
Die Online-Schülerzeitung der IGS Aurich-West
Montag, 4. Mai 2009
RhEINKULTUR

Montag, 23. März 2009
Die alternative Musiklandschaft Spaniens

Ok, ok, werden jetzt einige sagen, es gibt da ja z.B. Enrique Iglesias. Aber den kennt doch
nun wirklich jeder.
Ich habe mich hier mit ein paar weniger bekannten Bands beschäftigt und hoffe, dass ich einige Leser mit diesem Beitrag dazu anregen kann sich folgende Bands einmal genauer anzuhören. Wie alle wissen ist Spanien im Südwesten von Europa und liegt an der Mittelmeerküste. Viele waren bestimmt schon einmal in Spanien im Urlaub, genauer gesagt
auf Mallorca, Deutschlands 17. Bundesland, das Urlaubsziel Nummer 1 für Sonnenanbeter
aus ganz Europa. Aber die Musik die von dieser Partymeile kommt ist, würde ich mal so
behaupten, sowieso ziemlich kritisch zu betrachten, also im Klartext, Künstler dürfen sich
die Mallorca-Stars, wie Jürgen Drews oder Micky Krause und wie sie alle heißen, nicht nennen.
Richten wir unser Augenmerk lieber auf das spanische Festland, genauer gesagt nach Madrid,
der Hauptstadt Spaniens. Aus dieser schönen Stadt kommen nämlich die Ska-Punker von "Ska-P"
Die Band wurde 1994 gegründet. Gemäß Bandlegende war es eine prophetische Erscheinung in Gestalt eines streunenden, dreibeinigen Katers namens López, die zur Entstehung der Band führte. Dieser Kater ist noch heute das Symbol und Maskottchen der Gruppe.
Der Bandname wird als "eskape" ausgesprochen und ist ein Wortspiel aus dem Wort ¡escape! (Deutsch: "entfliehen Sie!") und der Musikrichtung Ska-Punk. Am 14. Oktober 2005 gab die Band auf ihrer Website bekannt, dass sie nach 11 Jahren Bandbestehen eine Pause einlegen wollten. Dauer unbestimmt. Am 12. Oktober 2007 gab Pulpul auf der offiziellen "Ska-P" Homepage bekannt, dass die Band plant, wieder gemeinsam zu proben.
"Ska-P" sind nur eine von vielen Ska bzw. Ska-Punk Bands unter der Sonne Spaniens. Da wären z.B. noch The Locos, bei denen übrigens auch Pipi mitspielt, einer der Sänger bei "Ska-P", oder
"Sva-Ters", die eine Mischung aus Ska, Rock und Reggae machen. "Sva-Ters" haben 13 Mitglieder und sie setzen ein ganz besonderes Instrument in ihrer Musik ein, nämlich die Dulzaina. Die Dulzaina ist ein altes spanisches Holzinstrument und ist in die Familie der Oboen einzuordnen.
Es gibt noch viele weitere tolle Ska Bands in Spanien, die unten in einer Liste von mir empfehlenswerten Bands aufgeführt sind. Natürlich gibt es in Spanien auch andere Musikrichtungen außer Ska.
Es gibt unter anderem auch relativ viele Punk und Hardcore-Punk Bands, wie eigentlich in jedem Land. Die meisten Texte dieser Bands sind geprägt von der Idee des Anarchismus. Diese anarchistischen Grundgedanken sind zurückzuführen auf den spanischen Bürgerkrieg, der von 1936-39 zwischen verschieden Gruppen der Republikaner und der faschistischen Bewegung unter General Franco stattfand. Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, dem empfehle ich den Wikipedia-Artikel "Anarchismus in Spanien".
Eine von diesen anarchistischen Hardcore Bands waren z.B. "Sin Dios" (Deutsch: Ohne Gott). "Sin Dios" haben sich 1988 in Madrid gegründet. Zuerst spielten sie nur in besetzten Häusern, um diverse autonome Gruppen zu unterstützen. 1990 brachten sie ihr erstes Album mit dem Namen "...ni Amo" raus. Im darauffolgenden Jahr folgte ihre zweite Platte "Ruido Anticapitalista" (Antikapitalistischer Lärm).
Das Album von "Sin Dios" was mich am meisten beeindruckte war aber das 1993 erschienene "Alerta Antifascista" (Antifaschistische Wachsamkeit). In dem Booklet dieses Albums sind nicht nur Texte und Kommentare der Band beigelegt sondern auch Beiträge von Mitgliedern anderen libertärer Bewegungen.
Die Spielfreude und Energie, die versucht wird in positive Bahnen, nämlich in den antifaschistischen Widerstand, zu lenken kann man mit jedem Ton und jeder gesungenen Parole förmlich spüren. Nur zu Empfehlen, diese Band. Sie haben sich aber leider 2006 wegen persönlicher Differenzen getrennt.
