Die Online-Schülerzeitung der IGS Aurich-West
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Freitag, 30. April 2010
Ölpest im Golf von Mexiko
Von der Ölpest im Golf von Mexiko habt ihr bestimmt schon gehört. Der Ölteppich breitet sich jedoch um das fünffache schneller aus als erwartet und wird bald den US-Bundesstaat Louisiana erreichen, woraufhin die Heimatschutzministerin Janet Napolitano den Ölfleck zu einer nationalen Katastrophe erklärte. Täglich strömen 800.000 Liter aus. Dies könnte der Tod für viele unschuldige Tiere bedeuten. Die USA wollen alles tun, um das zu verhindern. Obama sagte am Donnerstag, dass er mit 'allen Mitteln' kämpft und, dass 'jede verfügbare Ressource, die uns zur Verfügung steht' (sig .) eingesetzt wird. Vielleicht lässt er auch die Armee auf das Öl los.
Heute noch könnte das Öl das Mississippi-Delta erreichen, was das sensible Ökosystem dort ziemlich schaden könnte. Janet Napolitano, Ken Salazar (Innenminister) und Lisa Jackson (Leiterin der Umweltbehörden EPA) koordinieren die Gegenmaßnahmen, während David Hayes (stellvertretender Innenminister) eine gründliche Überprüfung aller Bohrinseln ankündigt.
Heute noch könnte das Öl das Mississippi-Delta erreichen, was das sensible Ökosystem dort ziemlich schaden könnte. Janet Napolitano, Ken Salazar (Innenminister) und Lisa Jackson (Leiterin der Umweltbehörden EPA) koordinieren die Gegenmaßnahmen, während David Hayes (stellvertretender Innenminister) eine gründliche Überprüfung aller Bohrinseln ankündigt.
Freitag, 16. April 2010
Eyjafjallajökull verhindert Flugverkehr
Die Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull fliegt über Norddeutschland. Dadurch wird es in den nächsten Monaten wohl wieder etwas kälter und die Sonnenuntergänge werden tiefrot. Es könnten rote Staubflocken vom Himmel schneien, sogenannter Blutregen. Der verantwortliche Vulkan liegt auf einer Insel, ungefähr ein Drittel so groß wie Deutschland, zwischen Amerika und Eurasien im Antlantik. Mit jedem Ausbruch schieben sich die Kontinente immer weiter auseinander (etwa 1 cm pro Jahr).
1783 brachte der Vulkan Deutschland schon einmal eine Aschewolke, eine giftige. Auf Island starben viele Menschen (ein Fünftel der Gesamtbevölkerung) und Tiere, in Deutschland wurde man krank. Die Temperatur senkte sich jahrelang um mehr als 1 Grad.
Die jetztige Wolke bringt viele Flughäfen zum Stillstand. 8-9 Flughäfen mussten schon schließen (Tegel und Schönefeld in Berlin, Hannover, Bremen, Düsseldorf, Münster, Köln und alle in Hamburg). Auch in anderen Ländern werden Flughäfen gesperrt. Frankreich schloss 24 Flughäfen, während in Großbritannien, Irland, in den Niederlanden und Belgien alle Flughäfen geschlossen wurden. Das Geld für Flugtickets (davon gab es etwa 5.000) wird natürlich zurückerstattet.
Die Wolke ist für Flugzeuge deshalb so gefährlich, weil die Aschepartikel die Triebwerke kaputtmachen können und auch die Sicht der Piloten beeinträchtigt wird.
1783 brachte der Vulkan Deutschland schon einmal eine Aschewolke, eine giftige. Auf Island starben viele Menschen (ein Fünftel der Gesamtbevölkerung) und Tiere, in Deutschland wurde man krank. Die Temperatur senkte sich jahrelang um mehr als 1 Grad.
Die jetztige Wolke bringt viele Flughäfen zum Stillstand. 8-9 Flughäfen mussten schon schließen (Tegel und Schönefeld in Berlin, Hannover, Bremen, Düsseldorf, Münster, Köln und alle in Hamburg). Auch in anderen Ländern werden Flughäfen gesperrt. Frankreich schloss 24 Flughäfen, während in Großbritannien, Irland, in den Niederlanden und Belgien alle Flughäfen geschlossen wurden. Das Geld für Flugtickets (davon gab es etwa 5.000) wird natürlich zurückerstattet.
Die Wolke ist für Flugzeuge deshalb so gefährlich, weil die Aschepartikel die Triebwerke kaputtmachen können und auch die Sicht der Piloten beeinträchtigt wird.
Freitag, 9. April 2010
Freitag, 26. Februar 2010
Massenentlassung in Central Falls
Manche werden schon davon gehört haben, dass eine Schule in Rhode Island alle Lehrer entlassen hat.
Es wurden 93 Lehrer entlassen und auch ein paar weitere Angestellte. Grund dafür seien erstens, dass der Durschnitt der Mathenoten an dieser Schule einfach zu schlecht war (Nur 7% der Schüler hatten eine ausreichende Note), und zweitens, dass die Lehrer es abgelehnt hatten Überstunden zu machen und dafür nur minimal mehr Geld zu bekommen.
Die Schule galt als schlechteste in der Gegend und will wahrscheinlich mit diesem Neuanfang dieses Image loswerden.
Nun muss jeder für sich entscheiden, ob das nun fair oder ungerecht den Lehrern gegenüber ist. Waren die Lehrer schuld oder vielleicht jemand anderes?
Es wurden 93 Lehrer entlassen und auch ein paar weitere Angestellte. Grund dafür seien erstens, dass der Durschnitt der Mathenoten an dieser Schule einfach zu schlecht war (Nur 7% der Schüler hatten eine ausreichende Note), und zweitens, dass die Lehrer es abgelehnt hatten Überstunden zu machen und dafür nur minimal mehr Geld zu bekommen.
Die Schule galt als schlechteste in der Gegend und will wahrscheinlich mit diesem Neuanfang dieses Image loswerden.
Nun muss jeder für sich entscheiden, ob das nun fair oder ungerecht den Lehrern gegenüber ist. Waren die Lehrer schuld oder vielleicht jemand anderes?
Freitag, 29. Januar 2010
Neues China Skandal
Dieses Skandal gab es schon vor knapp einem halben Jahr, Melamin in Milchpulver, durch das 294.000 Kinder erkrankt waren. Nun wurde erneut die Industriechemikalie Melamin in Milchpulver gefunden, dieses Mal von 3 verschiedenen Herstellern (durch Melamin kann ein höherer Protein gehalt vorgetäuscht werden). Die für die Niere giftige Wirkung von Melamin führte 2008 in China zum Tod von sechs Säuglingen und durch Nierenstein-Bildung zur Erkrankung von rund 294.000 Kindern. Die Behörden in der südchinesischen Provinz Guizhou beschlagnahmten die Lieferungen. So berichtete die Tageszeitung China Daily am Montag. Bei zwei der Lieferungen handelte es sich um Milchspeiseeis. Diese beiden Fälle sind allerdings nicht nur die einzigen, denn auch 2006 wurde Melamin als Streckungsmittel für Weizengluten benutzt. Dieses war auch ein Bestandteil für Haustierfutter, die Fütterung bei Tieren führte zum Tod durch Nierenversagen.
Am 25. September 2008 verbot die Kommission der Europäischen Union, die Einfuhr von Produkten mit Milchanteilen aus China. Ingesamt sind durch die Skandale 21 Verantwortliche wegen dem Vorfall vor Gericht. 2 davon, bekamen die Todesstrafe und wurden bereits hingerichtet. Das Gericht verhängte außerdem für weitere Angeklagte Haftstrafen zwischen fünf und 15 Jahren.
Ich selber frage mich, wozu Menschen bald noch in der Lage sind, um an Geld zu kommen.
Lukas M.
Am 25. September 2008 verbot die Kommission der Europäischen Union, die Einfuhr von Produkten mit Milchanteilen aus China. Ingesamt sind durch die Skandale 21 Verantwortliche wegen dem Vorfall vor Gericht. 2 davon, bekamen die Todesstrafe und wurden bereits hingerichtet. Das Gericht verhängte außerdem für weitere Angeklagte Haftstrafen zwischen fünf und 15 Jahren.
Ich selber frage mich, wozu Menschen bald noch in der Lage sind, um an Geld zu kommen.
Lukas M.
Erdöl - Die Alternativen
In ungefähr 40 Jahren werden wir ein großes Problem haben, nämlich dass das Erdöl ausgeht.
Bis dahin müssen wir eine Alternative gefunden haben. Viele Firmen, besonders in Deutschland, bemühen sich schon darum, denn wenn es dann ausgeht, wird diese Alternative sehr viel Geld einbringen. Der berühmte Henry Ford erfand schon in den 1940ern ein Auto das aus Holzfasern, Hanf, Sisal und Stroh bestand. Betrieben wurde es von Hanföl. Heute will man dieses Auto weiterentwickeln.
Bis dahin müssen wir eine Alternative gefunden haben. Viele Firmen, besonders in Deutschland, bemühen sich schon darum, denn wenn es dann ausgeht, wird diese Alternative sehr viel Geld einbringen. Der berühmte Henry Ford erfand schon in den 1940ern ein Auto das aus Holzfasern, Hanf, Sisal und Stroh bestand. Betrieben wurde es von Hanföl. Heute will man dieses Auto weiterentwickeln.
- Aber diese Alternativen sind nicht so unbekannt wie die eben genannte, auch Windenergie, Solarenergie oder ähnliches gehört dazu, zu deren Entwicklung Deutschland viel beigetragen hat, jedoch sind Elektro- oder Solarautos noch nicht Konkurrenzfähig mit 'normalen' Autos, jedoch will man das in den nächsten Jahren ändern, außerdem werden diese Autos mit den steigenden Ölpreisen immer attraktiver. Der Vorteil ist, dass man mit Solarenergie und Strom nicht sparsam sein muss, da es unendlich verfügbar ist.
- Eine weitere Alternative, die Kernenergie, wird jedoch eingehen, da auch diese Resourcen bald aufgebraucht sind und außerdem sehr gefährlich ist und man noch keinen Weg gefunden hat den Atommüll zu entsorgen.
- Außerdem will man auch Pflanzen als Energiequelle einführen. Schon immer wurden Pflanzen zu Nahrungszwecken benutzt, aber auch um aus den Fasern Energie zu gewinnen. Zukünftig soll Pflanzenenergie stärker gefördert werden und es werden sogar spezielle Energiepflanzen erforscht. Diese sind nicht nur billig und leicht anzubauen, sie werden auch gut mit dem klimawandel zurechtkommen. Ein Problem ist jedoch, dass diese Pflanzen auch Platz brauchen und man dafür Platz für Nahrungspflanzen einbüßen muss.
- An der Universität Bielefeld erforscht der Biologe Olaf Kruse sogenannte Mikroalgen, die die natürliche Eigenschaft haben, Wasserstoff herzustellen. Gentechnisch verändert, produzieren sie ein Vielfaches mehr Wasserstoff als ihre Verwandten in der Natur. Sie könnten Wasserstoff in großen Mengen aus Licht herstellen.
- Wasserstoff ist ein Gas, bei dessen Verbrennung sich der Wasserstoff mit dem Sauerstoff der Luft zu reinem Wasserdampf verbindet. Es wäre eigentlich ein idealer Treibstoff, der statt Benzin aus Erdöl unsere Autos antreiben könnte. Wasserstoff kann man auch mit Sonnenstrom aus Wasser erzeugen, allerdings ist diese Art der Produktion noch viel zu teuer. Die Algen wären da ein möglicher, preisgünstigerer Ausweg. Es gibt aber auch dabei ein großes Problem. Seit Jahrzehnten wird bereits rund um den Wasserstoff geforscht, aber für den sicheren Transport in Fahrzeugen oder die Speicherung großer Mengen des Gases gibt es immer noch keine zufriedenstellende Lösung. Gasflaschen etwa stehen unter hohem Druck und sind nicht nur teuer, sondern auch sehr gefährlich.
- Aus Algen kann man nicht nur Wasserstoff herstellen, sondern auch Biomasse. Diese Zucht kann allerdings nur bei gemäßigten Temperaturen stattfinden. Viele Wüsten wären dafür zu heiß. Es existieren aber genug Flächen, die nicht der Landwirtschaft verloren gingen: zum Beispiel die Küsten. Doch die Algenzucht ist recht aufwändig, und so warnen Wissenschaftler vor zuviel Optimismus. Ob für eine Nutzung als Energiequelle nach der Verarbeitung genug Energieüberschuss übrigbleibt, ist noch nicht sicher.
- Was sonst den Kaffee versüßt, soll demnächst auch Fahrzeuge antreiben. Mit Hilfe spezieller Bakterien stellt Hubert Bahl an der Universität Rostock aus Zucker künstliches Benzin her. StichwortButanol heißt das Produkt, das diese Bakterien in hoher Qualität in ihrem Stoffwechsel produzieren. Für die industrielle Großproduktion züchtet der Mikrobiologe einen besonders effektiven Bakterienstamm. Wertvolle Chemierohstoffe wie Butanol oder Aceton mit Hilfe von Bakterien aus Pflanzenmasse statt aus Erdöl herzustellen, ist eine zukunftsweisende Idee. Denn irgendwann wird Erdöl knapp. Aber ob Bakterien-Butanol eine Zukunft als Treibstoffquelle hat, ist zumindest fraglich. Denn auch Zuckerrohr und Zuckerrüben wachsen auf Feldern und diese Flächen gingen der Nahrungsmittelproduktion verloren.
- „Greasoline“ heißt der neue Kraftstoff, der am Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) in Oberhausen erforscht wird. Aus altem Fett stellt Volker Heil besonders hochwertigen Biodiesel her. Laut Auskunft der Forscher hat dieser Kraftstoff nicht die Nachteile des herkömmlichen Biodiesels: Er greift den Motor nicht an und kann bei ganz normalen Dieselmotoren eingesetzt werden.
- Leider sind die Mengen an Fett, die über das heute bereits recycelte Maß hinaus gesammelt werden können, etwa durch die Müllabfuhr, relativ gering. In Deutschland fallen insgesamt ca. 300.000 Tonnen jährlich an. Viel zu wenig für die vielen Millionen PKW auf unseren Straßen. Allerdings könnte man diese Technik auch gleich in die industrielle Produktion einflechten und dort fetthaltige Abfälle veredeln, die bislang nicht genutzt werden konnten.
- Dank eines neuartigen Verfahrens ist es möglich, aus beliebigen, festen Pflanzenabfällen Biosprit herzustellen. „Biomass to Liquid“ (BTL) ist bereits in der industriellen Erprobung. 15.000 Tonnen sollen in der nächsten Produktionsphase im sächsischen Freiberg jährlich erzeugt werden. Der erzeugte Treibstoff ist reiner und hochwertiger als sein Vorgänger aus Erdöl. 20 bis 25 Prozent unseres Kraftstoffbedarfs soll nach Angaben der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) durch diese neuartige Biomasse gedeckt werden können. Angesichts boomender Holzpellet-Heizungen, Biogasreaktoren und Strohkraftwerken zeichnet sich allerdings ein Kampf um die Zellulosefasern ab, denn all diese Ansätze brauchen Pflanzenabfälle zur Energiegewinnung. Aber selbst Pflanzenabfälle sind als Ressource natürlich begrenzt. Trotzdem ist BTL die einzige neue Technologie, die kurz vor der Einführung steht.
- Es gibt Autohersteller, die heute schon mit Biosprit werben, der voraussichtlich erst in zehn Jahren in größeren Mengen auf den Markt kommt. Ein gutes Öko-Image ist eben Gold wert. Doch der neue Biotreibstoff ist kein ökologisches Allheilmittel. Das lässt sich leicht an folgender Beispielrechnung belegen: Auf 1 Quadratmeter Fläche schnell wachsendes Holz anzupflanzen, ergäbe 1,25 Kilogramm Holz. Erzeugte man daraus Biosprit, würde das ca. 0,9 Kilogramm CO2 einsparen. Verbrennt man diese Holzhackschnitzel jedoch in einem StichwortBlockheizkraftwerk und gewinnt gleichzeitig Strom und Heizwärme, dann wäre die Einsparung erheblich größer. An Kohlendioxid sparte man dann 2 volle Kilogramm ein. Der Grund sind die höheren Wirkungsgrade der Blockheizkraftwerke. Dagegen wird bei Autos die Energie nur in Geschwindigkeit umgesetzt, und die Wärme verpufft ungenutzt. Es ist daher viel effizienter, Biomasse in Kraftwerken zur Strom- und Wärmegewinnung zu nutzen, als sie in Autos in Form von Biotreibstoff zu verwenden.
Montag, 11. Januar 2010
Tonanlagen einer Moschee wird gehackt
Hier nochmal was "relativ" witziges:
Am Samstag den 10. Januar wurden in Rize einer türkischen Stadt die Tonanlagen in den Minaretten und Gebetsräumen gehackt. Die Tonanlagen die normalerweise zu Gebeten aufrufen, haben an diesem Samstag Abend traditionelle türkische Musik gespielt , der Mufti war davon natürlich weniger begeistert und erklärte :"Wir werden dafür sorgen, dass dies nie wieder vorkommen wird. Auch die Menschen, die die Gebetsräume der Moscheen besuchten, waren nicht erfreut"
Mich würde interessieren was sich der Hacker wohl dabei gedacht hat ;P
MFG,
Alex V.
Am Samstag den 10. Januar wurden in Rize einer türkischen Stadt die Tonanlagen in den Minaretten und Gebetsräumen gehackt. Die Tonanlagen die normalerweise zu Gebeten aufrufen, haben an diesem Samstag Abend traditionelle türkische Musik gespielt , der Mufti war davon natürlich weniger begeistert und erklärte :"Wir werden dafür sorgen, dass dies nie wieder vorkommen wird. Auch die Menschen, die die Gebetsräume der Moscheen besuchten, waren nicht erfreut"
Mich würde interessieren was sich der Hacker wohl dabei gedacht hat ;P
MFG,
Alex V.
Freitag, 8. Januar 2010
Klimawandel - Auf Fleisch verzichten?
Als erstes zitiere ich Albert Einstein, nicht nur Mathematiker, sondern auch überzeugter Vegetarier: „Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.“
Würde Albert Einstein heute noch leben, würde er sehen wie recht er mit seiner Erkenntnis hat. Denn nich nur mit dem Flugzeug fliegen, mit dem Auto quer durch die Gegend zu fahren oder den Ausstoß von CO2 durch Kraftwerke schadet der Umwelt. Nein, auch der Konsum von Fleisch schadet der Umwelt?
In Deutschland entfallen knapp zehn Prozent auf die Agrarwirtschaft, ebenso der Tierzucht. Ausserdem beansprucht es 30 Prozent der gesamten Erdoberfläche, für Tiernutzung. Die FAO (Food and Agriculture Organization) prognostiziert eine Zunahme der Fleischproduktion von derzeit 229 Millionen auf 465 Millionen Tonnen im Jahr 2050 und für die Milchproduktion von 580 Millionen auf 1043 Millionen Tonnen. Das heisst also, wenn der Konsum jetzt schon schaden anrichtet wird er in den nächsten Jahren einen noch höheren Schaden anrichten, durch den zunehmenden Konsum von Fleischprodukten. (Ein Deutscher isst ca. 60 Kilo Fleisch im Jahr).
Klar wiederum ist, dass für Tierzucht bzw. Tiernutzung auch Wälder abgeholzt oder Weiden so gefertigt werden, dass die Tiere "drauf leben können". Steigert sich die Zahl des Konsums, so werden wir damit rechnen müssen, dass in den kommenden Jahren immer Wälder dafür zerstört werden.
Hauptverantwortlich ist der Fleischkonsum natürlich nicht für den Klimawandel, wie bereits schon erwähnt gibt es noch viele andere Punkte die dem Schaden anrichten. Aber vielleicht wird den Menschen bald klar, dass die Vegetarische Ernährung auch ein Schritt gegen den Klimawandel ist.
Lukas M.
Würde Albert Einstein heute noch leben, würde er sehen wie recht er mit seiner Erkenntnis hat. Denn nich nur mit dem Flugzeug fliegen, mit dem Auto quer durch die Gegend zu fahren oder den Ausstoß von CO2 durch Kraftwerke schadet der Umwelt. Nein, auch der Konsum von Fleisch schadet der Umwelt?
In Deutschland entfallen knapp zehn Prozent auf die Agrarwirtschaft, ebenso der Tierzucht. Ausserdem beansprucht es 30 Prozent der gesamten Erdoberfläche, für Tiernutzung. Die FAO (Food and Agriculture Organization) prognostiziert eine Zunahme der Fleischproduktion von derzeit 229 Millionen auf 465 Millionen Tonnen im Jahr 2050 und für die Milchproduktion von 580 Millionen auf 1043 Millionen Tonnen. Das heisst also, wenn der Konsum jetzt schon schaden anrichtet wird er in den nächsten Jahren einen noch höheren Schaden anrichten, durch den zunehmenden Konsum von Fleischprodukten. (Ein Deutscher isst ca. 60 Kilo Fleisch im Jahr).
Klar wiederum ist, dass für Tierzucht bzw. Tiernutzung auch Wälder abgeholzt oder Weiden so gefertigt werden, dass die Tiere "drauf leben können". Steigert sich die Zahl des Konsums, so werden wir damit rechnen müssen, dass in den kommenden Jahren immer Wälder dafür zerstört werden.
Hauptverantwortlich ist der Fleischkonsum natürlich nicht für den Klimawandel, wie bereits schon erwähnt gibt es noch viele andere Punkte die dem Schaden anrichten. Aber vielleicht wird den Menschen bald klar, dass die Vegetarische Ernährung auch ein Schritt gegen den Klimawandel ist.
Lukas M.
Montag, 25. Mai 2009
Südostasien - Special Teil 4

