
von: Janna & Maike
Deutsche Handball-Bundesliga
Die deutsche Handball-Bundesliga genießt auf Vereinsebene ein sehr hohes Ansehen. Sie gilt als stärkste Liga der Welt und die deutsche Clubs gehören zu den besten Europas.In den 11 jahren zuvor 1997-2007 wurde der EHF-Pokal ganze neun mal von Deutschen Vereinen gewonnen.
Der Handball sport liegt auf der Beliebtheitsskalla auf Platz 2 (1.Fußball).
Der deutsche Handballbund ist der weltgrößte Hanballverband. Nirgendwo anderes kommen so viele Fans und Zuschauer zu Heimspielen wie hier in Deutschland. Der THW Kiel gilt als Motor der nationalen Entwicklung.
Der THW Kiel gewann alleine in den lezten 10 jahren 7mal die deutsche Handball- meisterschaft. Der erste deutsche Meister bei den Herren in der Handball Bundesliga war der Berliner SV 1892.
Von bisher 14 Mannschaften die den Titel geholt haben spielen jetzt noch neun in der 1 Handball-Bundesliga.
Die ersten vier Plätze in der Tabelle haben sich für die Campions League.
Platz fünf und sechs spielen im EHF-Pokal mit. Ab Platz 16 muss man in die Relegation spiele und die Mannschaften die auf Platz 17 und 18 sind steigen ab.
Der momentan beste Torschütze (stand 29.12.07) ist Konrad Wilczynski und spielt bei Füchse Berlin. Er hat 127 Tore gemacht und davon waren 74, 7 Meter.
Die Liga wurde 1966 als höchste Spielklasse eingeführt. In den ersten elf Jahren wurde die Bundesliga in zwei Staffeln (Nord und Süd) gespielt und der Deutsche Meister zunächst in Endspielen der beiden Staffelsieger (bis 1969), anschließend im Play Off, an dem die beiden Erstplatzierten jeder Staffel teilnahmen, ermittelt.
Escapado in Leer
Escapado, eine Hardcore Band aus Flensburg spielen am 16.03.08 im Jugendzentrum Leer.
Bisher veröffentlichte Escapado "Hinter den Spiegeln" (2005) und "Initiale" (2007).

Einlass: 20.30 Uhr
Beginn: 21.00 Uhr
Eintritt: 6 Euro
Straße: Friesenstraße 18-20
Ort: Jugendzentrum Leer
Lukas Mäcken
Bisher veröffentlichte Escapado "Hinter den Spiegeln" (2005) und "Initiale" (2007).

Einlass: 20.30 Uhr
Beginn: 21.00 Uhr
Eintritt: 6 Euro
Straße: Friesenstraße 18-20
Ort: Jugendzentrum Leer
Lukas Mäcken
Entstehung der Fußball-Bundesliga
Bereits 1932 forderte der damalige DFB-Präsident Felix Linnemann die Einführung einer „Reichsliga“, in der die besten Vereine den Deutschen Meister ausspielen sollten. Auf dem DFB-Bundestag am 16. Oktober 1932 wurden entsprechende Pläne vorgelegt. Das Vorhaben wurde jedoch von den Regionalverbänden abgewiesen. Bis in die sechziger Jahre wurde der Deutsche Meister unter den Meistern der einzelnen Oberligen in Gruppenspielen und einem Finalspiel ermittelt. In den 30-Jahren durfte kein Spieler mehr als 5-Reichsmark verdienen. Nachdem einige Spieler des FC Schalke 04 diese Regel misachteten, wurden sie lebenslang gesperrt. Diese Sperre wurde jedoch nach harter öffentlicher Kritik ein Jahr später wieder aufgehoben. Erst 1989 verdiente der erste Spieler der Bundesliga mehr als eine Million Mark.Während der Fußball in anderen europäischen Ländern wie Spanien, Italien oder England in den 1950er und 1960er Jahren bereits in nationalen Profiligen organisiert war, gab es in Deutschland in den bundesweit verstreuten Oberligen als höchste Spielklasse große Leistungsunterschiede zwischen einigen Spitzenmannschaften und dem Rest der Liga. Dies führte dazu, dass die in Ligaspielen oftmals zu wenig geforderten Spieler international nicht mehr konkurrenzfähig waren, und spanische oder italienische Vereine den Europapokal klar dominierten.
