Die Online-Schülerzeitung der IGS Aurich-West
Montag, 27. April 2009
Interview zum Rauswurf Klinsmanns
Haake: Sind Sie Bayern-Fan?
Bock: Ja, ich bin schon seit einigen Jahren Bayern-Fan. Ich fiebere bei jedem Spiel mit und habe im Sommer des vergangenden Jahres eine Stadionführung in der Allianz Arena genießen dürfen.
Haake: Wo waren Sie, als Sie erfahren haben, dass Kliensmann geht?
Bock: Ich bin grade nach Hause gekommen und habe es dann von meinem Vater erfahren. Um mich zu vergewissern habe ich im Teletext nachgeschaut und die Nachricht mit eigenen Augen gelesen.
Haake: Was sagen Sie zur Entlassung des Sohnes eines Bäckermeisters, Jürgen Klinsmann?
Bock: Bei einer Trainerentlassung denke ich immer wieder, dass der Trainer allein sicher nicht der einzige Faktor für den Misserfolg ist aber es ist nunmal schwer, eine komplette Mannschaft zu entlassen. Ich hoffe, dass die Trennung eine Art Weckruf für alle Spieler ist und der Erfolg möglichst bald wieder kommt.
Haake: Also wenn ich das richtig verstehe, finden Sie die Entlassung durchaus gut?
Bock: Also ich denke, als Fußball-Fan hat man Klinsmann alleine wegen dem Erfolg bei der WM 2006 zu danken. Aber er scheint (noch) nicht der Richtige für einen Posten als Trainer bei einem „großen“ Verein zu sein und im Fußball zählen ja nunmal nicht Sympatien sondern der Erfolg.
Haake: Sie sagen, er sei noch nicht der Richtige für einen „großen“ Verein – ist die Deutsche Nationalmannschaft denn kein großer Verein?
Bock: Natürlich schon! Die Nationalmannschaft von Deutschland gehört ganz klar zu den Besten der Welt. Ich denke aber, dass die Arbeit bei einer Nationalmannschaft,egal ob die der Deutschen oder die von Saudi Arabien, eine andere ist, als die in einer Vereinsmannschaft. Ein Nationaltrainer steht nicht so lange und häufig in Kontakt mit den Spielern wie in einem Verein. Der Trainer muss jeden Tag das Training leiten, was in einer Nationalmannschaft anders ist.
Haake: Meinen Sie nicht, dass der eigentliche Unterschied zwischen einem Verein und der Nationalmannschaft bei den Fans liegt. Die Bayern-Fans sind doch Schuld am Versagen Klinsis. Die Deutschen haben ihn als Nationaltrainer unterstützt und ihm eine Chance gegeben. Dies war beim FCB doch nicht der Fall?
Bock: Ich denke, dass sehen Sie falsch. Vor der WM war Klinsi bei den Fans noch nicht so beliebt. Er musste sich die Unterstützung und die Beliebtheit bei den Fans erst erarbeiten. Die meisten Bayern-Fans haben den Amtsantritt von Klinsmann sehnsüchtig erwartet. Ich erinnere mich an eine großartige Aktion der Bildzeitung, in der sie die Tage bis zum Amtsantritt zählte. Aber leider hat der Trainer nicht das geschafft, was viele von ihm erwartet haben. Ich persönlich denke aber, dass der Erfolg auch nicht nach einem Jahr kommen kann, da das Konzept von Klinsmann Zeit braucht. In Ansätzen war dies ja auch schon gegen Lissabon oder Stuttgartd (DFB Pokal) zu sehen.
Haake: Haben Sie diese Ansätze auch z.B. beim Spiel gegen Wolfsburg gesehen?
Bock: Das Spiel konnte ich leider nicht sehen, da ich verreist war aber ich denke allein am Ergebniss lässt sich ablesen, dass die Leistung gegen Wolfsburg desolat war.