Tempel und Religion in Kambodscha
In Kambodscha gibt es sehr alte und berühmte Tempel. Zum Beispiel in Angkor.
Diese Tempel wurden zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert von den Königen gebaut.
Weil sie so alt sind, sind viele der Tempel schon stark verfallen, einige sind aber noch relativ gut erhalten, so kann
man diese gut besichtigen.
Der berühmteste Tempel in Angkor heißt Angkor Wat. Wie viele andere Tempel dort wurde auch dieser eigentlich als hinduistischer Tempel gebaut, später aber auch als buddhistischer Tempel genutzt. Dazu werden draußen, vor dem Tempel hinduistische Göttern, im Inneren Buddhas dargestellt und die Gläubigen beten so direkt nebeneinander in nur einem Tempel.
Dieses friedliche Nebeneinander war früher nicht so: Buddismus und Hinduismus waren abwechselnd die Stärkste Religion des Landes. Je nachdem, welche gerade dran war, wurden auch die Tempel genutzt. So entstanden große Rivalitäten und auch Kämpfe zwischen den beiden Gruppen. Dies ging so, bis jemand auf die Idee kam, die Tempel für beide Religionen zu nutzen. Seitdem gibt es Tempel, in denen Anhänger beider Religionen beten können.
Trotzdem sie Hinduisten oder Buddhisten sind, sind vielen Menschen in Kambodscha Naturgeister doch sehr wichtig. Sie tragen Amulette oder Glücksbringer und wenn sie ein neues Haus bauen, stellen sie kleine Häuser für die Geister auf, die sie mit dem Hausbau vertrieben haben könnten, um diese nicht zu verärgern. Vor Hotels oder reichen, großen Häusern sind die Geisterhäuser entsprechend groß und prunkvoll. Der König von Kambodscha hat sogar einen eigenen Wahrsager, was die Menschen dort aber ganz normal finden.
Also kann man nur sagen: Andere Länder, andere Sitten.
Dies gilt wohl besonders für andere Religionen.
Janna Heyen
Micky Maus
Micky Maus ist die wohl bekannteste Comicfigur der Welt. Sie wurde anfänglich als Notlösung von Walt Disney und Ub Iwerks erschaffen da ihnen die Rechte an ihrem früheren Erfolg Oswald the Lucky Rabbit ihrem ehemaligen Finanziers zugesprochen wurde.
Anfangs wollten sie Micky Mortimer nennen, doch Walts Frau Lillian fand den Namen zu aufgeblasen und brachte ihn auf Mickey. Seinen ersten großen erfolg verzeichnete er mit dem Film Steamboat Willie, dessen Erscheinungsdatum zu Mickys Geburtstag wurde. Micky wurde von Walt selbst gesprochen, was ihn fast ruiniert hätte, da das Tongerät kaputtging und das Studio vor der pleite stand. Walt musste sein Auto verkaufen um das nötige Geld aufzubringen, den Film fertigzustellen. Mickeys Aussehen änderte sich mit der Zeit:

