Die Online-Schülerzeitung der IGS Aurich-West
Freitag, 27. November 2009
Die Tafel der Zukunft!
Jedoch glaube ich das die Dinger empfindlich sind und bei unseren chaotischen Klassen schnell auch mal eine kaputtgeht.
Edit: Die Tafeln sollen die Kreidetafeln anscheinend nicht ersetzen sondern nur erweitern. Sie ist dazu da um Bilder, Töne und weitere Sachen die man nicht auch auf einer normalen Tafel kann ergänzen. Man soll möglichst die Kreidetafel benutzen und nur im Notfall das Smartboard. Eine verbesserte Form des Beamer oder des Tageslichtprojektors könnte man das Smartboard bezeichnen.
Montag, 2. März 2009
Ungeschnittener Lehrfilm AWT 9F
Ich finde die 1 die sie dafür bekommen haben ist verdient
Betrug beim Geographie-Test!
Auf Yahoo.com gibt es die Möglichkeit Fragen an andere Yahoo-Nutzer zu stellen:

Wie man hier sehen kann hat der Yahoo-Nutzer Marko B. (Name geändert) schnell eine Antwort gekriegt. Wie man auch sehen kann gibt es unter Markos Frage auch noch einen "Missbrauch melden"-Knopf, jedoch hilft es auch nichts mehr in zu drücken da Marko seine Antworten ja schon längst hat. Eine wirkliche Fairness kann daher im Geographie-Test nicht gewährleistet werden. Mit den heutigen Mitteln die ein Schüler heutzutage hat ist dies aber auch ziemlich schwer und die Mittel um dies zu verhindern unzumutbar. Weder Yahoo, Geographic World oder die Illuminaten tragen die Schuld an diesem Problem, doch der Gewinner des Wettbewerbs kann trotz Sicherheitsvorkehrungen immer noch nur geschummelt haben...
Montag, 23. Februar 2009
Ein neues Dach für die Integrierte Gesamtschule Aurich-West
Montag, 9. Februar 2009
Redakteure gesucht
Aurich, 1.2.2009 wb Enthüllungsjournalismus, tiefsinnige Kommentare, Sportreportagen und Comics. Dies ist nur eine kleine Auswahl der Beiträge, die in unserer Online-Zeitung erscheinen. Wir organisieren uns in Gruppen, die einen bestimmten Teil der Zeitung gestalten.
Wir lernen gut zu formulieren, Bilder zu bearbeiten und demnächst auch, Filme einzustellen.
Neben der Online-Ausgabe ist eine gedruckte Ausgabe in Planung.
Wir arbeiten an einer Verbesserung des Erscheinungsbildes unserer Online-Zeitung. Statt als blog soll sie in übersichtlicherer Form erscheinen. Dafür suchen wir noch leute mit Interesse an der Darstellung von Inhalten im Internet.
Starte deine journalistische Laufbahn jetzt!
Ab in den WPK 2 Onlinezeitung!
Mittwoch, 24. September 2008
Schulmedientag 2008

Am 1. Oktober 2008 findet in der IGS Aurich-West zum ersten Mal ein regionaler Schulmedientag statt. Außerdem wird an diesem Tag die erste Niedersachsen Filmklappe in der Stadthalle Aurich verliehen.
Organisiert wurde der Tag vom Medienzentrum Aurich unter der Leitung des Medienpädagogischen Berater Franz Traxler.
Für diesen Tag ist ein umfangreiches Angebot mit vielfältigen Informationsmöglichkeiten vorgesehen. Aussteller von zahlreichen Schulen aus dem ehemaligen Regierungsbezirk Weser-Ems, sowie von vielen Firmen und den Medienzentren der jeweiligen Landkreise werden geboten. Zum Themenbereich der Schulmedien werden Vorträge über Computersucht, Notebook Klassen und digitale Schulbanken gehalten. Auch eine Vielzahl von Workshops wird stattfinden.
Um 9.00 Uhr wird im Forum der IGS Aurich-West eine Begrüßung durch Landrat Walter Theuerkauf (SPD), Bürgermeister Heinz-Werner Windhorst (parteilos) und Schulleiter Thorsten Quest erfolgen. Von 10.00 bis 13.00 Uhr werden im Forum vom Gebäude 5 Vorträge gehalten, auf der Bühne Theaterstücke vorgeführt und im Carolinenhof-Kino Aurich für die Niedersachsen Filmklappe gezeigt. Um 14.00 Uhr wird es einen Livemitschnitt auf der Bühne geben. Um 13.30 Uhr wird im Kino „Die Eliteschule – Der Film“ gezeigt und um 16.00 Uhr die Niedersachsen Filmklappe verliehen. Hier wird auch ein Staatssekretär anwesend sein. Um 18.00 Uhr wird dann die Abschlussveranstaltung in der Stadthalle Aurich beginnen. Von 10.00 bis 16.00 Uhr wird die Mensa der IGS Aurich-West geöffnet sein.
Mit Sicherheit wird dieser Tag in vielerlei Hinsicht dazu dienen, über Schulmedien zu informieren, den Horizont von den Verantwortlichen in der Bildung zu erweitern und letztlich die Qualität des Unterrichts im Bereich der Medien zu verbessen.
Weitere Informationen zum Schulmedientag sind unter www.medienzentrum-aurich.de und www.nline.nibis.de/schulmedientag zu finden.

Montag, 8. September 2008
Verschönerungen an der IGS Aurich-West

Anlässlich des am 1. Oktober stattfinden Schulmedientages werden momentan diverse Verschönerungen an der IGS Aurich-West durchgeführt.
Die Arbeiten wurden begonnen, indem die Pflastersteine im Hof zwischen Gebäude eins, drei und vier sowie dem AWT - Bereich aufgenommen wurden, die Wurzeln darunter entfernt und die Steine neu verlegt wurden. Die Betonmauern in diesem Hof wurden farblich passend zum Gebäude eins in einem einladendem Tannengrün gestrichen. in der selben Farbe wurden auch die Zierelemente am Gebäude vier gestrichen. Diese Farbe strahlt eine gemütliche Atmosphäre aus und verbessert das Lernklima in diesem Bauabschnitt erheblich. Dies liegt auch daran, dass das neue grün an den Fassaden der Gebäude eins und vier und an den Mauern im Hof einen wunderbaren Kontrast zu dem blau an AWT-Bereich und Gebäude drei bildet. Es ist außerdem wissenschaftlich erwiesen, dass die Farbe Grün Ruhe ausstrahlt und sich die Betrachter dieser Farbe u.a. besser konzentrieren können. Dies ist für die Schule sicherlich eine gute Bereicherung. Des Weiteren wurden die Mauern und Flastersteine rund um den AWT-Bereich mittels eines Hochdruckreinigers gesäubert.