Durch die Schaffung der Bundesliga 1963/1964 als landesweit höchste Spielklasse mit einer deutlich gleichmäßig starken Besetzung sollte das allgemeine Leistungsniveau erhöht werden.
Die 2. Bundesliga wurde 1974 eingeführt, 2009 soll die 3. Bundesliga eingeführt werden.
Das Frauenfußballverbot wurde erst 1970 abgeschafft. Eine Frauenfußball-Bundesliga gibt es allerdings erst seit 1989.
laKai & Nils
Juleica Seminar in Westerhold und Ochtersum
Westerhold/Ochtersum. Vom 31. Febuar 2008 bis zum 2. März 2008 hat der Kirchernkreis (KK) Aurich ein Wochenend-Seminar im Rahmen des Seminars zum Erwerb der Jugendgruppenleitercard (Juleica) in der Wiebersiek-Mühle in Westerhold (Landkreis Wittmund) und im Gemeindehaus der ev.-luth. Kirchengemeinde Ochtersum veranstaltet.
Themenschwerpunkt war „Alles, was Recht ist!“. Es wurde das Sexualstrafrecht, das Jugendschutzgesetzt, die unterschiedlichen Führungsstile eines Jugendgruppenleiters, usw. besprochen und oft in Kleingruppen ausgearbeitet. Der Dipl. Religionspädagoge und Diakon Helmut Hosemann sowie die Diakonin Anja Kostka leiteten den Kursus.
Die Gruppe übernachtete in der Wiebersiek-Mühle in Westerhold und hielten sich tagsüber im Gemeindehaus in Ochtersum auf. Die 14 bis 16 Jährigen Jugendlichen kochten und aßen gemeinsam, unternamen einen faszinierten Ausflug nach Akkumasiel und hatten auch sonst viel Spaß miteinander.
Das Seminar war nur ein kleiner Teil der insgesamt knapp 60 stündigen Juleica-Ausbildung. Die hatte sich zuvor schon oft im Gemeindehaus der ev.-luth. Kirche in Münkeboe getroffen und wichtige Themen abgeklärt. Auch weiterhin werden sich die 12 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus verschiedenen Gemeinden des KK Aurich regelmäßig treffen und gemeinsam Projekte für Jugendliche in ihren Gemeinden planen und ausführen.
Steffen Haake und Hendrik Bock
Themenschwerpunkt war „Alles, was Recht ist!“. Es wurde das Sexualstrafrecht, das Jugendschutzgesetzt, die unterschiedlichen Führungsstile eines Jugendgruppenleiters, usw. besprochen und oft in Kleingruppen ausgearbeitet. Der Dipl. Religionspädagoge und Diakon Helmut Hosemann sowie die Diakonin Anja Kostka leiteten den Kursus.
Die Gruppe übernachtete in der Wiebersiek-Mühle in Westerhold und hielten sich tagsüber im Gemeindehaus in Ochtersum auf. Die 14 bis 16 Jährigen Jugendlichen kochten und aßen gemeinsam, unternamen einen faszinierten Ausflug nach Akkumasiel und hatten auch sonst viel Spaß miteinander.
Das Seminar war nur ein kleiner Teil der insgesamt knapp 60 stündigen Juleica-Ausbildung. Die hatte sich zuvor schon oft im Gemeindehaus der ev.-luth. Kirche in Münkeboe getroffen und wichtige Themen abgeklärt. Auch weiterhin werden sich die 12 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus verschiedenen Gemeinden des KK Aurich regelmäßig treffen und gemeinsam Projekte für Jugendliche in ihren Gemeinden planen und ausführen.
Steffen Haake und Hendrik Bock
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