1934 gesellte sich auch Donald Duck dazu der einen fast genauso großen Erfolg erzielte und eine Zeit lang öfter benutzt wurde als Micky. Nach der Donald-Phase kam Micky zurück und spielte in dem Film Fantasia mit, der mit der neuesten Technik gemacht wurde. Allerdings beeindruckte das die Zuschauer nicht und der Film konnte an dem vorherigen Erfolg nicht anknüpfen.
Mickey ist eine der wenigen Comicfiguren die einen Stern auf dem Walk of Fame haben.
Die Vermarktung brachte massig Geld ein. Da Micky so beliebt war wurden alles gekauft wo sein Gesicht drauf war, was einige Geschäfte , die kurz vor der Geschäftsaufgabe standen, retteten.
Zwei Jahre nach Micky ersten Filmauftritt wurde ein Comic dazu produziert, die auch auf größe Begeisterung stießen. Die Zeichnungen stammen von Floyd Gottfredson. Da sich die Nachfrage auf alle Kontinente ausbreitete, wurden bald auch Comics in anderen Länder z.B. Italien produziert.
Anfangs wollten sie Micky Mortimer nennen, doch Walts Frau Lillian fand den Namen zu aufgeblasen und brachte ihn auf Mickey. Seinen ersten großen erfolg verzeichnete er mit dem Film Steamboat Willie, dessen Erscheinungsdatum zu Mickys Geburtstag wurde. Micky wurde von Walt selbst gesprochen, was ihn fast ruiniert hätte, da das Tongerät kaputtging und das Studio vor der pleite stand. Walt musste sein Auto verkaufen um das nötige Geld aufzubringen, den Film fertigzustellen. Mickeys Aussehen änderte sich mit der Zeit:

1934 gesellte sich auch Donald Duck dazu der einen fast genauso großen Erfolg erzielte und eine Zeit lang öfter benutzt wurde als Micky. Nach der Donald-Phase kam Micky zurück und spielte in dem Film Fantasia mit, der mit der neuesten Technik gemacht wurde. Allerdings beeindruckte das die Zuschauer nicht und der Film konnte an dem vorherigen Erfolg nicht anknüpfen.
Mickey ist eine der wenigen Comicfiguren die einen Stern auf dem Walk of Fame haben.
Die Vermarktung brachte massig Geld ein. Da Micky so beliebt war wurden alles gekauft wo sein Gesicht drauf war, was einige Geschäfte , die kurz vor der Geschäftsaufgabe standen, retteten.
Zwei Jahre nach Micky ersten Filmauftritt wurde ein Comic dazu produziert, die auch auf größe Begeisterung stießen. Die Zeichnungen stammen von Floyd Gottfredson. Da sich die Nachfrage auf alle Kontinente ausbreitete, wurden bald auch Comics in anderen Länder z.B. Italien produziert.
Montag, 4. Mai 2009
Südostasien - Special Teil 3

Die Insel Koh Chang
Koh Chang liegt im Golf von Thailand, in der Nähe von Kambodscha. Es ist, nach Phuket, die zweitgrößte Insel Thailands.
Der Name Koh Chang bedeutet wörtlich übersetzt "Elefanteninsel" , weil die Thais sagen, die Insel sähe aus wie ein schlafender Elefant. Hier gibt es noch Regenwälder und 75% der Insel stehen so auch unter Naturschutz, so dass die Wälder noch gut erhalten sind. Sie sind in diesem Raum sogar unter den besterhaltensten zu finden.
Die Insel besitzt einen Flughafen, den man von Bangkok aus ansteuern kann, außerdem fahren tagsüber Autofähren.
Durch die Bewaldung wachsen hier viele exotische Früchte: Kokosnüsse, Pomelos, Bananen und Ananas sind einige davon.
Doch auch für Touristen, die sich nicht nur von Früchten ernähren möchten gibt es etwas: an den zahlreichen Sandstränden wurden nämlich viele Hotels und Bungalows gebaut.
Die Zahl der Touristen steigt jährlich und so entstehen auf der Insel immer mehr Unterkünfte, die auf Urlauber ausgelegt sind.
Dies ist natürlich schade, da es die noch größtenteils unberührte Insel mehr und mehr in ein Ferienparadies verwandelt und ihr so etwas von ihrer natürlichen Schönheit nimmt.
Janna Heyen
Montag, 20. April 2009
Südostasien - Special Teil 2

Verkehr in Thailand
Die Verkehrssituation in Thailand ist weitgehend etwas chaotisch.
Die Verkehrsregeln werden kaum beachtet und einen TÜV scheint es zwar zu geben,
doch sieht man dies dem Zustand der Autos, Roller und Rikschas keinesfalls an.
Touristen erzählen immer wieder von Taxen ohne Türen oder mit fehlendem Boden.
Auch wird auf den Straßen der größeren Städte oft viel gedrängelt.
Auf dem Land fahren die meisten Menschen Fahrrad, was bei staubigen Straßen und Temperaturen um 30 C° gar nicht so lustig ist.
Es gibt grundsätzlich mehr Roller und Motorräder als Autos.
Durch die Abgase ist die Luft, besonders in den Großstädten oft sehr schlecht.
Touristen ist es in einigen Teilen des Landes erlaubt, ebenfalls mit dem Roller zu fahren,
in anderen Teilen lassen sie sich oft mit einer Art Motorrad-Rikscha fahren, die praktisch als Taxi funtionieren.
Mittwoch, 15. April 2009
Lamberti-Jugendliche in Südfrankreich
Vom 28.03. bis zum 09.04.09 hat der Gemeindejugendkonvent der Lamberti Kirchengemeinde Aurich eine Osterfreizeit in Südfrankreich veranstaltet. Ziel der Reise war der kleine französische Ort Salavas bei Vallon Pont d’Arc am Fluss Ardèche in der Nähe von Avignon.