Eine weitere Band aus Spanien, die mich positiv überrascht hat ist "Amparanoia". "Amparanoia" kombinieren verschiedenste Musikstile miteinander, im heutigen Verständniß auch Crossover genannt. So gehören zu ihren Einflüßen Musikstile wie klassischer Folklore, Dub, Reggae, Ska, Rumba, Bolero, Jazz, und noch einige weitere aus dem Lateinamerikanischen. Die Texte sind meist auf spanisch aber auch französisch und englisch und greifen häufig politische und gesellschaftskritische Themen auf. Der Bandname ist ein Wortspiel aus dem Vornamen der Sängerin, Amparo, und dem Wort Paranoia. Zu vergleichen ist diese Band mit dem französischen Musiker "Manu Chao", mit diesem nahmen "Amparanoia" unter anderem auch den Song "Buen Rollito" auf. Kommen wir jetzt aber zu einer Band für die etwas härteren Gmüter unter meiner geneigten Leserschaft. "Haemorrhage".
"Haemorrhage" ist eine Band für Soundfetischisten, denen es nie brutal genug zu Werke gehen kann. "Haemorrhage" kommen aus Madrid und spielen Grindcore. Als "Haemorrhage" 1990 von Jose(ex-bass) und Luisma(vocals, guitar) gegründet wurden, nannten sie sich noch "Devourment". Aber schon kurze Zeit später folgte die Umbenennung in "Haemorrhage", was im medizinischen Bereich "Blutung" bedeutet. Charakteristisch für die Band ist, dass in den Texten Inhalte aus der Medizin thematisiert werden. Dazu kommen meist noch von Luisma gezeichnete Comics die meist Szenen aus einem Operationssaal zeigen und mit schwarzen Humor gespickt sind. Die Band hat mittlerweile Kultstatus erreicht, dies haben sie nicht zuletzt ihrer extremen Liveshows zu verdanken, bei denen sie literweise Kunstblut verschütten.
Wie man sieht ist die alternative Musiklandschaft Spaniens genauso vielfältig wie in anderen Ländern auch. Dies war zwar nur ein Bruchteil an Bands und hier alle Bands aus dem spanischen Raum aufzuzählen würde natürlich viel zu viel Platz einnehmen. Deswegen habe ich hier in einer Liste noch einmal eine Auswahl an Bands der alternativen spanischen Musiklandschaft aufgeführt.
-"Ska-P" (Ska-Punk)
-"Avulsed" (Death-Metal)
-"Betagarri" (Ska, Reggae, Rock, Punk)
-"Fulanito" (Hip-Hop)
-"Los Bravos" (Rock)
-"Canaman" (Reggae)
-"Dark Moore (Power-Metal)
-"Estopa" (Punk-Rock)
-"Fermin Muguruza" (Reggae, Ska, Hip-Hop, Punk)
-"Christ Denied" (Death-Metal)
-"Jarabe De Palo" (Latin-Rock)
-"Kortatu" (Ska-Punk)
-"Heroes Del Silencio" (Rock)
-"Los Planetas" (Indie-Pop)
-"NahemaH" (Progressive-Metal)
-"The Locos" (Ska-Punk)
-"Negu Gorriak" (Rock, Hip-Hop, Reggae)
-"Sober" (Alternative-Metal)
-"Skalariak" (Ska)
-"Sandalinos" (Progressive-Metal)
-"Obrint Pas" (Ska, Folk, Punk)
-"Mägo De Oz" (Heavy-Metal)
-"Medina Azahara" (Rock)
-"Siniestro total" (Punk)
-"Sva-Ters" (Rock, Ska, Reggae)
-"Saratoga" (Heavy-Metal)
-"Dover" (Alternative-Rock)
-"The Killer Barbies" (Punk)
-"Haemorrhage" (Grindcore, Goregrind)
-"Sin Dios" (Hardcore)
Montag, 23. Februar 2009
Rise Against in Hamburg
Als wir uns endlich in den Zug gequetscht hatten, fanden wir zwar keinen Sitzplatz mehr aber das war auch gar nicht schlimm ,wie ich fand.Denn im Zug umherzulaufen, haufenweise neue Bekanntschaften zu schließen und sich in jedem Waggon der Beschallung einer neuen Band hinzugeben, die entweder die gleichen politischen Neigungen oder aber im Sound Ähnlichkeiten zu "Rise Against" aufzuweisen hatte, war viel besser, als neben irgendwelchen Rentnern , die einen mit bösen Blicken versahen und immer den gleichen Gedanken bei unserem Anblick im Kopf hatten:"Geht mal lieber arbeiten, als unseren Genuß des wohlverdienten Wochenendes zu stören! Asoziales Pack!",
oder neben einer Mutter, die von ihren zwei Kindern, mit so bezaubernden Namen wie Justin-Jason und Chantal,
genervt war und sich wünschte, sie hätte in der Nacht der Abschlussfeier der Hauptschule mit ihrem jetzigen Ex-Freund doch verhütet, anstatt auf ihn zu hören und nicht das Gummi zu benutzen, das ihr hätte viele Unannehmlichkeiten erspären können, zu sitzen. (Und wem dieser Satz jetzt zu lang war, dem bitte ich jetzt trotzdem weiterzulesen und spreche meine sehr wohl ernst gemeinte Entschuldigung aus.) In Bremen zeigte sich dann das gleiche Spektakel,bei dem jeder normale Bürger, der nichts mit dieser From der alternativen Musik anzufangen weiß, wohl ungläubig den Kopf geschüttelt hätte. So langsam glaube ich auch,dass ein Großteil der Menschen, die an diesem Abend in die Hansestadt an der Elbe gepilgert waren, im Allgemeinen aus Norddeutschland und im speziellen aus Ostfriesland kamen,so wie meine Wenigkeit. In der Regionalbahn auf dem Weg von Bremen nach Hamburg, schloßen wir uns der Truppe um die Screamo/Hardcore-Band "My Colourful Black Eyes" an. Sehr zu empfehlen übrigens. Link zur MySpace-Seite und Bericht über die Band als Neuentdeckung folgen noch. Garantiert.