Auch die störenden Müllcontainer neben dem Open Air Klassenzimmer des AWT-Bereiches werden entfernt und zu den anderen vor den Liferantenzugang der Mensa gestellt. Dort, wo bis lang die Müllcontainer standen, werden nun Sitzplätze installiert und die Pausen an der frischen Luft erheblich bereichern. Dort, wo die Container nun hingestellt werden, wird das Flaster ebenfalls erneuert.
Vor den zur Sporthalle ausgerichteten Eingängen des Gebäude zwei werden die bislang weissen Wände ebenfalls neu gestrichen. Hierfür wurde ein schönes Zitronengelb gewählt. Diese Wände werden kommende Schülergenerationen, die morgens noch Müde in die Schule kommen, durch ihre erfrischende Farbe erfreuen und ihnen ihren Unterrichtstag versüssen.
Auch die Pergula, bzw. der schöne begrünte Bogengang im Schulpark vor dem MKB-Trakt wird verschönert. Die geschmiedeten Ranggitter an der Pergula werden gerichtet und die Beete mit formschönen Bordsteinen eingefasst.
Die Arbeiten werden von einem beim Landkreis Aurich angestellten Gärtner koordiniert. Durchgeführt werden sie von ein paar Männern, die innerhalb einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme an der IGS, der BBS, den Förderschulen am Extumer Weg und dem Gymnasium Ulricianum Außenarbeiten durchführen.

Montag, 16. Juni 2008
Interview zum Spendenlauf mit Herrn Domengino
Was sind hier an der Schule im Allgemeinen ihre Aufgaben?
Also der eigentliche Initiator ist Herr Zeihe, der immer viel für den Sport gemacht hat, aber nun in den wohlverdienten Ruhestand geht. Er dachte sich, dass es schön wäre, wenn er zum Abschluss seiner Lehrer-Karriere noch einmal ein richtiges „Highlight“ initiieren könnte. Schließlich fasste er den Plan, ein Sportfest für alle weiterführenden Schulen Aurichs zu organisieren.Bei so vielen Personen blieb fast nur die Möglichkeit eines (Spenden-)Laufes. Da kam dann die Frage auf, welchem Spendenziel der Lauf dienen könnte. Es gab nun mehrere Vorschläge: Der eine war „Achse“, das ist eine Organisation, die sich mit chronischkranken Kindern beschäftigt. Hier haben die anderen Schulen dann aber gesagt, dass dies keinen Bezug zu Ostfriesland hätte. Somit haben wir überlegt, welche Organisation einen Bezug zu Ostfriesland hat – schließlich standen nur noch zwei Projekte zur Auswahl: Die Unterstützung eines Kinderhospizes oder der DKMS. Die DKMS schien uns sehr passend, weil Leukämie jeden treffen kann. Leukämie ist heilbar, wenn man einen Knochenmarksspender findet. Erkrankt also in Ostfriesland jemand an Leukämie und in Bayern wohnt ein passender Spender, kann man den Kranken und den Spender mit Hilfe einer Typisierung „zusammenbringen“ und der Erkrankte hat eine Chance auf Heilung. Eine Typisierung kostet sehr viel Geld und die betroffenen Familien müssen sich häufig hoch verschulden. Wenn so etwas in einer ostfriesischen Familie nun noch einmal vorkommt, könnten wir finanzielle Unterstützung gewähren.
Steht die Aktion unter einem Motto?
Im Gespräch mit Schulleiter Thorsten Quest

Diesen Monat hat die Schüler - Onlinezeitung der IGS Aurich-West einen besonderen Leckerbissen für seine LeserInnen: Eine Serie mit Ausschnitten eines Interviews mit Schulleiter Thorsten Quest. Das von Hendrik Bock und Steffen Haake geführte Interview wird nun Häppchenweise jede Woche veröffentlicht.
Im Gespräch mit Schulleiter Thorsten Quest - Teil 3
Ich habe vor kurzem erst mit der Leiterin des Schulamtes über dieses Projekt gesprochen. Das Gespräch hat ergeben, dass wir hauptsächlich versuchen müssen, Personal zu finden. Das ganze funktioniert nämlich nur, wenn wir da Betreuung haben. Ansonsten sind die technischen Überlegungen schon relativ weit. Der Standort der Toiletten wird bei dem sog. Mensavorraum sein.
Was hat es mit dem „Ideenwettbewerb Mensavorraum“ auf sich?
Frau Erdt kümmert sich um einen Ideenwettbewerb, bei dem sowohl aus der Schülerschaft, der Lehrerschaft, als auch der Elternschaft Ideen zusammen getragen werden, wie man den Mensavorraum attraktiver gestalten kann. Dieser Raum ist momentan eigentlich ein bisschen verschenkt. Da stehen zwar die Tischtennisplatten, aber da könnte man sicherlich noch viel mehr daraus machen. Und da warten wir jetzt auf Vorschläge, in welche Richtung man das umgestalten kann. Und dann müssen wir gucken, wie wir das realisieren können. Ich hoffe da auch ein bisschen auf die Mitarbeit der Eltern. Das würde mich sehr freuen, wenn die sich da nicht nur als diejenigen, die das auch möchten, einbringen würden, sondern auch sagen, ich kann ja auch mal anpacken oder ich kenne jemanden, der Werkzeug oder Ähnliches zur Verfügung stellen könnte.
Haben sie sich für Ihre Amtszeit noch irgendetwas vorgenommen?
Oh ja, wir haben uns vorgenommen, dass wir uns in den nächsten zwei Jahren in erster Linie um die Verbesserung des Unterrichts kümmern. Ziel ist, dass im Unterricht durch eine methodisch vielfältige Herangehensweise die SchülerInnen aktiviert werden, selber etwas zu machen, und sich nicht nur hinsetzen und zu hören, was die LehrerInnen vorne erzählen, dass sie selber Dinge an die Hand nehmen, die für sie interessant und wichtig sind und diese zum Beispiel selbst recherchieren. Darüber hinaus können wir die Schule immer noch ausbauen, was den gesamten Ganztagsbetrieb angeht. Da können wir bestimmt noch weitere Verbesserungen erreichen.
Außerdem müssen wir die Schule auch noch mehr „nach außen“ bringen.
Das Ganze steht natürlich unter dem obersten Ziel, alle SchülerInnen zu einem möglichst guten Abschluss zu bringen. Das ist im Grunde genommen unser Auftrag. Und das ist das, was den Jugendlichen auch am meisten hilft.
Was hat es mit dem Projekt „SegeL“ auf sich?