Die neunköpfige Gruppe, bestehend aus Diakon Helmut Hosemann, Lara Luhmann, Lena Harms, Jette Wiebel, Britta de Vries, Tammo Schäfer, Kerstin Kruse, Hendrik Bock und Steffen Haake, fuhr mit einem Kleinbus und einem umgebauten Wohnwagen in die Cevennen. Auf der Hinfahrt wurden Stopps in Luxemburg und der internationalen christlichen Jugendbegegnungsstätte Taizé gemacht. Hier übernachtete die Gruppe in einem Wohnwagen, der vorher von den Jugendlichen für eine so große Gruppe tauglich gemacht worden war.
In Luxemburg wurden die historische Altstadt und die tiefe Schlucht bestaunt. In Taizé nahmen die Mädchen und Jungen zu Informationszwecken an einer abendlichen Andacht und an der Morgendandacht teil. Auch das etwas gewöhnungsbedürftige Frühstüch, bestehend aus einem kleinen Baguette, etwas Schokolade und einem Ziegenmilch-Kakao wurde hier eingenommen. In der durch Frère Alois gegründeten ökumenischen Pilgerstätte sind ständig mehrere hunderte bis tausende Jugendliche vor Ort. Sie schlafen in Baracken und singen in der großen Kirche über eine lange Zeit kurze Texte, die jedoch fast endlos wiederholt werden. Bei den meisten Andachten wird nichts gesagt oder nur ein biblischer Text verlesen. Interessant war, dass zu dieser Zeit fast nur Deutsche vor Ort waren, und die „Lambertianer“ auch einige andere Jugendliche aus Aurich und Ostfriesland getroffen haben.
Von dort aus ging es mit dem charakteristischen Gespann über Autobahnen und Bergpässe bis an die serpentinenreichen Straßen an der Ardèche-Schlucht. Schon hier konnten die Auricher bei strahlendem Sonnenschein an den zahlreichen Aussichtspunkten den Fluss genießen. Am Campingplatz in Salavas bei Vallon Pont d’Arc angekommen, wurden die fünf Zelte und der Pavillon aufgeschlagen und der Platz direkt am Wasser bestaunt. Später ging es noch in den Ort, wo man den Abend bei einem Café au lait ausklingen ließ.
Am nächsten Tag stand eine Kletter-Tour in der Nähe des Campingplatzes auf dem Programm. Die 15- bis 18jährigen staunten nicht schlecht, als sie den Fluss und den Platz aus ca. 300 Meter Höhe zu Gesicht bekamen. Auch einige Höhlen wurden bestaunt.

Auch die beiden Großstätte Avignon und Marseille wurden besichtigt. Avignon konnte mit seiner historischen Altstadt, einschließlich der Papst-Bauten und der berühmten Brücke beeindrucken. Marseille imponierte vor Allem durch seinen historischen Hafen mit den zahlreichen Segelyachten und seiner wunderschönen Lage am Mittelmeer. Auch das knapp 2.000 Jahre alte Römer-Aquädukt Pont du Gard, welches sich in einem sehr guten Zustand befindet, brachte die Ostfriesen zum staunen.
Außerdem wurde zusätzlich zu mehreren kleinen
Paddeltouren am Zeltplatz eine etwas längere Kanutour am Pont d’Arc durchgeführt. Der Pont d’Arc ist ein natürlicher Tunnel, bei dem sich der Fluss durch den Felsen gefressen hat und dadurch diese beeindruckende Natur-Brücke erschaffen hat. Auch mehrmaliges Kentern konnte das Erlebnis, durch dieses Naturwunder zu paddeln nicht in den Schatten stellen.
Ein weiteres Highlight war die Wanderung, die jedoch zu einem Großteil aus klettern bestand, durch ein teilweise ausgetrocknetes Flussbett. Die Gruppe war mehrere Stunden mit viel Spaß unterwegs, um die zum Teil schweren Passagen zu überwinden.
Darüber hinaus wurde eine Tropfsteinhöhle besichtigt. Die Grote de Madeleine ist eine von vielen Tropfsteinhöhen an der Ardèhe-Schlucht. Sie ist eine der schönsten und größten Grotten in Europa. Besonders monumental war die Licht- und Musikshow im größten „Saal“ der Höhle. Die Akustik in diesem Wunderwerk der Natur ist besser, als in jeder Kathedrale.
Auch für das leibliche Wohl war natürlich bestens gesorgt. Morgens und mittags wurden die landestypischen Baguettes verspeist, abends wurde warm gegessen. Häufig wurde sogar der Reise-Grill angefeuert.
Alles in allem war diese Freizeit für alle Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis, besonders wegen dem tollen Einsatz von Diakon Helmut Hosemann. Leider werden solche Freizeiten, für die sich die Evangelische Jugend Lamberti Aurich in den letzten Jahren einen Namen gemacht hat, in naher Zukunft wohl nicht mehr in dieser Form stattfinden können. Eine halbe Diakonenstelle in der Lamberti Kirchengemeinde fällt, so wie auch schon im Kreisjugenddienst vom Kirchenkreis Aurich geschehen, weg und wird wohl auch nicht mehr neu besetzt werden.
Steffen Haake
Die neunköpfige Gruppe, bestehend aus Diakon Helmut Hosemann, Lara Luhmann, Lena Harms, Jette Wiebel, Britta de Vries, Tammo Schäfer, Kerstin Kruse, Hendrik Bock und Steffen Haake, fuhr mit einem Kleinbus und einem umgebauten Wohnwagen in die Cevennen. Auf der Hinfahrt wurden Stopps in Luxemburg und der internationalen christlichen Jugendbegegnungsstätte Taizé gemacht. Hier übernachtete die Gruppe in einem Wohnwagen, der vorher von den Jugendlichen für eine so große Gruppe tauglich gemacht worden war.
In Luxemburg wurden die historische Altstadt und die tiefe Schlucht bestaunt. In Taizé nahmen die Mädchen und Jungen zu Informationszwecken an einer abendlichen Andacht und an der Morgendandacht teil. Auch das etwas gewöhnungsbedürftige Frühstüch, bestehend aus einem kleinen Baguette, etwas Schokolade und einem Ziegenmilch-Kakao wurde hier eingenommen. In der durch Frère Alois gegründeten ökumenischen Pilgerstätte sind ständig mehrere hunderte bis tausende Jugendliche vor Ort. Sie schlafen in Baracken und singen in der großen Kirche über eine lange Zeit kurze Texte, die jedoch fast endlos wiederholt werden. Bei den meisten Andachten wird nichts gesagt oder nur ein biblischer Text verlesen. Interessant war, dass zu dieser Zeit fast nur Deutsche vor Ort waren, und die „Lambertianer“ auch einige andere Jugendliche aus Aurich und Ostfriesland getroffen haben.
Am nächsten Tag stand eine Kletter-Tour in der Nähe des Campingplatzes auf dem Programm. Die 15- bis 18jährigen staunten nicht schlecht, als sie den Fluss und den Platz aus ca. 300 Meter Höhe zu Gesicht bekamen. Auch einige Höhlen wurden bestaunt.
Auch die beiden Großstätte Avignon und Marseille wurden besichtigt. Avignon konnte mit seiner historischen Altstadt, einschließlich der Papst-Bauten und der berühmten Brücke beeindrucken. Marseille imponierte vor Allem durch seinen historischen Hafen mit den zahlreichen Segelyachten und seiner wunderschönen Lage am Mittelmeer. Auch das knapp 2.000 Jahre alte Römer-Aquädukt Pont du Gard, welches sich in einem sehr guten Zustand befindet, brachte die Ostfriesen zum staunen.
Außerdem wurde zusätzlich zu mehreren kleinen
Ein weiteres Highlight war die Wanderung, die jedoch zu einem Großteil aus klettern bestand, durch ein teilweise ausgetrocknetes Flussbett. Die Gruppe war mehrere Stunden mit viel Spaß unterwegs, um die zum Teil schweren Passagen zu überwinden.
Darüber hinaus wurde eine Tropfsteinhöhle besichtigt. Die Grote de Madeleine ist eine von vielen Tropfsteinhöhen an der Ardèhe-Schlucht. Sie ist eine der schönsten und größten Grotten in Europa. Besonders monumental war die Licht- und Musikshow im größten „Saal“ der Höhle. Die Akustik in diesem Wunderwerk der Natur ist besser, als in jeder Kathedrale.
Auch für das leibliche Wohl war natürlich bestens gesorgt. Morgens und mittags wurden die landestypischen Baguettes verspeist, abends wurde warm gegessen. Häufig wurde sogar der Reise-Grill angefeuert.
Alles in allem war diese Freizeit für alle Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis, besonders wegen dem tollen Einsatz von Diakon Helmut Hosemann. Leider werden solche Freizeiten, für die sich die Evangelische Jugend Lamberti Aurich in den letzten Jahren einen Namen gemacht hat, in naher Zukunft wohl nicht mehr in dieser Form stattfinden können. Eine halbe Diakonenstelle in der Lamberti Kirchengemeinde fällt, so wie auch schon im Kreisjugenddienst vom Kirchenkreis Aurich geschehen, weg und wird wohl auch nicht mehr neu besetzt werden.
Steffen Haake
Mittwoch, 1. April 2009
Mein neuer Themenbereich
Ich hab jetzt lang nachgedacht, welche Kategorie mir am besten gefällt.
Welchen Schwerpunkt die meisten Posts von mir haben.
Ich hab mich jetzt entschieden über Äpfel zu schreiben.
Hauptsächlich über Äpfel.
Hier mein erster Post zu dem Thema:
Äpfel wachsen an Bäumen. Sie sind rund und meistens rot. Sogar Dirk Bach, Holger Göpfert und Inka Bause konsumieren regelmäßig Äpfel. Nach einigen Tagen werden Äpfel aber schlecht und vergammeln. Dies wird als Gammelfleisch bezeichnet (ehrlich wahr).
Wie hier zu sehen ist, isst sogar der Ulduar-Encounter Yogg-Saron regelmäßig Äpfel (Danke an Ôpâ für das Bild vom PTR). Ich würde jedem Leser den Apfelkonsum näher nahelegen. Dieses Produkt wird von der Firma Baum AG hergestellt und ist in Läden wie Edeka, Aldi und real,- zu erhalten.
Ich weiß ich hätte euch das früher sagen sollen, aber ich hatte halt viel zu tun.
P.S. April, April
Welchen Schwerpunkt die meisten Posts von mir haben.
Ich hab mich jetzt entschieden über Äpfel zu schreiben.
Hauptsächlich über Äpfel.
Hier mein erster Post zu dem Thema:
Äpfel wachsen an Bäumen. Sie sind rund und meistens rot. Sogar Dirk Bach, Holger Göpfert und Inka Bause konsumieren regelmäßig Äpfel. Nach einigen Tagen werden Äpfel aber schlecht und vergammeln. Dies wird als Gammelfleisch bezeichnet (ehrlich wahr).