Sehr nette Leute, zwar zu dem Zeitpunkt schon etwas angetrunken, aber bessere Menschen um die Wartezeit in der Schlange vor der Zugtoilette zu überbrücken kann man sich gar nicht vorstellen. Kurz vor Hamburg schloß ich dann noch eine Einladung zur Erotikmesse ab, ich frage mich bis Heute ob ich nicht was verpasst habe, aber man kann ja nicht alles haben, und dann endlich, endlich stiegen wir nach einer langen Fahrt mit der RegioBahn in Hamburg aus. Es war mittlerweile halb Acht. Unsere Weiterfahrt verzögerte sich aber noch, weil wir noch auf den großen Bruder einer unserer Gefährtinnen warten mussten. Dieser "große Bruder" hatte ihre Karte für`s Konzert, die auch gleichzeitig ein Freifahrtsschein für Bus und Bahn, Drei Stunden vor dem Konzert und Drei Stunden nach dem Konzert, war. So, wir konnten weiterreisen, aber wohin überhaupt? Niemand von uns hatte eine Ahnung wo die Alsterdorfer Sporthalle zu finden war und es war mittlerweile 20 Uhr, achja Einlass war um 19 Uhr gewesen, also mussten wir damit rechnen, dass die Vorband "Renttokill" schon angefangen hatte. Aber die wollte eh keiner von uns sehen, geschweige denn kannte die einer von uns. Auf diese Band möchte ich hier auch nicht weiter eingehen, weil ich aus zuverlässiger Quelle erfahren hatte, dass die Band auch nicht weiter nennenswert war. Danke der Hilfe von dem achsoviel gelobten und oftzitierten "großen Bruder" fanden wir doch noch den Weg zur S-Bahn-Station, die in der Nähe des Veranstaltungsortes lag. Ab da war es ein leichtes die Sporthalle zu finden, man musste nur den lachenden und grölenden Menschenmassen folgen. Wir mussten uns nur noch dem Sicherheitscheck der Securitys unterziehen, ich versteh bis heute nicht warum die Herren Securitys meine halbleere Apfelschorle weggeschmissen haben und meine volle Wasserflache da liesen wo sie war (Vielleicht mögen Sicherheitsmenschen keine Apfelschorle) und unser Reisegepäck (Rucksack mit Proviant) zu Garderobe eskortieren. Leichter gesagt als getan. Dieser Vorgang nahm bestimmt 30 Minuten in Anpruch. Aber die Garderobenmitarbeiter taten mir auch irgendwo Leid, sie mussten nich nur mit einer riesigen Menschenmasse fertig werden, dazu waren sie noch hoffnungslos unterbesetzt, sondern sich auch noch das Genörgel wegen der angeblich zu hohen Garderobengebühr anhören. Es waren 1,50 € und dieser Preis ging meiner Meinung nach total in Ordnung.
Dann endlich, pünktlich um 21:30 Uhr stiegen "Strike Anywhere" auf die Bühne und legten los. Und wie sie loslegten, sie hatten die ausverkaufte Sporthalle, die zu diesem Zeitpunkt mindestens zu 2/3 gefüllt war fest in ihrem Griff und wollten sie auch nicht mehr so schnell loslassen. Mich hatten sie übrigens auch im Griff.
Nach einer, meiner Meinung nach viel zu kurzen Setlist verließen die 5 US-Amerikaner schon wieder die Bühne.
In der Umbaupause wollte ich mir eine kleine Erfrischung genehmigen, aber denkste Wasser 0,4l 3,50 €. Ohne mich!