Das ist sozusagen ein Instrument um dieses zu erreichen. SegeL steht für Selbstgesteuertes Lernen. Das ist eine Fortbildungsreihe, die vom Kultusministerium aufgelegt wurde. Das Ganze heißt „Konzept zur Unterrichtsverbesserung in Niedersachsen“ und da werden die Lehrkräfte gezielt geschult, diese Schüler aktivierenden Unterrichtsmethoden stärker in ihren Unterricht einzubringen. Das heißt: Weg vom alleinigen Lehrervortrag, weg vom einseitig ausgerichteten Unterricht nach dem Motto: Der Lehrer erzählt und der Schüler hört zu. Hin dazu, dass die SchülerInnen sich selber etwas erarbeiten können. Und dieses Konzept startet jetzt voraussichtlich im Juni mit ganz speziellen Fortbildungstagen für die Lehrkräfte. Ich hoffe, dass das zum Erfolg führen wird. Das ist natürlich nicht von heute auf morgen zu machen, aber wenn man das gezielt angeht, wird es zur Verbesserung führen.
Gibt es in nächster Zeit bauliche Veränderungen an der Schule?
Na ja, wir haben vor einem Jahr angefangen mit der Toilettensanierung im Gebäude eins. Das ist jetzt abgeschlossen. Dann haben wir angefangen die Unterrichtsräume der Naturwissenschaften zu renovieren. Dann ist schon angefangen worden, das Problem mit den Flachdächern in den Griff zu kriegen. Außerdem haben wir vor, im Bereich Musik ein Instrumentenlager zwischen den Räumen Musik 3 und Musik 4 zu errichten. Da wird ein Raum eingerichtet, wo alle großen Instrumente gelagert werden, so das man sie schnell in die Musikunterrichtsräume hineinfahren kann. Die so genannten „Musikübezellen“ sollen aus Lärmschutzgründen gedämmt werden. Als nächstes haben wir für den Sommer die Wiederinstandseztung der Dachterrasse beim FZB geplant. Das soll auch mit Schülerhilfe aus dem neunten Jahrgang passieren. Und wir versuchen noch die Computerräume neu zu strukturieren. Das heißt, dass wir die Wände ausbauen und so genannte Computerinseln installieren. Das Problem ist aber, dass die finanziellen Mittel des Schulträgers (Landkreis) begrenzt sind. Somit müssen wir Schwerpunkte setzten. Ob wir dieses Jahr alles realisieren können, weiß ich noch nicht genau. Ich hoffe aber, dass wir einen Großteil davon schaffen werden.
Wird die IGS Aurich-West gut durch die Politik unterstützt?
Das kommt natürlich immer drauf an, wen du fragst. Wenn du die Landkreisspitze also den Landrat fragst, dann würden die sagen: „natürlich werden die gut unterstützt“, aber ich könnte mir auch vorstellen das wir mehr Mittel bekommen könnten. Die Schule ist 1972 gebaut worden und darum gibt es jetzt natürlich vieles, was neu gemacht werden müsste. Und dafür könnten wir natürlich gut noch mehr Geld gebrauchen. Ein Beispiel dafür sind die Flachdächer, die immer wieder repariert werden müssen. Doch um diese neu zu errichten müsste man pro Dach gut 1,9 Millionen Euro zahlen. Und das Geld hat der Landkreis natürlich nicht. Aber insgesamt sieht die Unterstützung aus der Politik schon gut aus.
Babyalarm im 9. Jahrgang
Die Lehrer und Schüler kriegen beide gleichermaßen von Zeit zu Zeit die Krise und man bekommt schon mal Bemerkungen mit wie:,, Muss dieses Ding hier denn die ganze Zeit im Weg stehen?´´.
Im Unterricht schreit, kreischt und gluckst es: die Plastikbabys sind da!
Ungefähr zehn Babys aus Hartplastik sind über den Jahrgang verteilt. Für vier Tage wird es nun zum normalen Anblick gehören: leicht genervte Plastikkind-Mütter beim Windelwechseln, Fläschchen geben und Kinderwagen schieben.
Von Zeit zu Zeit begegnet man auch jemandem von der verzweifelten Sorte:,,Es schreit und schreit, ich hab es doch gerade erst gewickelt!´´
Natürlich stört es manchmal den Unterricht, aber die meisten Lehrer sind verständnisvoll genug, um das Projekt zu verstehen und für die vier Tage das Geschrei zu ertragen.
Bei Anderen gibt es dennoch Ansagen der Art:,, Wenn das Kind schreit, fliegst du raus!´´.
In diesen Fällen sieht man in den Augen der ,Mütter´ mal wieder Verzweiflung aufblitzen und man sieht fast wie sie denken:,, Gott sei dank sind es nur vier Tage...´´
Auch die Spannung wächst, besonders bei den Mitschülern: Wie viele Genick- oder Beinbrüche werden sich am Ende wohl angesammelt haben? Wie oft ist das Plastikkind wohl zwischenzeitlich gestorben?
Das werden wir dann erfahren, aber nach dieser Erfahrung werden sich warscheinlich ein paar Schülerinnen mehr über Verhütung informieren...
Janna Heyen
Abschluss Jahrgang 10 der IGS-Aurich-West 2008

Alle Schüler und Schülerinnen des 10. Jahrgangs haben, wie jedes Jahr ist die Schulzeit wieder schnell vorbeigegangen und Alle gehen nun ihren eigenen Weg. Viele werden die Oberstufe, oder die BBS besuchen, einige beginnen im neuen Schuljahr eine Ausbildung, oder ähnliches.
Alle Schüler dieses Jahrgangs 2008 haben bis jetzt schon alle ihre Abschlussprüfungen hinter sich und es steht ihnen nur noch die mündliche Prüfung bevor. Diese werden am 24.06.08 & 25.06.08 stattfinden.
Außerdem finden zur feier des Abganges viele verschiedene Angebote statt. Wie z.B ein Wandertag am 01.07.08, an dem alle Klassen zum Abschied nocheinmal eine Tagesfahrt machen. Am 02.06.08 findet in der Dicothek Dinis eine Party zu Ehren der Abgänger statt. Am daraufolgenden Tag findet vormittags, vor und während der Schule, der berühmte Chaostag statt, an dem die Schüler und Lehrer mit Späßen etwas aufgeheitert werden. Dieses Jahr haben wir uns ganz besonders lustige Dinge einfallen lassen. Und anschließend am 04.07.08 ist der Tag der Zeugnisvergabe. Vormittags findet in der Schule im Forum die Vergabe der Zeugnisse statt, bei der auch die Eltern zugucken dürfen. Am Abend findet ebenfalls im Forum der traditionelle Abschlussball, für alle Abgänger, deren Eltern, Verwandte und Freunde, statt.
Nach diesem Tag dürfen sich alle Schüler und Schülerinnen des 10. Jahrgangs auf die 7 Wochen langen Sommerferien freuen.