Haake: Können Sie an der Entlassung Klinsmanns nicht erkennen, dass der FCB ein unsympatischer Verein ist und sich entschliessen, sich von ihm abwenden? Man sieht doch, dass bei Bayern nur das Geld zählt, die eigentlichen Langzeit-Trainerleistungen zählen doch gar nicht!?!
Bock: Na ja, das ist eine Art Geschmackssache! Ich finde andere Vereine wie Bremen, Schalke oder Dortmund unsympatisch. Und Ottmar Hitzfeld war sicherlich schon ein Langzeittrainer, der den FCB sogar zum CL Titel brachte.
Haake: Hassen Sie Klinsmann wegen seines totalen Versagens jetzt? Oder sind sie auf andere Leute sauer?
Bock: Ich hasse Jürgen Klinsmann nicht, wie gesagt ist er ein sympatischer Mensch, leider hat sein Konzept nicht in der Zeit „gefruchtet“ wie es der FC Bayern gerne gehabt hätte. Sauer bin ich deswegen aber auf gar keinen. Natürlich ist man als Bayern-Fan von der jetzigen Saisonleistung etwas enttäuscht aber man darf auch nicht die tollen Momente, wie das 7:1 gegen Lissabon oder das 5:1 gegen Hannover sowie das 3:2 gegen Lyon, vergessen.
Haake: Was sagen Sie zu seinen Nachfolgern? Werden sie die Mannschaft wieder auf Kurs bringen oder genauso versagen?
Bock: Heynckes ist mit Sicherheit ein guter Trainer aber der Verein selber sagt ja auch, dass er nur eine Art Aushilfe ist. Persönlich hoffe ich, dass der Verein zumindest die direkte Qualifikation in die CL schafft oder sogar doch noch Meister wird. Ich bin auf jedenfall gespannt, wie es am Ende aussehen wird.
Haake: Vielen Dank für das Interview, Herr Bock!
Bock: Bitte, das habe ich gerne gemacht!
Das Interview führte Steffen Haake.
Klinsmann gefeuert!

Klinsmann endgültig raus aus Bayern Team

Der FC-Bayern hat Jürgen Klinsmann als Trainer abgesetzt, weil sie befürchteten, sie könnten mit ihm als Trainer ihre Ziele in dieser Saison nicht erreichen.
Dieser Eindruck entstand, nachdem sie in letzter Zeit viele Spiele verloren.
Bis zum Ende der Saison ist nun Jupp Heinckes der neue Bayern-Trainer.
Montag, 20. April 2009
Bundesliga: Titelkampf
wenn sie noch in den UI-Cup (Qualifikationsrunde für den UEFA-CUP) rutschen wollen. Sie haben aber noch zwei weitere Möglichkeiten, sich für den UEFA-Cup trotz der schlechten Platzierung zu qualifizieren. Falls sie den DFB-Pokal gewinnen sollten, würden sie automatisch in den UI-Cup rutschen. Des Weiteren könnten sie sich direkt für den UEFA-Cup qualifizieren, wenn sie den UEFA-Cup der noch laufenden Saison gewinnen.Felix Magath, der Trainer des VFL Wolfsburg, hat die Tage wieder für Schlagzeilen gesorgt: er gehe davon aus, dass Bayern das Titelrennen gewinnt und würde sogar Geld auf die Bayern setzen, wenn dieses erlaubt wäre. Auch weitere Experten-Meinungen tendieren zum Titelgewinn des FC Bayern.
Bilder: oben rechts: Bundesligalogo, unten links: Frings am Boden (Werder)
Quellen: kicker.de, sport.de
© laKai
Montag, 2. März 2009
David Beckham - USA oder Italien?
Wer kennt ihn nicht: David Beckham. Er ist einer der weltweit bekanntesten Fußballspieler, selbst Frauen dürften ihn durch seine Frisuren-Trends und seine Frau Victoria Beckham, Ex-Spicegirl, kennen. Zur Zeit taucht er wieder häufig in den Medien auf: bleibt er bei LA Galaxy oder wechselt er zum AC Mailand?Beckham ist 2007 nach den Stationen "Manchester United" und "Real Madrid" zum LA Galaxy in die USA gewechselt. Sein 5 Jahresvertrag ist auf 250Millionen Dollar festgelegt, also verdient Beckham 50Millionen Dollar im Jahr. Hinzu kommen noch einige Werbeverträge, die ihm noch einige Millionen in die Kasse spülen.