Dann geh ich doch lieber auf die Toilette und trinke aus dem Wasserhahn. Ok, ok, ich hab mir dann doch ein Wasser genehmigt, aber ich muss ja wohl nicht erwähnen, dass der Preis übertrieben hoch angesetzt war, was bei Veranstaltungen dieser Größe, 7000 Menschen, ausverkauft, leider immer der Fall ist und sich wohl auch nicht ändern lässt.
Ich machte mich wieder auf den Weg in die Halle, ich wollte das Intro von "Rise Against" um keinen Preis verpassen und ich habe es auch nicht verpasst. Imposant. Großartig. Einfach Wow. Überall blitzten Lichter. Auf dem Backdrop hinter der Bühne war ein riesiges "RISE" in weiß auf schwarzem Hintergrund zu erkennen. und da standen sie Tim McIrrath und seine sympathischen Jungs aus den USA, die sich stark für Tierrechte engagieren und auf ihrer Homepage einen Verweis auf die offizielle Seite der Tierschutzorganisation "Peta2" haben. Ihre Setlist bestand aus einem bunten Mix aus allen Alben und Zwei Songs aus dem neuen Album "Appeal To Reason" das ende letzten Jahres veröffentlicht wurde. Sie spielten, worüber ich mich besonders freute, Songs wie "Like The Angel" oder "Heaven Knows" oder "State Of The Union".Nach einer kurzen Verschnaufpause kam Tim dann auf die Bühne, nur mit einer Akkustikgitarre bewaffnet und stimmte die Anti-Kriegs Ballade "Hero Of War" an. Alle, wirklich alle 7000 anwesenden sangen mit. Gänsehaut pur. Und dan, bei der Akkustik Ballade "Swing Lif Away" wurden die Feuerzeuge rausgeholt. Ich als bekennender Nichtraucher hatte zwar keins bei mir, aber die Atmosphäre an diesem Abend konnte nichts toppen. Und als dann als Zugabe noch "The Prayer Of The Refugee" gespielt wurde, konnte ich nicht mehr um mich. Dieses Glücksgefühl in dem Moment werde ich wohl so bald nicht wieder erleben.
Nach einem, wie ich fand viel zu kurzem Auftritt, verschwand die Band leider so von der Bühne ohne ein einziges Sterbenswörtchen. Danach fing das Gequetsche und das Geschlage um die Garderobe wieder von vorne los. Als wir dann endlich draussen waren wurde der Abend noch perfekt abgerundet. Ich konnte mir draußen vor der Halle noch ein "Rise Against"-Shirt kaufen für 10 €. Da war der Abend perfekt. Aber wir hatten noch eine anstrengende Nacht vor uns. Erst einmal zurück zu Hamburger Hauptbahnhof und bei Mecces ein Cappucino zum Wachbleiben bestellen. Moment was ist das hab ich in dem Augenblick nur gedacht als ich bei McDonalds an der Kasse stand. Da saßen doch wirklich die ganzen Leute mit denen ich noch bei der Show die Songs mitgesungen habe, alle hatten ein "Rise Against"-Shirt an, und aßen ihren Burger, wo doch "Rise Against" so für Vegetarismus und Tierrechte predigen und diese Dinge auch in den meisten Songs thematisiert werden. Mir hat es fast die Sprache verschlagen, entweder die Leute können alle kein Englisch oder sie haben keine Lust sich über so wichtige Dinge wie Tierrechte Gedanken zu machen, was natürlich sehr traurig wäre. Aber diese Manko hat mir nicht den Abend versaut obwohl ich mich, seit 1 1/2 Jahren Vegetarier, schon über solche Dinge ärgere. Wi verbrachten die Nacht noch am Hauptbahnhof und hielten uns mit Kaffee wach und warm (Thank you Lord, for the Kaffee). Schließlich konnten wir den erstbesten Zug morgen um 5:13 Uhr zurück in die Heimat nehmen. Ich war morgens um ca. 10:15 Uhr wieder zu Hause und hab mich ins Bett gelegt. Ich hab so gut geschlafen wie lange nicht mehr, denn an diese Nacht werde ich mich noch sehr lange erinnern.
Montag, 19. Januar 2009
Rose Funeral - The Resting Sonata
Frisch ins neue Jahr starteten Rose Funeral mit einem neuen Album namens "The Resting Sonata". Im Vergleich zum Album "Crucify. Kill. Rot." was anfangs 2008 rauskam wird so
jedermann einen großen und positiven Unterschied feststellen können. Gemeint ist das damals
noch sehr "pappige" Schlagzeug, was sich allerdings auf "The Resting Sonata" so verändert
hat, dass es Spaß macht, es zu hören. Der von "Crucify. Kill. Rot." langweilige Sound und die
eintönigen Songs sind mit der neuen Scheibe weggeballert worden. Für mich ist "Crucify. Kill. Rot." schon lange Vergangenheit, den jetzt kommt "The Resting Sonata", brutale Breakdowns bis hin zu krassen, harten & schnellen Gitarren-Riffs, so brutal, dass wir uns langsam an diese Platte rantasten sollten, und beginnen wie gewohnt mit dem ersten Song:
Der erste Song nennt sich "Sodomizer" und dreht schon mit dem ersten Grunzen vom
Shouter Tim das Kreuz um, bis auf den guten Breakdown gegen Ende des Songs.