Montag, 9. Juni 2008
Diesen Monat hat die Schüler - Onlinezeitung der IGS Aurich-West einen besonderen Leckerbissen für seine LeserInnen: Eine Serie mit Ausschnitten eines Interviews mit Schulleiter Thorsten Quest. Das von Hendrik Bock und Steffen Haake geführte Interview wird nun Häppchenweise jede Woche veröffentlicht.Viel Spaß beim Lesen!
Im Gespräch mit Schulleiter Thorsten Quest - Teil 2
Wir haben in den vergangenen Jahren immer wieder feststellen müssen, dass vor allen Dingen am Wochenende, aber auch unter der Woche, z.B. nachts, in die Schule eingebrochen wurde oder auf dem Schulgelände Verwüstungen vorgenommen wurden. Da ist das Problem, dass unser Schulgelände ja sehr offen ist. Wir haben kein abgeschlossenes Schulgelände, sondern hier kann sich im Grunde genommen jede/r mehr oder weniger unbeobachtet aufhalten. Dazu kommt, dass die Flachdächer offensichtlich Jugendliche, vor allen Dingen Jungs dazu einladen, da drauf zu steigen. Da ist es sehr häufig passiert, dass Lichtkuppeln eingetreten wurden. Der Höhepunkt war eigentlich im letzten Jahr die Verwüstung der Toiletten im Gebäude Eins. Das war wirklich ziemlich übel. Da hatten wir grade im Sommer für über 10.000 Euro renovieren lassen und dann haben da riesige Reparaturen stattfinden müssen. Die Spiegel wurden abgerissen, beschmiert usw. Und da hat der Landkreis Aurich, also der Schulträger, gesagt: Bevor wir hier jedes Jahr so viel Geld in die Renovierung und Wiederherstellung von kaputten Einrichtungsgegenständen stecken, installieren wir jetzt diese Kameras, die in erster Linie allerdings einen abschreckenden Charakter haben sollen. Alleine die Tatsache, dass es diese Kameras gibt, soll, so hoffen wir jedenfalls, die jungen Leute davon abhalten, zu randalieren oder zu verwüsten. Es ist allerdings leider nur von einem recht begrenzten Erfolg. Der Landkreis hat die Geräte also als Schulträger installiert, weil es ja letztendlich immer er ist, der bezahlen muss. Momentan haben wir das allerdings so geregelt, dass die Kameras nur laufen, wenn hier kein Schulbetrieb ist. D.h., dass nachmittags oder abends, wenn die Reinigungskräfte Feierabend machen .- das ist entweder um 18.00 Uhr oder um 17.00 Uhr - die Anlage aktiviert wird und morgens um 7.00 Uhr schaltet sich die ganze Anlage dann auch wieder aus. So dass es wirklich gezielt darum geht, hier des Nachts und am Wochenende für Ordnung zu sorgen und ggf. auch jemanden ermitteln zu können. Das können wir dann ausdehnen, wenn wir Ferien haben.
In der Mensa hat sich das Essen unserer Meinung nach in der letzten Zeit stark verbessert. Trotzdem scheinen immer weniger SchülerInnen das Mensa-Angebot zu nutzen. Wie erklären Sie sich das?
Nun, ganz so ist es ja nicht: Es stimmt nicht, dass es immer weniger werden. Die Zahlen sind heruntergegangen, als wir auf das neue Bestellsystem und den neuen Anbieter umgestellt haben. Das war am Anfang auch mit Schwierigkeiten verbunden. Der erste Anbieter, den wir da hatten, hat keine gute Qualität geliefert und dann auch aufgegeben. Somit haben wir dann den Anbieter gewechselt. Seitdem sind die Zahlen einigermaßen stabil. Es ist aber so, dass sie nicht zufrieden stellend sind. Das muss man leider schon so sagen. Die Kleinen nehmen das Mensa-Angebot immer noch ganz gut an, die FünftklässlerInnen gehen gemeinsam mit ihren LehrerInnen essen, die Sechst- und SiebtklässlerInnen gehen auch noch in relativ großer Zahl. Aber je älter die SchülerInnen werden, desto weniger wird die Mensa besucht. Das mag unterschiedliche Gründe haben. Das kann daran liegen, dass gesagt wird, die Essensqualität sei nicht in Ordnung, das glaube ich allerdings weniger, es kann daran liegen, dass es auch einfach nicht „cool“ ist, in der Mensa zu essen, es kann aber auch daran liegen, dass Jugendliche einfach kein ganzes Menü haben wollen, mit Vorspeise, Hauptgericht und Nachspeise. Daher muss man darüber nachdenken, ob nicht auch noch ergänzend eine Art „Snack“-Angebot vorgehalten wird. Also eine Art „Komponentenessen“. Hier könnte man z.B. sagen, dass man an einem Tag nur einen Salat oder ein Baguette essen möchte, oder was man eben noch in Schnellimbissbuden vor dem „E-Center“ bekommen kann. Wir verhandeln im Moment mit der Catering-Firma, ob die auch so was machen kann. Hauptgrund ist aber, so glaube ich, dass wir einfach keine Kultur des Schulessens in Deutschland haben. Das gilt nicht nur für unsere Schule sondern insgesamt für alle Schulen. Ich war vor kurzem erst in Osnabrück und habe dort mit dem Menschen gesprochen, der im Kultusministerium zuständig ist für Ganztagsschulen. Die haben das für das ganze Land erhoben und festgestellt, dass die Essensbeteiligung in Ganztagsschulen nur bei 14% liegt. D.h., dass bei einer Schule mit 700 Leuten nur vielleicht 100 Leute essen. Das ist natürlich relativ wenig. Und da liegen wir schon deutlich drüber. So richtig etabliert ist es hier aber noch nicht. Wir geben so 500 Essen am Dienstag / Donnerstag aus. Wir erfassen so die Hälfte der Schüler der Sekundarstufe 1.
Uns fällt es auch immer wieder auf, dass wirklich viele SchülerInnen aus unserer Klasse mittags nicht essen. Am Nachmittag können sich diese SchülerInnen dann natürlich nicht richtig konzentrieren und stören.
Das kommt dann natürlich noch dazu und das ist auch so widersprüchlich: Das Essensangebot ist eigentlich da, trotzdem wird es nicht wahrgenommen. Außerdem haben wir eine Umfrage gemacht, mit der wir festgestellt haben, dass ganz viele SchülerInnen ohne Frühstück in die Schule kommen und dass ganz viele auch gar nichts an Essen mitbringen oder eben nur Süßigkeiten dabei haben. Das sieht man ja, wenn man mal mit offenen Augen durch die Schule geht und leere Chipstüten oder Bonbontüten überall herumfliegen sieht. Da ist es auch schwer, etwas dagegen zu machen.
Was halten Sie persönlich davon, Noten schon ab der Klasse 8 einzuführen?