Wie hier zu sehen ist, isst sogar der Ulduar-Encounter Yogg-Saron regelmäßig Äpfel (Danke an Ôpâ für das Bild vom PTR). Ich würde jedem Leser den Apfelkonsum näher nahelegen. Dieses Produkt wird von der Firma Baum AG hergestellt und ist in Läden wie Edeka, Aldi und real,- zu erhalten.
Ich weiß ich hätte euch das früher sagen sollen, aber ich hatte halt viel zu tun.
P.S. April, April
Montag, 23. März 2009
Filmproduktionen in Europa

Deutschland
In Deutschland werden immer mehr Filme produziert. Auch spielen diese Filme international immer größere Rollen. Der Anteil an Filmen mit deutscher Beteiligung wird entsprechend immer größer. So wurde erst vor kurzem der Film "The International" vom deutschen Regisseur Tom Tykwer veröffentlicht. Hier spielen Hollywood-Stars wie Naomi Watts und Clive Owen mit und produziert wurde der Film von der Rose Line Productions Limited, einer amerikanischen Firma. Doch das Team des Regisseurs, das aus Kameramann Frank Griebe und Szenenbildner Uli Hanisch besteht, ist wieder aus Deutschland.
Auch bei diesem Film waren allerdings, wie oft, die Babelsberger Filmstudios als Koproduzenten beteiligt.
Beispielsweise die Filme "Der Vorleser" in dem sogar die amerikanischen Stars Kate Winslet und Ralph Fiennes mitspielten und der Tom Cruise Film "Operation Walküre" waren Koproduktionen dieses Filmstudios, das 1911 gegründet wurde.
Auch die Constantin Film AG ist wichtig für die wachsende Filmgesellschaft in Deutschland. So war diese in letzter Zeit beispielsweise an Filmen, wie "The women" mit Eva Mendes, "Micheal Clayton" mit George Clooney, oder Step up to the streets beteiligt und hat erst vor kurzem Schlagzeilen mit dem Drama "Der Baader Meinhoff Komplex gemacht.
Die Constantin Film AG wurde im Jahr 1977 von Bernd Eichinger gegründet und
erlangte Bekanntheit mit Filmen wie "Der Name der Rose" oder "Resident Evil"
Auch bei diesem Film waren allerdings, wie oft, die Babelsberger Filmstudios als Koproduzenten beteiligt.
Beispielsweise die Filme "Der Vorleser" in dem sogar die amerikanischen Stars Kate Winslet und Ralph Fiennes mitspielten und der Tom Cruise Film "Operation Walküre" waren Koproduktionen dieses Filmstudios, das 1911 gegründet wurde.
Auch die Constantin Film AG ist wichtig für die wachsende Filmgesellschaft in Deutschland. So war diese in letzter Zeit beispielsweise an Filmen, wie "The women" mit Eva Mendes, "Micheal Clayton" mit George Clooney, oder Step up to the streets beteiligt und hat erst vor kurzem Schlagzeilen mit dem Drama "Der Baader Meinhoff Komplex gemacht.
Die Constantin Film AG wurde im Jahr 1977 von Bernd Eichinger gegründet und
erlangte Bekanntheit mit Filmen wie "Der Name der Rose" oder "Resident Evil"
Great Britain
From Great Britain you know movies like "Bridget Jones" or "Kick it like Beckham".
The british cinema knows lows and highs. So there where only 54 million people in the cinemas in 1984 but more than 162 milions in 2007. The film productions where the most time about 100 films a year in Great Britain. In 2003 there where even 171.
In the last years the studios Pinewood and Shepperton where producing Hollywood movies like "The dark knight" with Heath Ledger or "The Bourne ultimatum" with Matt Damon. British directors where often involved in this films too.
One of the two most succesful production groups is Working title, which is close to Universal and Fox and produced "Notting Hill" and the "Bridget Jones" movies, the other one is DNA Films from which we know for example "28 days later".
Because these are nearly the only groups that have enough money to do many films a year, the most british movies are produced by small firms.
Many films are partially paid by the UK Film Council and some TV channels, especially BBC and Channel 4.
Channel 4 saved the british and irish film industrie in the 1980´s and 1990´s with benefits like these. There are many succesfull films from this period like, for example the shocking film about drug addicts "Trainspotting" in 1996.
The british cinema knows lows and highs. So there where only 54 million people in the cinemas in 1984 but more than 162 milions in 2007. The film productions where the most time about 100 films a year in Great Britain. In 2003 there where even 171.
In the last years the studios Pinewood and Shepperton where producing Hollywood movies like "The dark knight" with Heath Ledger or "The Bourne ultimatum" with Matt Damon. British directors where often involved in this films too.
One of the two most succesful production groups is Working title, which is close to Universal and Fox and produced "Notting Hill" and the "Bridget Jones" movies, the other one is DNA Films from which we know for example "28 days later".
Because these are nearly the only groups that have enough money to do many films a year, the most british movies are produced by small firms.
Many films are partially paid by the UK Film Council and some TV channels, especially BBC and Channel 4.
Channel 4 saved the british and irish film industrie in the 1980´s and 1990´s with benefits like these. There are many succesfull films from this period like, for example the shocking film about drug addicts "Trainspotting" in 1996.
France
Le gouvernement de la france aides beaucoup la production des films parce qu´ils disent que les films sont importantes pour la culture. Le gouvernement aides la publication des films francaises, ils leur attachent á emmener les films francaises aux cinémas européennes particulièrement aux cinémas est - européennes.
Le ministère des Affaires étrangères as fondé les Fonds Sud Cinéma. Cette fond as subventionné 350 films. Beaucoup des films de cette programme ont gagné des prix differentes. Les Fonds Sud Cinéma aident des films documentaires, animées et fictionnées avec d´ordinaire 110.000 € mais au maximum 152.449 €.
Le gouvernement aides aussi des festivals comme le festival de Cannes en France et en pays en voie de développement. Cest pour intégrer nouveau réalisateurs et films dans la société des films et productions internationales.
Les Fonds Image Afrique aides des films qui sont fabriquer á l´afrique. Ils aident á travers de agrandir des cinémas et construire nouveaus pour avoir la possibilité de présenter les films.
Ils donnent aussi de l´argent aux fabricants des films.
Le ministère des Affaires étrangères as fondé les Fonds Sud Cinéma. Cette fond as subventionné 350 films. Beaucoup des films de cette programme ont gagné des prix differentes. Les Fonds Sud Cinéma aident des films documentaires, animées et fictionnées avec d´ordinaire 110.000 € mais au maximum 152.449 €.
Le gouvernement aides aussi des festivals comme le festival de Cannes en France et en pays en voie de développement. Cest pour intégrer nouveau réalisateurs et films dans la société des films et productions internationales.
Les Fonds Image Afrique aides des films qui sont fabriquer á l´afrique. Ils aident á travers de agrandir des cinémas et construire nouveaus pour avoir la possibilité de présenter les films.
Ils donnent aussi de l´argent aux fabricants des films.
Janna Heyen
Sonntag, 22. März 2009
Transsilvanien, Rumänien und vieles mehr
Rumäniens Lage und Entwicklung

Rumänien gehört zu den europäischen Ländern und hat eine Fläche von etwa 238.391 km². Es liegt im Südosten Europas.
Der Norden des Landes ist bergig, der Süden ist hingegen durch das ausgedehnte Donautal gekennzeichnet. Kurz bevor die Donau in das Schwarze Meer mündet, bildet sie ein Delta, in dem unzählige einheimische Vögel leben und Zugvögel gerne einen Zwischenstopp einlegen.
In Rumänien leben rund 21,5 Millionen Menschen. Das heutige Rumänien wurde seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. von Völkerwanderer besiedelt. Der Ursprung des rumänischen Volkes ist heute noch sehr umstritten unter den Historikern.
Transsilvanien zwischen Legenden und Historie
Transsilvanien oder auch Siebenbürgen - wörtlich übersetzt "jenseits des Waldes" – liegt im südlichen Karpatenraum und seit 1918/20 ein Teil von Rumänien, zuvor gehörte es zu Österreich-Ungarn. Es wird von den dicht bewaldeten Karpaten wie eine riesige, von der Natur geschaffene Burg umschlossen. Hierher auch das Wort Siebenbürgen, es geht auf die sieben Burgen zurück, welche die ins Land geholten Sachsen auf befehl des ungarischen Königs zur Grenzsicherung gründeten. In dem Revier von nächtlich heulenden Wölfen und angeblich Blut saugenden Vampiren im Zentrum Rumäniens macht Transsilvanien zu dem berühmtesten Ort der Welt.
Das Land jenseits der Wälder war und ist wie kein anderes von Legenden und Mythen umrankt, auch längst bevor man in der ganzen Welt mit heulenden Wölfen und Draculas spitzen Eckzähnen zu assoziieren begann.
Nicht nur Dracula ist hier Berühmt, sondern auch die schönen Mittelalterlichen Städte, scheinbar unberührte Dörfer liegen inmitten sanfter Hügellandschaften.
In den Dörfern Transsilvaniens scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Die Bauern bearbeiten ihre Felder noch wie zu früherer Zeit mit altertümlichem Gerät, Pferde- und Ochsenwägen gehören zum alltäglichen Straßenbild. Eine Reise durch Rumänien ist gleichzeitig eine Reise durch die Zeit.
Rundreise auf den Spuren von Graf Dracula

Wer kennt sie nicht die unheimlichen Geschichten um Graf Dracula den lichtscheuen, der des Nächtens aus seiner Gruft steigt um sich auf die Suche nach frischem Blut zu machen. In unzähligen Filmen kommt er vor - und kaum jemand hat noch nichts von dem unheimlichen Grafen gehört.
Nicht nur das Tageslicht fürchtet er, das Kruzifix, Knoblauchknollen und die spitzen Holzpflocken fürchtet er ebenso, die ihm sein Vampirdasein tatsächlich ein Ende bereiten könnten.
Abraham "Bram" Stoker verfasste den Schauerroman "Dracula" im Jahre 1897. Mit seinem Werk war schließlich die Legende Dracula geboren: Die Geschichte des berühmten Vampirs wurde immer wieder verfilmt und neu interpretiert. Im Roman reist ein Rechtsanwalt in geschäftlichen Angelegenheiten zum Schloss eines Grafen, das sich abgelegen inmitten der Südkarpaten befindet. Bereits die äußere Erscheinung des Gastgebers mit seiner blassen Haut, den roten Lippen und auffallend spitzen Zähnen ist unheimlich. Bald schon verspürt der junge Mann ein unbehagliches Gefühl. Etwas geht nicht mit rechten Dingen zu. Er bemerkt, dass der Graf kein Spiegelbild hat.
Der Schriftsteller Bram Stoker beschäftigte sich intensiv mit mystischen Dingen, Zauberei und Vampirlegenden.