Weiter geht’s mit Song 2 der sich "God Demise" nennt. Schnelle klasse Riffs und ein langsamer Aufbau zur Melodie der ab 1:10 min. seinen Höhepunkt erreicht und mit einem Breakdown endet. Die nächsten beiden Songs sind weder Songs zum Erklären, noch Kunststücke, darum gehen wir auch weiter nicht drauf ein. Zur Ruhe werden wir auch kommen, mit dem ruhigen und instrumentalen Stück, weiterhin nichts Besonderes.
Dann allerdings kommt "Redeemer Of Flesh" und "Created to Kill", für mich gehören diese beiden Songs zu den besten Stücken. Der Versuch zu erklären, dass dieser "Gott - totaler Quatsch ist, und es diese komische Gestalt nicht gibt" ist gut gelungen, denn diese Antwort geben dir diese beiden Songs. Aufjedenfall kommen wir nun zum allerbesten Song dieser Platte, und zwar "Embalming the Masses", hart wird man durch ein tiefes growlen begrüßt, den Cd-Spieler, den Mp3-Player zum Explodieren allerdings bringt dann das Solo ab 2:00 min. ,womit der Song "Embalming the Masses" sich geehrt fühlen sollte. Die letzten beiden Songs sind nicht langweilig, aber auch keine Super-Stücke. Insgesamt ist diese Platte nichts neues, was man sonst vom "Deathcore" Bereich zu bieten bekommt, allerdings machen diese Songs Spaß zu hören und sind frisch, und textlich gut gemacht. Wer also Deathcore mag, und auf Breakdowns bis hin zu netten Solos steht, und das ganze untermalt von vom abwechselnden Shouts sollte sich diese Platte kaufen – muss es aber nicht. Mir hat sie gut gefallen und lässt sich einige Male durchhören, mit anderen Worten: "Es gibt keinen Gott!"
geschrieben von Lukas M.
Montag, 12. Januar 2009
Anima-The Daily Grind
Kommen wir zum Album, als erstes muss ich mal den Opener hervorheben („Behind The Mask“). Man macht das Album an und wird gleich mit so einem Schlag ins Gesicht in ein Album Willkommen geheißen, das einen so schnell nich loslässt und wo man auch nach dem 10ten oder 15ten oder dem 20ten durchhören noch irgendwo ein Detail findet, über das man garantiert staunen wird.
Kommen wir nun zu dem Anfangs so hoch gelobten Opener, dieses Lied lässt mich persönlich einfach nicht mehr los, alleine schon die fetten Growls und die sauber in Szene gesetzte Double-Bass, einfach herrlich, aber das Beste an dem ganzen Song kommt ja noch, nämlich das Gitarren-Solo, diese steht nämlich im Gegensatz zum übrigen Song und ist sehr melodisch, weiterhin zeugt es von hervorragendem technischen Können an den sechs Seiten. Ganz tief in die „Mutter-kommt-rein-und-zieht-den-Stecker-aus-der-Anlage“-Kiste greift Sänger Robert beim Titelsong „The Daily Grind“, wo das Ende mit einem Grunzen eingeleitet wird, wie es bisher nur „Disbelief“ hinbekommen haben. Dass die Jungs überdurchschnittlich gut bedient sind mit ihrem Talent hört man allerdings in jedem Song. Auch die Lyrics des Albums beweisen Reife: Es dreht sich flächendeckend um ein misshandeltes Mädchen, das über seine Probleme erzählt und seine Geschichte preisgibt.
All diese Lobhudeleien führen zu einem klaren Ergebnis: ANIMA s
ind der perfekte Beweis, dass der Deathcore auch in Deutschland Einzug hält und fruchtbaren Boden gefunden hat.Deswegen werde ich mir diese Band demnächst einmal angucken um mich live von ihren Qualitäten zu Überzeugen, denn ich glaube von diesen Jungs werden wir 2009 noch einiges hören.
Freitag, 7. November 2008
Albumkritik "The Dream"

„In This Moment“ ist eine Band aus Los Angeles die sich auf die Musikrichtung Metalcore spezialisiert hat
Sie besteht seit 2005, allerdings kamen die Mitglieder erst nach und nach zur Band.
Beautiful Tragedy, ihr erstes Album erschien 2007. Vorher nahmen sie Demos auf und stellten sie ins Internet auf Seiten wie myspace oder youtube, wo sie ihre ersten Fans bekamen.
2008 folgte nun das zweite, im Moment aktuelle Album The Dream. Der große Erfolg blieb ihnen aber bislang aus.
Das neue Album „The Dream“ geht aber mehr in die Rock- anstatt in die Metalcore Richtung.