In diesem Winter wurde er jedoch zum AC Mailand nach Italien ausgeliehen und fühlt sich dort wohl, würde am liebsten sogar dort bleiben. Doch die Vereine streiten sich um die Ablöse. Die Amerikaner wollen etwas mehr als 10Millionen Dollar haben, die Italiener bieten allerdings nur um die 3Millionen Dollar. "Ein Witz", sagt der Galaxy-Manager. Ständig gibt es ein Hin und Her, vor wenigen Tagen hieß es, dass der Wechsel von Beckham gescheitert ist, neuesten Berichten zu Folge soll jetzt doch feststehen, dass Beckham zum AC Mailand wechselt.
Die nächsten Tage werden hoffentlich Klarheit bringen, jedoch weiß man bei dieser Angelegenheit nie, wann wirklich etwas feststeht...
Quellen: www.ftd.de, www.spiegel.de
laKai
Montag, 16. Juni 2008
Interview zum Spendenlauf mit Herrn Domengino
Was sind hier an der Schule im Allgemeinen ihre Aufgaben?
Also der eigentliche Initiator ist Herr Zeihe, der immer viel für den Sport gemacht hat, aber nun in den wohlverdienten Ruhestand geht. Er dachte sich, dass es schön wäre, wenn er zum Abschluss seiner Lehrer-Karriere noch einmal ein richtiges „Highlight“ initiieren könnte. Schließlich fasste er den Plan, ein Sportfest für alle weiterführenden Schulen Aurichs zu organisieren.Bei so vielen Personen blieb fast nur die Möglichkeit eines (Spenden-)Laufes. Da kam dann die Frage auf, welchem Spendenziel der Lauf dienen könnte. Es gab nun mehrere Vorschläge: Der eine war „Achse“, das ist eine Organisation, die sich mit chronischkranken Kindern beschäftigt. Hier haben die anderen Schulen dann aber gesagt, dass dies keinen Bezug zu Ostfriesland hätte. Somit haben wir überlegt, welche Organisation einen Bezug zu Ostfriesland hat – schließlich standen nur noch zwei Projekte zur Auswahl: Die Unterstützung eines Kinderhospizes oder der DKMS. Die DKMS schien uns sehr passend, weil Leukämie jeden treffen kann. Leukämie ist heilbar, wenn man einen Knochenmarksspender findet. Erkrankt also in Ostfriesland jemand an Leukämie und in Bayern wohnt ein passender Spender, kann man den Kranken und den Spender mit Hilfe einer Typisierung „zusammenbringen“ und der Erkrankte hat eine Chance auf Heilung. Eine Typisierung kostet sehr viel Geld und die betroffenen Familien müssen sich häufig hoch verschulden. Wenn so etwas in einer ostfriesischen Familie nun noch einmal vorkommt, könnten wir finanzielle Unterstützung gewähren.
Steht die Aktion unter einem Motto?
Montag, 9. Juni 2008
Das Ellernfeld ist ein ehemaliges Kasernenareal im Süden der Innenstadt von Aurich in Ostfriesland. Es wird heute zum größten Teil als Sportareal genutzt. Im Jahre 1912 wurde begonnen, für das 78. Infanterieregiment eine Kaserne zu errichten. Diese Kaserne wurde aber nie genutzt, sie ist unter den Leuten als "Grauer Esel" bekannt der derzeit schon abgerissen ist. Es kam nie zu einem Einzug in das Gebäude, weil der Krieg das Regiment in den Krieg zog. Das Ellernfeld wird heute von der Sportvereinigung Aurich als Vereinsgelände genutzt. Neben dem Ellernfeld gibt es ein Hallenbad, dieses soll mit einem Freibad(dass dazugebaut werden soll) verbunden werden.