Bram Stoker war aber auf eine bestimmte Person gestoßen, die ihn beim Erschaffen seiner gefürchteten Romanfigur entscheidend inspirierte: Vlad Draculea III. war geboren im Jahre 1431 und starb im Jahre 1476 in Bukarest. Er herrschte zurzeit das Spätmittelalters über die Walachei, ein Fürstentum im heutigen Rumänien. Im Kampf gegen die Türken, Ungarn und gegen Gesetzesbrecher war Vlad III. brutal und unbarmherzig.
Die wahre Geschichte des Fürsten ist dabei ähnlich blutrünstig wie die Vampirlegende. Vlad III. soll nämlich berüchtigt gewesen sein für seine Grausamkeit. Weitere Mythen besagen, dass Vlad Draculea das Blut seiner Opfer trank und seine Leiche bis heute verschwunden blieb. So wurde das Grab im rumänischen Snagov 1931 geöffnet - und tatsächlich fand man keine sterblichen Überreste von den Leichen. Bis heute weiß man nicht, ob es sich überhaupt um die richtige Grabstätte des Fürsten handelt.
Von Maike Andreas
Quellen: http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.satanshimmel.de/dracula/vampir_4.gif&imgrefurl=http://www.satanshimmel.de/dracula.htm&usg=__18Gk2Qf5DIg_xWKmJqC8n0k35EI=&h=450&w=233&sz=3&hl=de&start=1&sig2=Y2-M4g6TVfkXQAr5tnc1RA&um=1&tbnid=-r40yGpmearcuM:&tbnh=127&tbnw=66&prev=/images%3Fq%3DBuch%2Bdracula%26hl%3Dde%26client%3Dfirefox-a%26channel%3Ds%26rls%3Dorg.mozilla:de:official%26sa%3DN%26um%3D1&ei=9rPCSe_-OYi2jAfw3-SZCw
http://de.wikipedia.org/wiki/Dracula_(Roman)
http://de.wikipedia.org/wiki/Vlad_III._Dr%C4%83culea
http://de.wikipedia.org/wiki/Rumänien

Rumänien gehört zu den europäischen Ländern und hat eine Fläche von etwa 238.391 km². Es liegt im Südosten Europas.
Der Norden des Landes ist bergig, der Süden ist hingegen durch das ausgedehnte Donautal gekennzeichnet. Kurz bevor die Donau in das Schwarze Meer mündet, bildet sie ein Delta, in dem unzählige einheimische Vögel leben und Zugvögel gerne einen Zwischenstopp einlegen.
In Rumänien leben rund 21,5 Millionen Menschen. Das heutige Rumänien wurde seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. von Völkerwanderer besiedelt. Der Ursprung des rumänischen Volkes ist heute noch sehr umstritten unter den Historikern.
Transsilvanien zwischen Legenden und Historie
Transsilvanien oder auch Siebenbürgen - wörtlich übersetzt "jenseits des Waldes" – liegt im südlichen Karpatenraum und seit 1918/20 ein Teil von Rumänien, zuvor gehörte es zu Österreich-Ungarn. Es wird von den dicht bewaldeten Karpaten wie eine riesige, von der Natur geschaffene Burg umschlossen. Hierher auch das Wort Siebenbürgen, es geht auf die sieben Burgen zurück, welche die ins Land geholten Sachsen auf befehl des ungarischen Königs zur Grenzsicherung gründeten. In dem Revier von nächtlich heulenden Wölfen und angeblich Blut saugenden Vampiren im Zentrum Rumäniens macht Transsilvanien zu dem berühmtesten Ort der Welt.
Das Land jenseits der Wälder war und ist wie kein anderes von Legenden und Mythen umrankt, auch längst bevor man in der ganzen Welt mit heulenden Wölfen und Draculas spitzen Eckzähnen zu assoziieren begann.
Nicht nur Dracula ist hier Berühmt, sondern auch die schönen Mittelalterlichen Städte, scheinbar unberührte Dörfer liegen inmitten sanfter Hügellandschaften.
In den Dörfern Transsilvaniens scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Die Bauern bearbeiten ihre Felder noch wie zu früherer Zeit mit altertümlichem Gerät, Pferde- und Ochsenwägen gehören zum alltäglichen Straßenbild. Eine Reise durch Rumänien ist gleichzeitig eine Reise durch die Zeit.
Rundreise auf den Spuren von Graf Dracula

Wer kennt sie nicht die unheimlichen Geschichten um Graf Dracula den lichtscheuen, der des Nächtens aus seiner Gruft steigt um sich auf die Suche nach frischem Blut zu machen. In unzähligen Filmen kommt er vor - und kaum jemand hat noch nichts von dem unheimlichen Grafen gehört.
Nicht nur das Tageslicht fürchtet er, das Kruzifix, Knoblauchknollen und die spitzen Holzpflocken fürchtet er ebenso, die ihm sein Vampirdasein tatsächlich ein Ende bereiten könnten.
Abraham "Bram" Stoker verfasste den Schauerroman "Dracula" im Jahre 1897. Mit seinem Werk war schließlich die Legende Dracula geboren: Die Geschichte des berühmten Vampirs wurde immer wieder verfilmt und neu interpretiert. Im Roman reist ein Rechtsanwalt in geschäftlichen Angelegenheiten zum Schloss eines Grafen, das sich abgelegen inmitten der Südkarpaten befindet. Bereits die äußere Erscheinung des Gastgebers mit seiner blassen Haut, den roten Lippen und auffallend spitzen Zähnen ist unheimlich. Bald schon verspürt der junge Mann ein unbehagliches Gefühl. Etwas geht nicht mit rechten Dingen zu. Er bemerkt, dass der Graf kein Spiegelbild hat.
Der Schriftsteller Bram Stoker beschäftigte sich intensiv mit mystischen Dingen, Zauberei und Vampirlegenden.

Bram Stoker war aber auf eine bestimmte Person gestoßen, die ihn beim Erschaffen seiner gefürchteten Romanfigur entscheidend inspirierte: Vlad Draculea III. war geboren im Jahre 1431 und starb im Jahre 1476 in Bukarest. Er herrschte zurzeit das Spätmittelalters über die Walachei, ein Fürstentum im heutigen Rumänien. Im Kampf gegen die Türken, Ungarn und gegen Gesetzesbrecher war Vlad III. brutal und unbarmherzig.
Die wahre Geschichte des Fürsten ist dabei ähnlich blutrünstig wie die Vampirlegende. Vlad III. soll nämlich berüchtigt gewesen sein für seine Grausamkeit. Weitere Mythen besagen, dass Vlad Draculea das Blut seiner Opfer trank und seine Leiche bis heute verschwunden blieb. So wurde das Grab im rumänischen Snagov 1931 geöffnet - und tatsächlich fand man keine sterblichen Überreste von den Leichen. Bis heute weiß man nicht, ob es sich überhaupt um die richtige Grabstätte des Fürsten handelt.
Von Maike Andreas
Quellen: http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.satanshimmel.de/dracula/vampir_4.gif&imgrefurl=http://www.satanshimmel.de/dracula.htm&usg=__18Gk2Qf5DIg_xWKmJqC8n0k35EI=&h=450&w=233&sz=3&hl=de&start=1&sig2=Y2-M4g6TVfkXQAr5tnc1RA&um=1&tbnid=-r40yGpmearcuM:&tbnh=127&tbnw=66&prev=/images%3Fq%3DBuch%2Bdracula%26hl%3Dde%26client%3Dfirefox-a%26channel%3Ds%26rls%3Dorg.mozilla:de:official%26sa%3DN%26um%3D1&ei=9rPCSe_-OYi2jAfw3-SZCw
http://de.wikipedia.org/wiki/Dracula_(Roman)
http://de.wikipedia.org/wiki/Vlad_III._Dr%C4%83culea
http://de.wikipedia.org/wiki/Rumänien
Montag, 16. März 2009
Interview mit dem israelischen Gesandten Ilan Mor
Eike Asche und Steffen Haake interviewten den "zweiten Mann" der Botschaft Israels in Berlin bei seinem Besuch in Aurich. Er ist auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann in Ostfriesland. Das Interview zur aktuellen Situation in Israel und zum Beruf des Diplomaten folgt hier baldmöglichst.
Montag, 9. März 2009
Die Bundeswehr auf Wikipedia