Die meisten Lieder haben zwar einen guten Sound, allerdings hat Frontfrau Maria Brink ihre Stimme ordentlich zurückgeschraubt.
Wo ihre Stimme früher eher zu härteren Tönen tendierte, ist sie heute bei den meisten Liedern vergleichsweise ruhig geblieben.
Schade eigentlich.
Für die jenigen die es lieber ruhiger mögen ist das Album aber sicher eine willkommene Abwechslung.
Aber nicht alle Lieder sind so ruhig. „Her Kiss“ zum Beispiel zeigt noch viel von dem alten Charakter.
Rundum ist das Album sicher gelungen aber für meinen Geschmack etwas zu leise.
von Tomke und Mareke
Montag, 8. September 2008
Noise Night
Rihanna nun fast pleite?
Die 7-fache Platinschallplatten- und mehrfache Grammy Award Gewinnerin Rihanna , die mit ihren Hits ,,Umbrella" und ,,Don’t stop the Music" schon Platz 1 der deutschen Charts erobert hat, soll nun, laut Aussage der Medien, pleite sein.

Es heißt, dass Rihanna ihre Managerin Patricia Williams beschuldigt, dass sie ihr Vermögen geklaut haben soll und nur einen kläglichen Rest von rund 20.000 Dollar übrig gelassen habe . Für uns hört sich das ja nach einer Menge Geld an, aber für einen Star mit Privatjet, Designer-Kleidung und einer Reihe Angestellten kommt man nicht sehr weit.Nun äußert sich die Managerin Patricia Williams und meint:,, Es ist nicht meine Schuld das Rihanna nurnoch 20.000 dollar auf ihrem Konto hat.Warum sollte ich sie bestehlen? Ich hab schon für mehrere Stars gearbeitet und alles ging bei denen gut.‘‘
Zudem meint Williams, dass das Label von Rihanna ,,Def Jam‘‘ und ihr Manager Marc Jordan sie falsch fördern und für ihre ,,finanzielle Krise‘‘ schuld ist : ,,Sie ist nur so gut wie ihr letzter Hit, da sie eine Hitkünstlerin ist und Marc sie mit ihren Alben weiter auf den Markt drängen will."
Aber für die Stiefeletten und Riesenohrringe reicht es locker. Das zeigte sie uns am 23. August in der Melrose Avenue mit ihrem Bruder und ,,nicht Freund‘‘ Chris Brown.
Extreme Playgrounds Summer Session

Extreme Playgrounds Summer Session 2008
Hamburg, Pinneberg. Hier fand am 24. August 2008 in der Wasserski Arena die Extreme Playground Summer Session statt.
Am Sonntagmorgen ging es gegen 9 Uhr mit einigen Freunden aus Marienhafe mit dem Zug nach Hamburg.
Hier hatten wir ein paar Schwierigkeiten mit der Bahn, da es in Hamburg Altona Umbauarbeiten gab und wir so nicht ohne Probleme weiter nach Pinneberg fahren konnten.
Da wir öfter als geplant umsteigen mussten, kam es zu einer ziemlichen Zeitverzögerung.
Als wir um 15.00 endlich in Pinneberg angekommen waren, mussten wir noch etwa eine halbe Stunde Schlange stehen, um aufs Gelände zu kommen.
Ab 15.00 Uhr spielten Anti-Flag und verbreiteten gute Laune. Leider bekamen wir davon nur die Hälfte mit.
Kurze Zeit später begannen die Wakeboarder mit ihren Stunts und auch die BMX’er legten in der Miniramp beachtliche Leistungen hin.
Nach zweieinhalb Stunden war für uns die Veranstaltung dann auch vorbei, da wir den
Zug nach Hause noch bekommen mussten.
Ich fand, die Mischung aus Sport und Musik sehr gelungen, auch wenn wir die Auftritte von Pennywise und Mando Diao leider nicht mehr sehen konnten.
Doch wir kamen zu dem Entschluss, dass sich selbst diese kurze Zeit für uns alle gelohnt hatte.
Ich werde die nächste Session, die in unserer Nähe ist, auf jeden Fall besuchen.
All Shall Perish - "Awaken The Dreamers"

All Shall Perish - Awaken The Dreamers
Nuclear Blast/Warner (12 Songs / 36:03 Min.) Genre: Melodic-Deathcore


Die aus Oakland stammende Deathcore Band „All Shall Perish“, die sich 2002 gegründet haben,
haben dieses Jahr, nachdem sie 2005 und 2006 die beiden brachialen Alben „Hate.Malice.Revenge“ und „The Price Of Existence“ rausgebracht haben, im Vergleich zu
diesen beiden Alben wurden im neuen Album „Awaken The Dreamers“ neue Masstäbe gesetzt, diese Maßstäbe bedeuten nicht nur eine neue Veränderung für die Band sondern auch für ihre Fans, die sich an einem Melodischeren Album erfreuen können, besonders neu sind melancholisch – instrumentale und daher auch neue Songs wie „The Ones We Left Behinds“
oder der ruhige Song mit Klargesang „Memories Of A Glass Sanctuary“ sind etwas ganz neues
für diese ansonsten brettharte Band. Aber wir müssen uns auch dem hartem Teil und dem
typischen Hernan Hermida, stimmbänder reissenden Gekreische widmen, und das gibt es
auch genug auf diesem Album, Songs wie „Never...Again“ oder „Stabbing To Purge Dissimulation“ enthalten die typischen technischen Gitarrenspuren die mal wieder auf sehr hohem niveau sind. Abschließend ist zu diesem Album noch zu sagen, dass sich der Kauf auf jeden fall lohnt und jeder Deathcore-Fan wird sich an diesem Meisterwerk ergötzen können.