Von Eike S.
Sonntag, 18. Mai 2008
Interview: Olympischen Spiele 1972

Aufgrund dem Thema "Olympische Spiele", habe ich von der Onleinzeitung ein Interview mit einer ehemaligen Olympiateilnehmerin durchgeführt. Frau Vater hat 1972 an den Olympischen Spielen in München teilgenommen, diese wurden aber durch die Geiselnahme und Ermordung israelischer Athleten überschattet. Die palästinensische Terrorgruppe nahm elf Athleten als Geiseln, die alle getötet wurden.
und hier das Interview:
1) Wie kam es dazu, dass sie an den Olympischen Spielen teilnehmen durften?
Frau Vater: Ich habe 1969 bei den Jugendmeisterschaften den 2. Platz im 400 Meterlauf belegt. Dies war eher ein Zufallstreffer.Daraufhin wurde ich von Trainer angesprochen und die haben mich in ein Trainigslager eingeladen für ein Wochenende. Daraus suchten sie 8-9 Mädchen aus die mit nach Köln in die Sporthochschule kommen. Dort fand ein hartes Training statt. Ich wurde dann zu weitern Traingingslagern eingeladen. Danch bekam ich einen eigenen Trainer und musste jeden Tag trainieren. Zwischendurch fanden die Länderkämpfe in Dänemark und Polen statt. 1971 fanden die Europameisterschaften statt. Mit der 400m Staffel haben wir den 2. Platz belegt und somit Silber gewonnen. Danach fingen dann die Vorbereitungen für Olympia an. Insgesamt habe ich drei Jahre Leistungssport gemacht.
2) Was war das für ein Gefühl für sie?
Frau Vater: Ich war sehr aufgeregt und nervös weil, alle Welt zuschaut und wir den Druck von hintern hatten die Silber Medaille zu gewinnen. Aber man muss versuchen den Druck wegzuschieben, damit man frei ist für den Lauf.
3) Haben sie eine Medaille gewonnen?
Frau Vater: Ja, wir haben mit der Staffel den 3. Platz belegt und das war ein tolles Gefühl.
4) Wie fand ihre Familie es, dass sie dort darn teilgenommen haben
Frau Vater: Sie fanden es nätürlich toll. Meine Familie hat von zu Hause aus vor dem Fernseher das Geschehen mitverfolgt. Sie waren alle wahnsinnig aufgeregt.
5) Wie haben sie die Geiselnahme in München miterlebt?
Frau Vater: Ich und die anderen Teilnehmer haben morgens aus dem Radio erfahren. Es gab dann eine Zusammenkunft aber uns wurde nicht viel über die Geiselnahme erklärt. Das war schlimm aber wir sollten uns auf dei Läufe konzentrieren. Während der Olympischen Spiele waren die beiden Olympischen Dörfer die Unterkunft der Teilnehmer. Dort wurden wir während der Geiselnahme herausgenommen und in einem Hotel untergebracht. Ich kann mich noch ganz genau erinnern als wir auf dem Weg zum Trainingsplatz waren kamen wir an den Unterkünften der Israelis vorbei und dort auf dem Balkon stand ein vermummter Mensch mit einem Maschienengewähr in der Hand und man wusste das siech dort in dem Appartement die Geiseln befanden. Das war schon ziemlich verrückt aber ich fand es nicht bedrohlich.
6) Fanden sie es gut, dass die Olympischen Spiele trotz der Geiselnahme fortgesetzt wurden?
Frau Vater: Ja, ich wollte das sie fortgesetzt wurden weil, es war ein wahnsinn daran teilnehemen zu dürfen und die Sportler waren in erster Linie da, um Erfolg zu haben und das wollten sie nicht aufgeben.
7) Fühlten sie sich dort noch sicher?
Frau Vater: Ja, weil man denkt, dass einem dort nichts passiert.
8) Hatten sie mit dem Gedanken gespielt abzureisen?
Frau Vater: Nein, das kam für mich überhaupt nicht in Fage.