Also ich sage, dass ich eigentlich sehr froh bin, dass wir diese Lernentwicklungsberichte haben, weil ich der Meinung bin, dass die Lernentwicklungsberichte sehr viel mehr aussagen können als eine einzelne Note. Deswegen würde ich auch in jedem Fall diese Lernentwicklungsberichte beibehalten wollen. Dies nur vom Grundsatz her. Und ich höre es auch immer wieder von Eltern, dass sie es besonders schätzen, dass Aussagen zu dem Lernverhalten und der Lernentwicklung der Schüler gemacht werden. Das bedeutet allerdings auch, dass man sich die Mühe macht, diesen Lernentwicklungsbericht zu lesen. Und ich bin der festen Überzeugung, diejenigen, und vielleicht könnt ihr euch da auch noch erinnern, als ihr im achten Schuljahr wart, diejenigen, die sich die Mühe machen, die Lernentwicklungsberichte zu lesen, die sind eigentlich auch nicht erstaunt, wenn in der neunten Klasse dann Noten gegeben werden. Aber ganz viele - und das ist jetzt etwas gewagt - vielleicht auch eher die SchülerInnen mit etwas schwächeren Leistungen lesen nicht genau. Die gucken sich dann nur die Kreuze an und sehen „erreicht, erreicht, erreicht“ und dann ist ja alles in Ordnung. Dass diese Kreuze aber gar nicht aussagen, ob man gut ist oder ob man die Ziele nur knapp erreicht hat, also quasi auf einer „vier“ steht, das wird dann einfach nicht zur Kenntnis genommen. Und wenn man die Bemerkungen zur Lernentwicklung mal durchlesen würde, könnte man schon erkennen, dass da noch große Probleme sind. Das heißt, dass im Grunde mehr dieses richtige Lesen der Lernentwicklungsberichte verinnerlicht werden muss. Man muss sich wirklich die Mühe machen und nicht nur schnell darüber hinweg lesen. Das abstruse Beispiel hierfür ist, dass mal ein Schüler aus meiner eigenen Klasse seinerzeit die „Erreicht“ durchgezählt hat und entsprechend für das jeweilige „e“ sein Zeugnisgeld kassiert hat. Das reicht natürlich nicht aus. Ich könnte mich allerdings auch anfreunden mit einer Idee, die auch schon von der Schülervertretung geäußert wurde, die besagt, dass man so eine Art „Mischform“ einführt: man bleibt bei dem Lernentwicklungsbericht und unten drunter steht z.B.: die Leistungen entsprechen einer „drei“. Dabei gibt es allerdings ein rechtliches Problem. Und da kommen wir so schnell nicht aus der „Zwickmühle“ heraus. Insofern wäre mein Plädoyer bei den Lernentwicklungsberichten zu bleiben, weil wir uns wirklich etwas vertun würden und unnötig etwas aufgeben würden. Es kommt natürlich hinzu, dass gerade diejenigen SchülerInnen, die etwas leistungsschwächer sind, die Schule meist schon nach dem neunten Jahrgang verlassen. Und dann im Grunde nach dem ersten Halbjahr im Jahrgang neun erst „richtig sehen“, was Sache ist und dann kaum noch eine Möglichkeit haben, das zu verändern.
Montag, 2. Juni 2008
Im Gespräch mit Schulleiter Thorsten Quest

Macht Ihnen Ihre Aufgabe als Schulleiter Spaß?
Ja, die meiste Zeit schon. Der Job ist sehr vielfältig und mit sehr vielen unterschiedlichen Aufgabenbereichen verbunden. Man hat leider Gottes nicht mehr so viel Unterricht wie früher. Da verliert man so ein bisschen den Kontakt zur Alltagsarbeit. Nicht so angenehm ist, dass man sich mit SchülerInnen auseinander setzen muss, die Blödsinn gemacht haben. Da wünsche ich mir manchmal, dass das ein bisschen weniger wäre. Ich erlebe die SchülerInnen nun ganz häufig nur noch, wenn sie Mist gebaut haben. Das verfälscht den Eindruck von ihnen natürlich. Insgesamt ist es aber schon eine super Sache.
Wie lange arbeiten Sie jetzt schon hier an der IGS Aurich-West?
Ich habe hier an der Schule 1992 angefangen. Dann war ich bis 1998 an dieser Schule und danach 2 Jahre an der IGS Waldschule Egels. Ich bin dann 2000 wieder hierher zurückgekommen um die Stelle des Stellvertretenden Schulleiters anzunehmen und habe diesen Job bis vor kurzem gemacht. Danach bin ich dann Schulleiter geworden.
Wieso sind Sie Lehrer geworden?
Sagen wir mal so, es war nicht immer mein Herzenswunsch, Lehrer zu werden, aber als ich dann das Examen gemacht hatte und mich im Referendariat befand, habe ich gemerkt, dass es mir total viel Spaß macht, mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten. Dann hat sich eigentlich bestätigt, dass das Lehrerstudium richtig war. Wie gesagt, mit Kindern und Jugendlichen zusammen zu arbeiten hat mir immer Spaß gemacht auch, weil man dabei immer noch so ein bisschen jung bleibt. Man lernt die Sichtweisen und Lebenseinstellungen der Jugendlichen kennen.
Also wollten Sie ursprünglich etwas anderes werden?
Ich habe während meines Studiums zwischenzeitlich überlegt, an der Universität zu bleiben. Aber das hat sich dann zerschlagen, weil es nicht genug Stellen gab und ich gemerkt habe, dass das Arbeiten an der Schule die bessere Berufsperspektive war.
Und was haben Sie studiert?
Ich habe mit den Fächern Germanistik und Latein also für das spätere Dasein eines Deutsch- und Lateinlehrers angefangen zu studieren. Latein habe ich aber nach einem Jahr aufgegeben und Politik studiert. Dementsprechend bin ich nun also Deutsch- und Politiklehrer.
Wie viele Stunden unterrichten Sie denn noch pro Woche?
Jetzt nur noch vier Stunden.
Und in welchen Klassen?
Momentan nur in einer fünften Klasse im Fach Deutsch.
Was für Aufgaben haben Sie sonst als Schulleiter?
Ich bin erstmal gesamtverantwortlich für die ganze Schule, d.h. ich bin dafür verantwortlich, dass der Unterricht läuft und dass er vernünftig organisiert wird. Ich bin dafür verantwortlich, dass wir genügend Personal haben, also für alle Einstellungen und Beförderungen. Ich bin zuständig für den Haushalt der Schule, der an der Schule ja sehr groß und umfangreich ist: Es sind ja schon eine viertel Millionen Euro, die wir hier im Jahr bewegen, und dann muss geguckt werden, wofür das Geld ausgegeben wird. Und letztendlich bin ich dann auch noch für die Qualitätsentwicklung der Schule verantwortlich. Außerdem bin ich noch für die Schüleraufnahme im fünften und elften Schuljahr verantwortlich.