Freitag, 7. Dezember 2007
Torfrock ausverkauft
Die Bagaluten-Wiehnacht, die seit vielen Jahren Kult ist und heute Abend statt findet ist ausverkauft!!
Freitag, 30. November 2007
The Stokes wieder in Aurich
Nur der Ton überzeugte nicht ganz
Am 24.11.2007 traten die Stokes mit Unterstützung eines Kieler Bassisten zum zweiten Mal in der Auricher Stadthalle auf. Es kamen rund 200 begeisterte Zuhörer der Irischen Musik.
Auch wenn nur einer der vier Musiker von der grünen Insel kam, überzeugten sie schnell das Publikum mit ihrer Musik und forderten zum Mitmachen auf, spätestens nach dem Satz „Ich dachte Aurich liegt nicht im Emsland“ machten alle fröhlich mit. Unter anderem unterhielten sie das Publikum mit Irischen Geschichten und ihrer lockeren Art. Wie zum Beispiel mit einer Geschichte von einer Beerdigung, bei der natürlich auch Whisky ausgeschenkt wurde. Nach einem Streit flog eine Flasche von dem Irischen Lebenswasser (Whisky) durch die Küche, wo der Tote auf dem Küchentisch aufgebart lag. Die Flasche zerbrach und einige Tropfen des Whiskys liefen in den Mund des Toten, der sich die Lippen leckte und wieder aufstand.
Nach der Geschichte meinte Jörg Gleba (Banjo) das die Tatsache der zerbrochenen Whiskyflasche allerdings schon wieder ein Grund zum Trauern sei. Das einzige, was den zweieinhalbstündigen Auftritt mit irischen Geschichten und einem Gemisch aus traditionellen Irischen Folksliedern nicht perfekt wirken lies, war der Ton der teilweise zu laut war und aus dem ab und zu schwer zu erkennen war, was die Geige und was das Banjo spielte. Das lag aber eher an der Tontechnik als am können der Musiker, welches ausgezeichnet war,
Trotz Allem war es ein gelungener Abend, der noch längst nicht vorbei war.
Nach dem Konzert luden die Stokes noch zu einem gemeinsamen Abend mit irischer Musik in die „Ewige Lampe“ ein.
Montag, 12. November 2007
Hardcore (1979-1986/87)
Hardcore Punk wird oft einfach nur mit HC oder mit Hardcore abgekürtzt.
Dabei gibt es viele verschiedene Arten des Hadcore Punks :
"American Hardcore"
Hardcore aus Amerika , die ersten Bands waren "Dead Kennedys"
und auch "Black Flag" die sich in ihren Texten auch mit Politischen Dingen
ausseinander setzten.
"Deutscher Hardcore"
Deutsche Punk Bands liessen sich von dem Amerikanischen Hardcore
beeinflussen und machten selber auch Hardcore.
Die ersten Bands waren "Blitzkrieg" oder "Dunkle Tage"
"Straight Edge Hardcore"
Straight Edge oft auch sXe oder SxE abgekürzt ist eine Musikrichtung
indem die Leute sich ein X auf die Hand malen zum zeichen dafür
das sie weder was mit Alkohol und Tabak sondern auch auf andere Drogen verzichten.
Ausserdem lassen sie das ständige wechseln von Partern.Und es gibt auch Straight Edger
die Vegetaria und/oder Veganer sind.
Eine Straight Edge Band sagte :
(I) Don't smoke
(I) Don't drink
(I) Don't fuck
At least I can fucking think. von Lukas M.
Metalcore

Metalcore ist eine Form des Hardcore Punk in der Elemente aus Death- und Trashmetal beigemischt werden . Eigentlich sollte man denken dass Metalcore ein Subgenre vom Metal ist aber dem ist nicht so. die Härte der Musik erinnert oft an Metal aber die Texte befassen sich mit komplett anderen Themen als z.B. im Deathmetal mit dem Tod. Im Metalcore werden Themen aus dem bereich Hardcore oder Punk in den Texten angesprochen wie z.B. veganes Leben oder Texte die kritisch gegenüber der Politik sind. Die Sänger der Bands benutzen oft Screams oder Growls anstatt klar zu singen. Diese Gesangsart drückt ihre Emotionen besser aus. Nach Angaben der Künstler. Man unterscheidet im Metalcore zwischen NWoAHM (new wave of american heavy metal) dazugehören bands wie Killswitch Engage, As I Lay Dying,Hatebreed und Lamb of God. Und dem europäischen metalcore mit bands wie Bullet for my Valentine, Caliban, Maroon, the Sorrow.