In einem meiner vorigen Artikel habe ich schon einmal Postings von verschieden Internetenzeklopedien verglichen. Nun hat uns unser Chef als Testersatz die Aufgabe gegeben unser jetziges Thema mit einem europäischen Aspekt neu zu schreiben. Dass heißt in meinem Fall wieder Artikel vergleichen nur diesmal nicht Seitenübergreifend. Als Thema vergleiche ich die Artikel über die Bundeswehr im deutschen, englischen und niederländischen Wikipedia. Für den Fall, dass ihr die Richtigkeit der Artikel überprüfen wollt habe ich die einzelnen Abschnittübersichten verlinkt.
Bundeswehr: Niederländisch
Dieser Artikel enthält von den dreien die wenigsten Informationen lediglich eine Auflistung der Namen der Abteilungen und Organisationen der Bundeswehr und eine sehr kurze Zusammenfassung der Auslandsoperationen.
Bundeswehr: Englisch
Der Englische Artikel kann schon mit einem Haufen mehr Informationen aufwarten. Der erste Punkt sind die Hauptsächlichen Informationen: wer die Bundeswehr leitet wie viele Menschen sie beschäftigt usw. Danach folgt die Geschichte von 1955-1990 und von 1990 bis heute. Dann Missionen, Ausrüstung, Organisation und Operationen der Deutschen Bundeswehr. Des weiteren Traditionen, Ränge und Auszeichnungen.
Geschichte (History): Der Geschichtliche Abschnitt von 1955-1990 befasst sich mit dem Aufbau und der Vergrößerung der deutschen Streitkräfte vom beginn des Jahres 1955 an in welchem die "Wiederbewaffnung" Deutschlands das erstemal ins Gespräch kam. Erstmal gab es ja wie wir alle wissen nach dem 2. Weltkrieg keine Staatliche Armee mehr in Deutschland. Dies schien aber während des Kalten Krieges immer nötiger zu werden da russische Truppen auch in Ostdeutschland stationiert wurden. 1955 trat die BRD dann der NATO bei und begann sich langsam wieder zu bewaffnen.
1990 wurden West- und Ostdeutschland wieder eine Nation und so auch die Streitkräfte zusammengeschlossen. Jetzt hatte man das Problem, dass die Streitkräfte zweier Nationen auf einmal eins wurden. Folglich musste das Personal von über 500 000 auf 370 000 reduziert werden.
Missionen (Mission): Dieser Teil zeigt sich weniger Ausführlich. Er erklärt die Rolle der Bundeswehr in Auslandseinsätzen. Offiziell darf die Bundeswehr nur zu defensiven Zwecken eingesetzt werden. Dies ist sogar im Grundgesetz verankert. Allerdings hat Verteidigungsminister Struck laut Artikel gesagt, dass eine Verteidigung Deutschlands auch im Hindukusch zu beachten sein müsse.
Ausrüstung (Equipment): Die Ausrüstung ist scheinbar nach Größe sortiert. Allerdings wird z.b. Funkausrüstung, Medizinische Versorgungsgüter oder ziviler Fuhrpark nicht mit einbezogen sondern allein Waffen und Waffentragende Fahrzeuge werden aufgelistet. Hier besteht möglicherweise noch etwas ausbesserungsbedarf.
Organisation und Kommando Struktur (Organization and command structure): Zu Beginn des Jahres 2000 wurde durch zunehmende Auslandseinsätze es immer offensichtlicher, dass die Bundeswehr völlig neu organisiert werden muss. Das hieß unter anderem, dass sich das Heer, die Marine, die Luftwaffe, die medizinische sowie die logistische in unterschiedlich viele Untergruppen aufteilen mussten. Das Heer in fünf, die Luftwaffe in drei, die Marine in zwei und die logistische und medizinische in vier Abteilungen. Auslandsoperationen (Operations): Dieser Abschnitt Listet alle derzeitigen Auslandseinsätze und die Anzahl aller Soldaten auf die an diesen beteiligt sind auf. Außerdem gibt er die ungefähre Anzahl aller Toten und Verletzten zu Protokoll. Hättet ihr gedacht, dass lediglich etwas mehr als 60 Tote seit 1994 zu beklagen sind? Jeder einzelne ist natürlich einer zu viel.
Traditionen (Traditions): Der letzte Teil des englischen Wikipedia befasst sich mit den möglichen Traditionen der deutschen Bundeswehr. Nun gab es ja während des dritten Reiches einige neue Traditionen in der Bundeswehr welche allerdings nicht beibehalten wurden. Auch Traditionen aus der Reichswehr und wie gesagt der Wehrmacht wurden nicht beibehalten. Offiziell gibt es auch keine Traditionen aber jeder Bundeswehrstandort wird wohl seine eigenen Begrüßungstraditionen haben.
Bundeswehr: Deutsch
Zu guter letzt gibt es natürlich noch den deutschen Artikel der Bundeswehr bei Wikipedia ohne den es wahrscheinlich die anderen nicht geben würde. Da die Bundeswehr ja aus Deutschland für Deutschland besteht ist dieser Artikel natürlich auch der längste der drei, und zwar um einiges. Erstmal gibt es es eine kurze Einleitung wer oder was die Bundeswehr überhaupt ist. Danach folgt wie beim englischen die anfängliche Geschichte von 1950 bis 1990.
Geschichte und Entwicklung: Dieser Abschnitt gestaltet sich etwas ausführlicher als beim eng. Vertreter (wie bei fast allen). Er ist viel detailierter in Bezug auf die Entstehung und Gründung. Außerdem sind mehr Namen und Daten über einzelne Ereignisse vorhanden da es ja einen gewissen Heimvorteil gibt. Im deutschen Artikel gibt es aber noch einen dritten Punkt der sich mit der Integration und Umwandlung der Bundeswehr direkt nach dem Ende des zweiten Weltkriegs. Da der Osten und der Westen sich in Sachen neuaufbau gänzlich unterschieden wurde diesem Punkt ein extra Unterpunkt gewidmet.
Aufgaben und Missionen: Dieser hält im vergleich mit dem englischen Artikel dieselben Auslandseinsätze bereit aber dazu auch die allgemeinen Pflichten und Aufgaben die nichts mit Waffeneinsätzen zu tun haben. Außerdem auch alle Aufträge/Vereinbarugen der NATO, EU und der Vereinten Nationen. Die U.S.A benötigt die Bundeswehr allerdings nur für Notfälle um möglichst schnell auf Truppen zurückgreifen zu können.
Organisation und Struktur: Auch hier fällt der deutsche Artikel im Gegensatz zum eng. und Nl. Kollegen durch die Komplexität auf. Hier liegt das Hauptaugenmerk nicht nur auf der Geschichte der Organisation sondern auf der heutigen und das nicht zu knapp. Hier verstärkt sich auch der Verdacht, dass die Bundeswehrführung Höchstselbst mitgeholfen hat die Richtigkeit der Artikel zu gewährleisten da die Statistiken sehr professionell aber auch übersichtlich gestaltet sind. Es sind nicht nur die Streitkräftekategorien sondern auch die Personalstruktur und die Einsatzfürung angeführt. Selbst Hauseigene Radiosender und Fernsehsender! werden berücksichtigt.
Die Einbindung der Bundeswehr in den demokratischen Staat: Dieser Abschnitt geht noch einmal näher darauf ein wie die Bundeswehr vom Staat und von innen geleitet wird. Außerdem wird das Thema Hinterbliebenenversorgung in Todesfällen behandelt und ab wann man Dienstunfähig ist. Welches sich in den Unterpunkt für die Rechtssprechung der Soldaten mit einbindet.
Ausrüstung: Ich habe vorangehend schon daraufhin gewiesen, dass der eng. Artikel allein militärische Ausrüstung und Fahrzeuge behandelt. Sein deutscher cousin allerdings auch Uniform Privatisierung und Kernwaffen auf wobei der letzte Punkt sicherlich auch etwas mehr militärisch erscheint.
Laufbahngruppen: Da der deutschsprachige Wikitext Heimvorteil hat wird hier genau das Beförderung und Ausbildungssystem behandelt. Aus welchen Mitgliedern eine Mannschaft besteht und was man tun muss um z.B. ein Unteroffizier zu werden.
Bundeswehr in der öffentlichen Kritik: Dieser ist der letzte Punkt im deutschen Text (juhu!) der die Diskussionen um die Bundeswehr in der Öffentlichkeit seit der Gründung in den 50er als Thema hat. Diskussionen bei Militärs entstehen meist weil die breite Masse mit etwas unzufrieden ist oder war, was dieses jeweilige Militär getan hat. Also listet der Artikel alle Vorfälle auf die die Bundeswehr in öffentliche Kritik gebracht hat. So zum Beispiel Fehlverhalten von einzelnen oder Gruppen von Soldaten in der Öffentlichkeit. Im Großen und Ganzen ist dies ein allgemeiner Pressespiegel der Bundeswehr.
Es ist vollbracht! Da eigentlich schon viel zu viele Wörter habe fasse ich mein Schlusswort kurz: Alle Rechtschreibfehler die ihr findet könnt ihr behalten und Verbesserungsvorschläge in die Komm. Box.
Bundeswehr: Niederländisch
Dieser Artikel enthält von den dreien die wenigsten Informationen lediglich eine Auflistung der Namen der Abteilungen und Organisationen der Bundeswehr und eine sehr kurze Zusammenfassung der Auslandsoperationen.
Bundeswehr: Englisch
Der Englische Artikel kann schon mit einem Haufen mehr Informationen aufwarten. Der erste Punkt sind die Hauptsächlichen Informationen: wer die Bundeswehr leitet wie viele Menschen sie beschäftigt usw. Danach folgt die Geschichte von 1955-1990 und von 1990 bis heute. Dann Missionen, Ausrüstung, Organisation und Operationen der Deutschen Bundeswehr. Des weiteren Traditionen, Ränge und Auszeichnungen.
Geschichte (History): Der Geschichtliche Abschnitt von 1955-1990 befasst sich mit dem Aufbau und der Vergrößerung der deutschen Streitkräfte vom beginn des Jahres 1955 an in welchem die "Wiederbewaffnung" Deutschlands das erstemal ins Gespräch kam. Erstmal gab es ja wie wir alle wissen nach dem 2. Weltkrieg keine Staatliche Armee mehr in Deutschland. Dies schien aber während des Kalten Krieges immer nötiger zu werden da russische Truppen auch in Ostdeutschland stationiert wurden. 1955 trat die BRD dann der NATO bei und begann sich langsam wieder zu bewaffnen.
1990 wurden West- und Ostdeutschland wieder eine Nation und so auch die Streitkräfte zusammengeschlossen. Jetzt hatte man das Problem, dass die Streitkräfte zweier Nationen auf einmal eins wurden. Folglich musste das Personal von über 500 000 auf 370 000 reduziert werden.
Missionen (Mission): Dieser Teil zeigt sich weniger Ausführlich. Er erklärt die Rolle der Bundeswehr in Auslandseinsätzen. Offiziell darf die Bundeswehr nur zu defensiven Zwecken eingesetzt werden. Dies ist sogar im Grundgesetz verankert. Allerdings hat Verteidigungsminister Struck laut Artikel gesagt, dass eine Verteidigung Deutschlands auch im Hindukusch zu beachten sein müsse.
Ausrüstung (Equipment): Die Ausrüstung ist scheinbar nach Größe sortiert. Allerdings wird z.b. Funkausrüstung, Medizinische Versorgungsgüter oder ziviler Fuhrpark nicht mit einbezogen sondern allein Waffen und Waffentragende Fahrzeuge werden aufgelistet. Hier besteht möglicherweise noch etwas ausbesserungsbedarf.
Organisation und Kommando Struktur (Organization and command structure): Zu Beginn des Jahres 2000 wurde durch zunehmende Auslandseinsätze es immer offensichtlicher, dass die Bundeswehr völlig neu organisiert werden muss. Das hieß unter anderem, dass sich das Heer, die Marine, die Luftwaffe, die medizinische sowie die logistische in unterschiedlich viele Untergruppen aufteilen mussten. Das Heer in fünf, die Luftwaffe in drei, die Marine in zwei und die logistische und medizinische in vier Abteilungen. Auslandsoperationen (Operations): Dieser Abschnitt Listet alle derzeitigen Auslandseinsätze und die Anzahl aller Soldaten auf die an diesen beteiligt sind auf. Außerdem gibt er die ungefähre Anzahl aller Toten und Verletzten zu Protokoll. Hättet ihr gedacht, dass lediglich etwas mehr als 60 Tote seit 1994 zu beklagen sind? Jeder einzelne ist natürlich einer zu viel.
Traditionen (Traditions): Der letzte Teil des englischen Wikipedia befasst sich mit den möglichen Traditionen der deutschen Bundeswehr. Nun gab es ja während des dritten Reiches einige neue Traditionen in der Bundeswehr welche allerdings nicht beibehalten wurden. Auch Traditionen aus der Reichswehr und wie gesagt der Wehrmacht wurden nicht beibehalten. Offiziell gibt es auch keine Traditionen aber jeder Bundeswehrstandort wird wohl seine eigenen Begrüßungstraditionen haben.
Bundeswehr: Deutsch
Zu guter letzt gibt es natürlich noch den deutschen Artikel der Bundeswehr bei Wikipedia ohne den es wahrscheinlich die anderen nicht geben würde. Da die Bundeswehr ja aus Deutschland für Deutschland besteht ist dieser Artikel natürlich auch der längste der drei, und zwar um einiges. Erstmal gibt es es eine kurze Einleitung wer oder was die Bundeswehr überhaupt ist. Danach folgt wie beim englischen die anfängliche Geschichte von 1950 bis 1990.
Geschichte und Entwicklung: Dieser Abschnitt gestaltet sich etwas ausführlicher als beim eng. Vertreter (wie bei fast allen). Er ist viel detailierter in Bezug auf die Entstehung und Gründung. Außerdem sind mehr Namen und Daten über einzelne Ereignisse vorhanden da es ja einen gewissen Heimvorteil gibt. Im deutschen Artikel gibt es aber noch einen dritten Punkt der sich mit der Integration und Umwandlung der Bundeswehr direkt nach dem Ende des zweiten Weltkriegs. Da der Osten und der Westen sich in Sachen neuaufbau gänzlich unterschieden wurde diesem Punkt ein extra Unterpunkt gewidmet.
Aufgaben und Missionen: Dieser hält im vergleich mit dem englischen Artikel dieselben Auslandseinsätze bereit aber dazu auch die allgemeinen Pflichten und Aufgaben die nichts mit Waffeneinsätzen zu tun haben. Außerdem auch alle Aufträge/Vereinbarugen der NATO, EU und der Vereinten Nationen. Die U.S.A benötigt die Bundeswehr allerdings nur für Notfälle um möglichst schnell auf Truppen zurückgreifen zu können.
Organisation und Struktur: Auch hier fällt der deutsche Artikel im Gegensatz zum eng. und Nl. Kollegen durch die Komplexität auf. Hier liegt das Hauptaugenmerk nicht nur auf der Geschichte der Organisation sondern auf der heutigen und das nicht zu knapp. Hier verstärkt sich auch der Verdacht, dass die Bundeswehrführung Höchstselbst mitgeholfen hat die Richtigkeit der Artikel zu gewährleisten da die Statistiken sehr professionell aber auch übersichtlich gestaltet sind. Es sind nicht nur die Streitkräftekategorien sondern auch die Personalstruktur und die Einsatzfürung angeführt. Selbst Hauseigene Radiosender und Fernsehsender! werden berücksichtigt.
Die Einbindung der Bundeswehr in den demokratischen Staat: Dieser Abschnitt geht noch einmal näher darauf ein wie die Bundeswehr vom Staat und von innen geleitet wird. Außerdem wird das Thema Hinterbliebenenversorgung in Todesfällen behandelt und ab wann man Dienstunfähig ist. Welches sich in den Unterpunkt für die Rechtssprechung der Soldaten mit einbindet.
Ausrüstung: Ich habe vorangehend schon daraufhin gewiesen, dass der eng. Artikel allein militärische Ausrüstung und Fahrzeuge behandelt. Sein deutscher cousin allerdings auch Uniform Privatisierung und Kernwaffen auf wobei der letzte Punkt sicherlich auch etwas mehr militärisch erscheint.
Laufbahngruppen: Da der deutschsprachige Wikitext Heimvorteil hat wird hier genau das Beförderung und Ausbildungssystem behandelt. Aus welchen Mitgliedern eine Mannschaft besteht und was man tun muss um z.B. ein Unteroffizier zu werden.
Bundeswehr in der öffentlichen Kritik: Dieser ist der letzte Punkt im deutschen Text (juhu!) der die Diskussionen um die Bundeswehr in der Öffentlichkeit seit der Gründung in den 50er als Thema hat. Diskussionen bei Militärs entstehen meist weil die breite Masse mit etwas unzufrieden ist oder war, was dieses jeweilige Militär getan hat. Also listet der Artikel alle Vorfälle auf die die Bundeswehr in öffentliche Kritik gebracht hat. So zum Beispiel Fehlverhalten von einzelnen oder Gruppen von Soldaten in der Öffentlichkeit. Im Großen und Ganzen ist dies ein allgemeiner Pressespiegel der Bundeswehr.
Es ist vollbracht! Da eigentlich schon viel zu viele Wörter habe fasse ich mein Schlusswort kurz: Alle Rechtschreibfehler die ihr findet könnt ihr behalten und Verbesserungsvorschläge in die Komm. Box.
Quellen: WIKIPEDIA was sonst?
Montag, 2. März 2009
Südostasien - Special Teil 1