Nach welchen Kriterien wird entschieden, welche SchülerInnen auf die Schule kommen und welche nicht?
Erstmal können sich alle SchülerInnen der vierten Klassen aus unserem Einzugsgebiet anmelden. Das ist die Stadt Aurich, die Gemeinde Ihlow, die Gemeinde Brookmerland, die Gemeinde Südbrookmerland und die Gemeinde Moormerland. In den letzten Jahren haben wir immer mehr Anmeldungen gehabt, als wir annehmen konnten. Es wird nach einem ganz bestimmten Verfahren ausgewählt, wer aufgenommen wird. Grundsätzlich nehmen wir erstmal alle Geschwisterkinder auf. Darüber hinaus wird über ein ganz spezielles Verfahren gelost. Dabei werden auch die Noten in Deutsch, Mathe und Sachkunde berücksichtigt. In den letzten Jahren mussten wir zwischen 70 und 100 SchülerInnen ablehnen.
Oft kommen auf die IGS Leute, die auf dem Gymnasium nicht klar kommen. Diese betrachten die IGS dann oft nur als „zweite Wahl“. Wie wird dieses Problem dann gehandhabt?
Also das sind dann die so genannten „Quereinsteiger“, die erst im sechsten, siebten oder achten Schuljahr auf unsere Schule kommen. Da kommt es dann darauf an, wie viel Platz noch frei ist. Wir müssen in den Klassen ja bis zu 30 SchülerInnen unterbringen, das sieht der Erlass so vor. Wenn dann eine Klasse nur 28 SchülerInnen hat, nehmen wir die „Quereinsteiger“ auf. Dass das oftmals nur die zweite Wahl ist, muss man in Kauf nehmen. Man muss ja immer den Jugendlichen und das Kind im Auge haben und wenn es am Gymnasium dann nicht zurecht kommt, liegt das an ganz speziellen Umständen, die hier bei uns dann eben auch anders sein können. Die oder der kann dann bei uns durchaus auch die für ihn richtige Schule gefunden haben. Darüber hinaus ist es dann oftmals auch so, dass die Eltern die Kinder auch nur falsch einschätzen: „das Kind muss unbedingt auf das Gymnasium! – das wird das schon schaffen!“ Und dies, obwohl es auf der Grundschule vielleicht auch schon Probleme gehabt hat. Dann muss die Entscheidung ggf. von den Eltern revidiert werden.
Samstag, 12. April 2008
SV-Sitzung am 4. April 08
Am Freitag, dem 4. April 2008, hat die Schülervertretung (SV) der IGS Aurich-West getagt. Die Jahrgangssprecher und Jahrgangssprecherinnen sowie die Schülervertreter und Schülervertreterinnen im Schulvorstand trafen sich wie gewöhnlich im SV-Raum im Oberstufengebäude und wurden von der Sozialpädagogin Frau Gerz beraten und unterstützt. Wie jedes Mal wurde die Sitzung von einem SV-Mitglied vorbereitet, organisiert und geleitet. Dieses Mal übernahm der Sprecher des 10. Jahrgangs, Hendrik Buskohl, diese Aufgabe.
Wichtige Themen waren:
Verschiedenes
Frau Gerz berichtete, dass der jetzige SV-Raum bald nicht mehr zu diesem Zweck zur Verfügung stehen wird, sodass die SV auf einen Alternativ-Raum (ebenfalls im Oberstufengebäude) ausweichen wird. Der Grund hierfür ist, dass die Oberstufe so viele Anmeldungen wie noch nie hat und den jetzigen SV-Raum daher anderweitig nutzen muss.
Noten ab dem 8. Jahrgang
Nach einer kurzen Darlegung aller Schülervertreter/innen ihrer Meinung zum Thema Noten, einigte sich die SV darauf, dieses Thema auf jeden Fall weiterzuverfolgen. Es wurde beschlossen, dass eine vorgezogene Schülerrats-Sitzung eingeführt wird. Die SR-Sitzung wird am 18.04 in der 3./4. Stunde stattfinden.
Bericht von Herrn Zeihe über den Spendenmarathon
Herr Zeihe berichtete den SV-Mitgliedern über den kommenden Spendenmarathon am 12.06.08 und beantwortete Fragen der SV-Mitglieder.
Sonstiges
Eine Schülervertreterin berichtete über das Event „Berlin 08“, welches vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und von der Bundeszentrale für politische Bildung veranstaltet wird. Die Veranstaltung befasst sich mit den Themen Jugendgewalt, Rassismus und hauptsächlich Politik. Die Veranstaltung wird von 13-15 Juni in Berlin stattfinden. Die Anreise kostet 39€ + 15€ für den Eintritt. Nähere Infos über diese Veranstaltung gibt es ebenfalls im Internet unter www.du-machst.de.
Steffen Haake
Montag, 3. März 2008
Kunst/ Musik Spezial
- Gefällt euch der Kurs?
Lena: Ja eigentlich schon.
- Was macht ihr so?
Lena: Eine Art Kettenreaktion von verschiedenen Dingen wie z.B Marmeladengläser, Holzstäben, Drähten, ect.
- Gefallen euch die Aufgaben?
Theda: Die meisten Aufgaben schon.
- Sind die Aufgaben schwer?
Antke: Nein
- Ist eure Lehrerin nett?
Antke: Ja
- Warum habt ihr diesen Kurs gewählt?
Theda: Weil er mir am besten gefallen hat.
Antke: Wegen dem Kunstunterricht.
Lena: Weil mir Kunst Spaß macht und ich mich auch für Musik interessiere.
- Gefällt euch der Kunst oder Musikunterricht besser?
Antke und Lena: Der Kunstunterricht.
Theda: Der Musikunterricht.
- Warum?
Antke: Weil mir Kunst gefällt.
Lena: Weil ich mich mehr für Kunst interessiere.
Theda: Weil ich so gerne auf dem Glockenspiel spiele.
- Was macht ihr im Musikunterricht?
Lena: Zuletzt hatten wir die Geschichte von Mozart und haben gelernt eine Partitur zu lesen.
- Habt ihr verschiedene Lehrer/innen für Kunst und Musik?
Theda: Ja.
von: Janna & Maike
Donnerstag, 21. Februar 2008
Die Gesamtkonferenz votierte für Renate Erdt als neue stellvertretene Schulleiterin

Die bisherige Leiterin der Sekundarstufe I, Renate Erdt, hat die Zustimmung der Gesamtkonferenz für ihre Bewerbung zur neuen stellvertretenden Schulleiterin der IGS Aurich-West erhalten. Sie ist auf der Gesamtkonferenz (Geko) am 20. Februar 2008 mit einer großen Mehrheit gewählt worden.