9) Haben sie noch Kontakt zu einzelenen Teilnehmern?
Frau Vater: Ja, man hat sich ein paar mal getroffen. Wir wurden nach 20 Jahren von dem Komitee eingeladen und haben sehr nette Gespräche geführt.
10) Würden sie gern wieder daran teilnehemen?
Frau Vater: Immer wieder gerne. Das ist ein Erlebnis das prägt und es hat einem in der Entwicklung sehr viel weiter gebracht allein schon durch die vielen Interviews die man geben musste.
Montag, 28. April 2008
Olympisches Turnen
olympisch. Damals durften aber nur Männer teilnehmen.
Frauenturnen ist erst seit Amsterdam 1928 eine olympische Disziplin.
Damals war es noch eingeschränkt.
Die heutigen Disziplinen der Frauen sind: Mehrkampf im Einzel (Vierkampf)
und in der Mannschaft, Bodenturnen, Schwebebalken, Stufenbarren, Pferdsprung und Trampolin.
Die Männer turnen in den Disziplinen Mehrkampf im Einzel(Sechskampf) und in der Mannschaft, Bodenturnen, Ringe, Reck, Seitpferd, Barren, Pferdsprung und Trampolin.
Bewertet werden die Turner von ungefähr sechs Kampfrichtern mit Noten von eins bis zehn. Dabei ist eins die Schlechteste und zehn die Beste Note ( die aber kaum erreicht wird).
Hier ein Video, das Vanessa Ferrari beim Bodenturnen zeigt:
http://de.youtube.com/watch?v=83QVGCpbnhk&feature=related
Vanessa Ferrari wurde im November 1990 in Italien geboren.
Sie hat schon viele Erfolge im Turnen zu verzeichnen.
Ihre erste Medaille holte sie 2004 bei den Juniorenweltmeisterschaften.
Es war die Silbermedaille im Mehrkampf.
Ein Jahr später holte sie drei Goldmedaillen bei der Jugendolympiade, 2006 Gold bei der Europameisterschaft.
Im Oktober 2006 wurde sie Weltmeisterin im Mehrkampf.
Maike A. und Janna H.
Montag, 4. Februar 2008
Stuttgard gegen Schalke oder Rache ist Blutwurst
Montag, 26. November 2007
TV Total Turmspringen

Am Samstag war es wieder soweit,Stefan Raab lud einige Promis ein ,um sich mit ihnen im Turmspringen zu messen. Vor 2 Jahren brachte er zum ersten Mal das "TV Total Turmspringen" auf den Bildschirm.Ein Millionen Publikum schaute gespannt auf die Fernseher und litt mit den Teilnehmern, denn man darf nicht vergessen ,wie gefährlich dieser Sport ist .Stefan Raab:"Wasser kann hart wie Stein sein!"Schon vor einem Jahr kam es zu schweren Verletzungen.Izzy, ein Mitglied der Boyband US5 ,riss sich die Netzhaut seines Auges auf, bei einem Saltoversuch vom 5m Brett.
Auch dieses Jahr gab es wieder viele Verletzungen.Der 9live Moderator Jürgen Milski zog sich beim Training eine Kapsel-Bänderverletzung in der Schulter zu.
Durch die Show führte Oliver Welke.Sonya Kraus und Matthias Opdenhövel waren die Reporter am Beckenrand.Kommentiert wurde das Springen von Ron Ringguth.Außerdem traten Craig David mit "Hot Stuff" und die Band von Max Buskohl "Empty Trash" auf.
Finale Einzelspringen
| # | Land | Name | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1. | Joey Kelly | 97,65 | |
| 2. | Britta Kamrau | 85,50 | |
| 3. | Michael Meziani | 77,70 | |
| 4. | Daniel Aminati | 61,50 | |
| 5. | Stefan Raab | 57,75 |
Finale Synchronspringen
| # | Land | Name | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1. | Kai Böcking & Norbert Dobeleit | 72,00 | |
| 2. | Lars Börgeling & Danny Ecker | 67,20 | |
| 3. | Britta Kamrau & Ilka Semmler | 54,90 | |
| 4. | Mundstuhl | 46,50 | |
| 5. | Peter Imhof & Joey Kelly | 44,25 |
Montag, 12. November 2007
WAHNSINN !!