Wetter in Thailand
In August und September ist in Thailand Regenzeit.
Die zahlreichen Reisbauern sind auf die Massen von Regen angewiesen.
Ohne diese Wasserzufuhr kann der Reis nicht richtig wachsen und ihre Einkommensquelle versiegt.
Im Jahr 2008 mussten sie aber sehr lange darauf warten, viele Bauern hatten
Angst um ihren Reis und fürchteten, dass der ausbleibende Regen etwas mit dem Klimawandel zu tun haben könnte.
Mit etwas Verspätung regnete es dann aber doch in einigen Gegenden so stark, dass es Überschwemmungen gab, dafür fiel an anderen Orten kaum ein Tropfen.
In dieser nassen Zeit kommen nur wenige Touristen nach Thailand, so ist es für die Verbleibenden umso schöner, da man sich die Liegen am Pool nicht mehr mit so vielen teilen muss. Auch ist angenehm, dass es nachts nicht mehr so warm ist, das Schlafen also eigentlich leichter fallen würde, wenn es nicht die Mücken gäbe.
Diese können dort leicht zur Plage werden und greifen mit Vorliebe die Farangs
(so nennen die Thais weiße Menschen aus dem Westen; wörtlich übersetzt heißt es Langnasen) an. Viele vermuten, dies läge an der Vorliebe der Thais für scharfes Essen und dass die scharfen Gewürze die Mücken abschrecken würden.
Danach, im Oktober beginnt die “kalte”, trockene Jahrszeit, in der
es in Thailand am Schönsten ist.
Darum kommen dann auch die meisten Touristen.
In dieser Zeit ist es dort sonnig, aber nicht so heiß wie im Sommer. Im April
sind es zum Beispiel oft schon um die 40°C, dagegen im Oktober ”nur”
25-30° C.
Darauf folgt der Sommer mit hoher Luftfeuchtigkeit und Temperaturen, die
Touristen leicht ausknocken können.
Dieser dauert dann wieder bis zur Regenzeit im August und so geht der Kreislauf weiter.
Janna Marie Heyen
Montag, 12. Januar 2009
Emo. Jugendphase oder Verhaltensstörung?

Emo. Jugendphase oder Verhaltensstörung?
Eigentlich bezeichnet der Name „Emo“ eine Musikrichtung, auch „Emocore“ genannt. Diese Musikrichtung zeichnet sich dazu aus,dass sie dazu neigt, vor allem traurige Gefühle auszudrücken.
Seit etwa 10 Jahren werden auch die Menschen, die diese Musikrichtung bevorzugen als „Emos“ bezeichnet.
Sie tragen meist schwarz-weiße Kleidung und fallen meist durch ihr extremes Äußeres auf.
Für den Begriff „Emo“ gibt es verschiedene Definitionen.
Stupidedia lässt uns an diesen Gedanken teilhaben :„Emo (das) (lat.: heulus rummus langus) bezeichnet eine politisch inkorrekte Randgruppe heruntergekommener Teenager in schwarz-weiss. Diese verhaltensgestörten und realitätsfremden Geschöpfe schliessen sich selbst von allem aus, da niemand Emos leiden kann.“
Allerdings sehen das nicht alle so.
Ein Mädchen äußert sich wie folgt: „Emos haben meist schwarze,lange Haare.
Sie sind auch schwarz geschminkt (meistens halt).
Nicht alle sind solche „Ich bin ja so depri und muss mich jetzt ritzen“-Typen.
Aber die meisten.. Leider.. Naja dann gehört natürlich noch die passende Musik dazu.
Das tragische ist, dass jeder von denen glaubt „Ich seh anders
aus“, doch der nächste sieht ihm wieder ähnlich.Klar sind die meisten Emos mit ihrer Gesamtsituation unzufrieden, aber nicht alle weinen herum.“
Die dritte und wahrscheinlich sachlichste Möglichkeit bietet uns Wikipedia.
Hier wird der Begriff „Emo“ als Modeerscheinung des 21. Jahrhundert bezeichnet, die mit der eigentlichen Bedueutung nur wenig gemeinsam hat.
In Schülerkreisen stehen (nach eigener Beobachtung) Emos meistens als Randgruppe da und bekommen fast
nur negative Rückmeldung.
Uns selbst fällt auf, dass es nicht wirklich zutrifft,dass es nicht die Eigenschaft eines Emos ist, dass sie sich ritzen.
Diese Verhaltensstörung taucht eher bei „Nicht-Emos“ auf.
Und was sind Emos nun?
Diese Antwort kann man nicht verallgemeinern.
Wir selbst denken, dass es nur ein Trend ist, der mit der Zeit wieder vorbei geht.
Tomke & Mareke
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