Renate Erdt war bislang Leiterin der Sekundarstufe I und vormals als Fachbereichsleiterin Arbeit-Wirtschaft-Technik (AWT) tätig. Sie ist zusammen mit Hinrich Schmidt Klassenlehrerin der 9e und unterrichtet in den Fächern AWT, Englisch und notfalls auch im Fach Kunst.
Frau Erdt wird ihre Arbeit als stellvertretende Schulleiterin an der IGS, die nach eigener Aussage ihre Traumschule ist, sicherlich in der bisherigen Qualität und Sorgfalt weiter führen und die Schule in vielen Dingen bereichern. Gerade ihre gute Organisations-Fähigkeit wird sich der Schule sicherlich noch oft als hilfreich erweisen.
In ihrer Rede betonte Sie außerdem, dass es ihr besonders wichtig sei, die Schule auch als Lebensraum für SchülerInnen und LehrerInnen zu sehen, zumal Viele hier täglich mehr als 10 Stunden verbringen würden. Daher sei es ihr ein Anliegen, besonders das Schulgebäude zu verbessern, damit man sich in der Schule auch wohl fühlen könne.
Dienstag, 19. Februar 2008
SV-Sitzung am 18. Februar 2008
Gespräch mit Herrn Quest (in der 5. Stunde)
Bei dieser Sitzung war der Schul-Manager Herr Quest anwesend. Er sprach mit den Schülervertretern und Schülervertreterinnen über alle wichtigen Dinge, die die Schule betreffen. Herr Quest beantwortete alle Fragen seitens der Schüler und Schülerinnen sehr ausführlich und verständlich. Außerdem gab er Tipps zum weiteren Vorgehen bei einer Forderung zur Einführung von Noten ab dem 8. Jahrgang und diskutierte auch sonst sehr freundlich und informativ.
Weiteres Vorgehen „Zensuren“
Bei der letzten Schülerrats-Sitzung wurde der Vorschlag geäußert, Noten ab dem achten Jahrgang, also ein Jahr früher als momentan, einzuführen. Der Grund hierfür war, dass sich viele Schüler und Schülerinnen oft falsch ein-, bzw. überschätzen. Diese Personen und ihre Eltern sind nach ihrem erstem Zeugnis in Jahrgang 9 dann oft überrascht und können eine evtl. „schlechte“ Note dann mitunter nicht nachvollziehen.
Daher wurde in der besagten Schülerrats-Sitzung (SR) darüber abgestimmt, ob sich die Schülervertretung für Noten ab Jahrgang 8 einsetzen sollten. Hier wurde fast einstimmig beschlossen, dass sie es tun soll.
Auch aus diesem Grund wurde Herr Quest eingeladen. Er erklärte, dass im Jahre 2001 schon einmal heftig darüber debattiert wurde. Bei dieser Debatte bestanden folgende Möglichkeiten einer Lösung:
1.) Nur der LEB (Lernentwicklungs-Bericht)
2.) Nur ein Zeugnis mit normalen Noten
3.) Normales Zeugnis mit zusätzlichem LEB in gekürzter Form
Diese drei Möglichkeiten wären rein juristisch gesehen möglich. Die SV erachtet Möglichkeit Nr.3 als die in diesem Fall sinnvollste. Allerdings kam zum Schluss der Sitzung eine leichte Unsicherheit bezüglich dieses Themas auf, weil einige SV-Mitglieder monierten, so eine Aktion würde sowieso zu viel Arbeit machen und die Aussicht auf Erfolg sei zu gering. Insgesamt ist aber sicher, dass sich die SV hiermit auch noch weiterhin befassen wird, weil es sicherlich ein sehr wichtiges ist.
Wiedereinführung vom Fach „Freiarbeit“ in der 5./6. Klasse
Die SV sprach mit Herrn Quest auch über eine eventuelle Wiedereinführung vom Fach „Freiarbeit“ in der 5./6. Klasse. Es war vor einiger Zeit vom Stundenplan gestrichen worden, weil der Schule durch die Niedersächsische Landesregierung Gelder für Lehrer-Stunden etc. gestrichen worden war. Die SV hält dieses Fach allerdings für sehr gut und forderte daher die Wiedereinführung. Herr Quest konnte uns aber erklären, dass dies einfach nicht möglich ist, weil sowohl Lehrer- als auch Unterrichtsstunden hierfür fehlen. Man müsste also Stunden von anderen Fächern streichen, was auch sehr nachteilig wäre.
Somit soll versucht werden, Schüler-Referate auch verstärkt in den regulären Unterricht mit einzubauen. Dies begrüßte die SV sehr.
A- und B-Kurse im Fach Gesellschaftslehre
Die SV diskutierte mit Herrn Quest auch über eine Einführung von A- und B-Kursen im Fach Gesellschaftslehre (GL). Der Grund hierfür ist, dass, genau wie auch in anderen Fächern, im Fach GL leistungsstarke Schüler in einigen Fällen beim Lernen gebremst werden. Dass ist sehr schade, weil GL auch ein überaus wichtiges Fach ist. Ähnlicher Meinung ist auch Herr Quest. Er merkte jedoch an, dass eine Fach-Leistungsdifferenzierung hier nicht möglich sei, weil der Erlass nur eine Fach-Leistungsdifferenzierung in den Fächern Mathematik, Englisch, Deutsch und Naturwissenschaften (NW), nicht aber im Fach GL vorsähe.
Schulweg und Beleuchtung des Schulhofes
Die Schulleitung hat zur Freude der SV im Schul-Etat Gelder für eine Verbesserung der Schulhof-Beleuchtung vorgesehen. Bei der Verbesserung des momentan sehr verkehrs-unsicheren Extumer Wegs sind der Schule jedoch im Moment die Hände gebunden, weil die Stadt hier den Bau einer vollkommen neuen (Umgehungs-)Straße plant. Hierfür werden auch der „Exenter“ und der Schulteich weichen müssen.
„Wohlfühltoiletten“
Im Schul-Etat sind über 100.000 € für neue Toiletten-Anlagen vorgesehen.
Schimmel
Auch gegen den Schimmel-Befall in hauptsächlich dem 7. und 9. Jahrgang wird etwas getan werden.
„LAN-Party“ in der Schule
Die Forderung einiger Schüler, eine „LAN-Party“ in der Schule auszurichten,
wurde abgelehnt.
Sonstiges
Herr Quest informierte auch über sonstige Dinge die die IGS Aurich-West betreffen. Z.B. werden die Informatikräume (INF 16 – INF 18) wahrscheinlich zu einem großem zusammengelegt werden. Hier würde dann die Möglichkeit bestehen, auch ohne ständige Lehrer-Aufsicht an den PCs zu arbeiten.