Stuttgarts Fußballer Mario Gomez (22) schoss das erste Bundesliga Tor – mit seinem Penis.
Er machte das Ding mit einem gekonnten Hüftschwung rein. Das 1:0 für den VfB.
Man hat es nicht genau gesehen und man fragte Gomez selber. Er lachte : „Irgendwoe zwischen Bauch und Oberschenkel.“
Nach diesem Schuss wurde er torgeil !
Er hatte, nachdem Cacau den Rückpass von Hilbert ausgenutzt und danach
einen schönen Fallrückzieher hingelegt hat, sein zweites Tor. Diesmal aber schoss er den Ball sanft über die Torlinie. Der Vfb gewann schließlich mit 3:1 das Spiel gegen Bayern München – ein gelungenes Spiel.
Lisa & Anna
Bayern Stuttagart was für eine Blamage

Was wahr das für ein schlechtes Spiel von den Bayern am Samstag den 10. November. Sie unterlagen gegen die Stuttgarter haushoch und verloren schliesslich 3:1. Das Spiel wahr so schlecht es machte schon nach der ersten Halbzeit keinen Spaß mehr zuzuschauen. Die Stuttgarter hatten ein leichtes Spiel und erziehlten so drei Tore nacheinander. Mario Gomez erziehlte zwei der drei Siegestreffer.Das erste viel in der zehnten und das zweite in der 46. Spielminute.
Yildiray Bastürk traf dann auch noch in der 30. Minute. Mit Glück schob Luca Toni in der 86. Noch einen Ball ins Tor. Doch das reichte ja nicht die Tore wahren zwar schon ne unangenehme Sache führ die Bayern doch musste sich Lucio in der 70. Minute ja noch ne rote abholen. Ja und somit Endete dann ja auch das schlimmste Fussbalspiel das ich seit langen gesehen habe.
Mit n bisschen Hilfe von Maiko an der Maus haben wir nun den Artikel doch noch fertig bekommen.
Sonntag, 14. Oktober 2007
Sabrina Mockenhaupt gewinnt Marathon-Debüt
(Siehe Bericht ""Da simmer dabei" - die 9i läuft den Köln Marathon "!)

Sabrina Mockenhaupt überquert die Ziellinie beim Köln Marathon.
Marathon kann einen hohen Spaßfaktor haben – oder auch nicht. Nicht nur die prominenteste Debütantin Sabrina Mockenhaupt durfte beides erleben, sondern sicher auch viele unter den 12.324 Marathonläufern, die bei der 11. Auflage des Köln-Marathons am „goldenen Oktober-Sonntag“ ins Rennen gingen. „Bis 32 Kilometer war es eine ‚Mocki-Show’, dann hat es mir einfach die Beine weggehauen!“ Den Kampf gegen den „inneren Schweinehund“ hat die kleine Siegerländerin, die für den Veranstalter „Kölner Verein für Marathon“ startet, dennoch mit Bravour überstanden. Mit 2:29:33 Stunden gab es für Sabrina Mockenhaupt nicht nur die erwartete Olympianorm des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), sondern sie bescherte den Kölnern auch ihre Wunschsiegerin.
„Ein tolles Debüt“, zog DLV-Bundestrainer Detlef Uhlemann im Zielbereich in Köln-Deutz ein erstes Fazit. „Eine super Leistung unter den Bedingungen, denn gegen Mittag wurde es richtig warm.“ Der Bundestrainer blickt am Ende einer ereignisreichen Saison 2007 auf zwei hoffnungsvolle Debütanten im Marathonbereich. Schließlich unterbot eine Woche nach dem phantastischen Auftritt von Irina Mikitenko beim Berlin-Marathon (2:24:51) mit Sabrina Mockenhaupt eine weitere Deutsche die auf 2:31:00 fixierte Olympianorm. „Und es kommt schließlich noch Frankfurt“, fügte Uhlemann nicht ohne Stolz an, schließlich werden am Main noch Europameisterin Ulrike Maisch, die in Köln im ,Vorprogramm’ über die Halbdistanz überzeugende Luminita Zaituc, Claudia Dreher und voraussichtlich auch Melanie Kraus an der Startlinie stehen.