MTV Europe Music Awards

Am 1. November fand die 14. Verleihung der Europe Music Awards in München in der Olympiahalle statt. Moderiert wurde der Abend vom Rapper Snoop Dog.
Gewinner des Abends war Avril Lavigne sie konnte gleich 2 Awards mit nach Hause nehmen.
Und das sind die Gewinner:
Rock out:30 Seconds to Mars
Ultimate Urban:Rihanna
Band:Linkin Park
Most Addictive Track:Avril Lavigne
Headliner:Muse
Album:Nelly Furtado
Solo:Avril Lavigne
Inter Act:Tokio Hotel
Video Star:Justice- D.A.N.C.E.
Artists Choice:Amy Winehouse
Deutschland:Bushido
Eigene Meinung:
Ich finde es gut, dass trotz der Kritik die Verleihung am 1. November stattgefunden hat. Wie ich in der Vorankündigung berichtet habe ist am 1. November Allerheiligen. Dies ist ein gesetzlicher Feiertag in Bayern. Dieser Feiertag wird auch als stillen Feiertag bezeichnet. Meiner Meinung nach sollte man dies nicht all zu eng sehen. Diese Veranstalltung hat keinem geschadet und es hat sich auch keiner beschwert.
Insgesamt war es ein gelungener Abend. Ich bin sogar der Ansicht, dass die Verleihung unterhaltsammer und auch im ganzen um einiges besser war als die Video Music Awards in Las Vegas. Dies sagte auch der Sänger der Band Foo Fighters am Abend vor den ganzen Zuschauern. Es lag auch daran das die Fans und Zuschauer gut gelaunt waren und dem ganzen eine super Atmosphäre verschafften. Natürlich gab es am dem Abend der Europe Music Awards auch aufsehn erregendes. Die Soul-Sängerin Amy Winehouse die wegen ihrer Drogen-Eskapaden bekannt ist stand bei ihrem Auftritt auf wackeligen Beinen und wirkte nicht ganz Taktsicher, dennoch war ihre Performance gut. Aber als sie ihren Award entgegennahm wirkte sie total abweisend, sie bedankte sich bei den Fans mit einem einfachen "Thanks". Es dauerte auch einige Minuten bis sie überhaupt irgendetwas sagte . Auf mich wirkte sie als wäre sie betrunken gwesen, denn sie konnte sich nicht wirklich auf den Beinen halten. Sie sorgten auch schon wegen ihrer alkoholisierten Bühnenauftriitte für Schlagzeilen. Aber trotz alledem war es ein super Abend.
Montag, 1. Oktober 2007

Am 1. November ist es wieder so weit die 14. Verleihung der MTV Europe Music Awards findet in der Olympiahalle in München statt. Es ist das dritte Mal das diese Verleihnung in Deutschland stattfindet. Moderiert wird diese Veranstalltund von Snopp Doog. Nominiert sind unter anderm: Justin Timberlake , Fall out Boy, Timbaland, Avril Lavigne und noch viele andere. Über die Gewinner wird noch berichtet.
KRITIK:
Am 1. November ist das katholische Hochfest Allerheiligen, welches in Bayern ein gesetzlicher Feiertag ist. Dieses Fest wird als stillen Tag beszeichnet und deswegen wird diese Genehmigung der Veranstalltung vom Erzbistums München kritisiert. Inzwischen beschäftigt sich auch das bayrische Innenmisterium mit dieser Angelegenheit.
Montag, 24. September 2007
MTV Video Music Awards

Die MTV Video Music Awards 2007 fanden im Palms Casino Resort in Las Vegas statt. Aufsehn erregend war Britney Spears. Sie stellte dem Publikum dort ihre neur Single "Gimme More" vor und wollte mit ihrer Darbietung ihr Comeback beginnen. Kritiker und Fans äußern jedoch zum Großteil Enttäuschung über Erscheinungsbild und Performance. Gewinner des Abends war Justin Timberlake. Er konnte gleich4 Awards mit nach Hause nehmen. Moderiert wurde der Abend von Timbaland.
Gewinner der wichtigsten Awards:
Single des Jahres: Rihanna- Umbrella
Bestes Duo: Beyoncé & Shakira- Beautiful Liar
Männlicher Künstler des Jahres: Justin Timberlake
Weibliche Künstlerin des Jahres: Fergie
Beste Gruppe: Fall out Boy
Bester neuer Künstler: Gym Class Heroes
Video des Jahres: Rihanna- Umbrella