Insgesamt war diese Sitzung sehr interessant und informativ. Sie hat sicherlich allen SV-Mitgliedern Spaß gemacht und die SV in ihrer Arbeit voran gebracht. Auch dass sich Herr Quest für die Sitzung extra Zeit genommen hat ist zu erwähnen.
Steffen Haake
Montag, 18. Februar 2008
Busemann und Heister-Neumann tauschen Ämter
Wulff: Heister-Neumann bestens gerüstet
Der Wechsel ins Justizministerium sei eine große Herausforderung für Busemann, der von Haus aus Rechtspolitiker sei, sagte Wulff. Heister-Neumann sei als frühere Stadtdirektorin von Helmstedt bestens gerüstet, um Schulen zu einem gemeinsamen Anliegen von Land und Kommunen zu machen. "Ich glaube, dass wir damit sehr gut aufgestellt sind für die nächsten Jahre", sagte Wulff. Bei den Oppositionsparteien und vielen Niedersachsen stieß die Ankündigung des Ministerwechsels dagegen auf Kritik. "Kultusminister und Justizministerin tauschen die Zuständigkeiten nach dem Motto Not gegen Elend, ansonsten sollen die Versager von gestern die Gestalter von morgen werden", sagte SPD-Fraktionschef Wolfgang Jüttner. Sein Amtskollege bei den Grünen, Stefan Wenzel, nannte das politische Programm genauso "mäßig ambitioniert" wie das alte Personal im neuen Kabinett.
Persönlicher Kommentar zum Bericht „Busemann und Heister-Neumann tauschen Ämter“
Wie Wullf ja bekanntlich sagte, könne die ehemalige Justizministerin Heister-Neumann den Posten des Kultusministers optimal übernehmen, weil sie durch ihre Tätigkeit als Stadträtin schon Erfahrung mit Jugendlichen gesammelt hatte. Dass diese "Erfahrung" zwar nur das Verteilung von Geldern zu den Schulen beinhaltete ließ er jedoch unbeachtet. Wenn man seine Theorie nun also zu Ende überlegt, könnte ja jeder, der irgendwann einmal etwas mit Schulen zu tun gehabt hat Kultusministerin werden: Also auch eine Raumpflegerin, welche die Schule reinigt wäre somit für den Posten des Kultusministers gerade zu prädestiniert.
Doch die große Frage ist doch, wieso Wulff seinen "Vorzeige-Minister" Busemann entlassen hat? Er hat doch angeblich "erstklassige" Arbeit geleistet – wieso sollte man ihn also in ein anderes Amt stecken??? Lauter Fragen, die wohl mit gesundem Verstand nicht beantwortet können. Schließlich ist es Tatsache, dass Bernd Busemann als Kultusminister keineswegs erstklassige Arbeit geleistet hat – im Gegenteil: Er hat meiner Meinung nach auf ganzer Linie versagt.
Nicht nur das Verbot der Einrichtung neuer Gesamtschulen (was mittlerweile auch widerrufen wurde) ist auf seinen Mist gewachsen – er hat auch zahlreiche andere Irrtümer der Bildungspolitik zu verantworten: Er führte die Gebühren für Lernmittel ein, das Abitur nach Jahrgang 12 ("G8"), kürzte den Schulen den Etat und die Lehrerstunden usw.
Insgesamt kann man von einem sachfremden Juristen aber auch nichts anderes erwarten, als das er praxisferne, unrealistisch und schließlich auch dumme Entscheidungen fällt. Somit ist der sicherlich schlechte Minister Busemann in seinem zukünftigem Ressort, Jura, auf jeden Fall besser aufgehoben.
Das hat der amtierende Niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) wohl auch erkannt. Somit ist seine Konsequenz, Busemann aus seinem Amt zu nehmen natürlich auch die einzig richtige. Die Frage ist aber nur, wieso er das Kultusministerium schon wieder mit einer sachfremden Juristin besetzt und den Versager Busemann wieder in so ein wichtiges Amt steckt.
Insgesamt kann man einfach nur sagen, dass diese personelle Veränderung ein typisches Beispiel dafür ist, wie unglaubwürdig die Politik des Ministerpräsidenten Christian Wulff und der CDU ist.
Mittwoch, 30. Januar 2008
Projekttag des Deutschkurses 9.8 A im Historischen Museum Aurich
Grund dafür war, dass der Deutsch-Kurs momentan das Buch MIT DEM RÜCKEN ZUR WAND von Klaus Kordon ließt und bearbeitet. Es ist das zweite historische Jugendbuch der TRILOGIE DER WENDEPUNKTE, zu der auch die Bücher DIE ROTEN MATROSEN und DER ERSTE FRÜHLING gehören. Die Trilogie handelt im 20. Jahrhundert und beschreibt so zu sagen die wichtigsten Wendepunkte im 20. Jahrhundert: Im ersten Buch (DIE ROTEN MATROSEN) dient der Fall des Deutschen Kaisers durch den Matrosenaufstand im November 1918 als geschichtlicher Hintergrund, im zweiten Buch (MIT DEM RÜCKEN ZUR WAND), welches vom Kurs bearbeitet wird, der Aufstieg und die Machtergreifung Adolf Hitlers und im dritten und letzten Buch dieser großartigen Trilogie das Ende des zweiten Weltkriegs und der Neuanfang der Deutschen. Während allen drei Büchern wird die kommunistische Berliner Arbeiterfamilie Gebhard begleitet und ihr Leben in der Berliner Ackerstraße 37 spannend geschildert.
Um diese Hintergründe zu klären organisierte ein Schüler des Kurses, der ein Praktikum im Museum gemacht hatte, einen Projekttag im Museum. Als erstes führte die Museumsleiterin Brigitte Junge zwei Stunden lang durch den Teil des Museums, der das 20. Jahrhundert als Thema hat. Sie zeigte eine umfangreiche Ton-Dia-Schau, erklärte verschiedene Exponate und lass aus dem Buch „Frauenleben in Aurich in der Kriegs- und Nachkriegszeit“, welches vom Museum herausgebracht wurde, vor. Die Schüler und Schülerinnen lernten dadurch etwas über die Kaiserzeit, den Ersten Weltkrieg, den Matrosenaufstand im November 1918, die Weimarer Republik, die Machtergreifung Hitlers, das Judentum, den Zweiten Weltkrieg, das Leben im Krieg, die Nachkriegszeit usw.
Nach der Führung ging die Lerngruppe in den so genannten Museums-pädagogischen Raum im zweiten OG des Museums in bearbeitete in diversen Gruppen Themen zum Buch.
Durch diesen Projekttag konnten alle Schüler und Schülerinnen viel über den geschichtlichen Hintergrund ihrer Lektüre lernen und in der Bearbeitung des Buches ein gutes Stück weiter kommen.
Außerdem ist zu erwähnen, dass der Projekttag wirklich Spaß gemacht hat!