Beim „Marathon op Kölsch“ steht zweifellos der Spaßfaktor obenan. Dies bestätigen auch bedingungslos Jürgen Roters, der Kölner Regierungspräsident und Vorsitzender des Kölner Vereins für Marathon, und Harald Rösch, der Race-Director des Köln-Marathon. „Die Stimmung ist einmalig. Uns ist es gelungen, am Start eine lockere Stimmung zu erzeugen – und das ist unser Markenzeichen.“ Aus unzähligen Boxen dröhnten dann auch weniger die gängigen Hits der Welt, sondern eher Rock und Pop auf Kölsch.
Nicht recht Spaß hatte im Schlussteil Sabrina Mockenhaupt. So war der anfängliche Spaßfaktor jenseits der 30 km schnell vorbei, so sehr sich auch die „persönlichen Tempomacher“ Michael May, Oliver Mintzlaff und James Kiplagat Kosgei mühten. „Die mussten mich immer anscheißen…“, gestand Mocki freimütig. „Fast hätte ich meinem Image alle Ehre gemacht und wäre einmal mehr ausgestiegen. Doch ich habe gekämpft wie selten zuvor. Die Beine wollten einfach nicht mehr. Ich habe gespürt, der Mann mit dem Hammer kommt.“ Sabrina Mockenhaupt war sichtlich beeindruckt von der neuen Strecke, die für sie durchaus künftig zur Hauptstrecke werden wird. „Aber ich sehe Mocki noch lange nicht weg von der Bahn“, zeigt Bundestrainer Uhlemann verbandspolitische Ansprüche, schließlich wären mit einem Streich mit Irina Mikitenko und Sabrina Mockenhaupt die beiden einzigen international konkurrenzfähigen Langstrecklerinnen nicht mehr für Europacup-Einsätze verfügbar.
Hinter Sabrina Mockenhaupt schaffte die Österreicherin Susanne Pumper mit 2:33:27 Stunden noch den Sprung auf Rang zwei. „Ein optimales Ergebnis. Ich habe zwar kein Olympia-Limit und auch keinen neuen Landesrekord geschafft, aber ich bin total zufrieden.“ Pech für die starke Österreicherin, dass der ihr zugeordnete Tempomacher nach zwanzig Kilometern bereits aus dem Rennen gegangen war. „Dann ist es natürlich sehr hart geworden, aber ich bin froh, dass ich immer wieder versucht habe, Druck zu machen. Am Ende war es Gänsehaut pur.“ Die anfangs klar führende Äthiopierin Worknesh Tola brach nach 1:13:20 bei Halbzeit regelrecht ein und landete mit 2:34:28 auf Rang drei.

Daniel Too (Kenia) siegte in 2:11:05 Stunden.
Unspektakulär verlief das Männerrennen. Im Kampf der Afrikaner behauptete sich final Daniel Too (Kenia) in 2:11:05 Stunden vor seinen Landsleuten Samuel Muturi (2:11:27) und Benjamin Itok (2:11:33). Wie auch Sabrina Mockenhaupt erhielt auch der Kenianer ein Fahrzeug des Titelsponsors Ford.
Too steigerte dabei seinen im Frühjahr in Düsseldorf als Dritter gelaufenen Hausrekord um fünf Sekunden. Sichtlich niedergeschlagen war der Schweizer Christian Belz, der nach dem enttäuschenden Abschneiden im 10.000-m-Finale der Europameisterschaften in Göteborg den Umstieg auf die Marathondistanz in Köln vornehmen wollte – mit 2:15:07 Stunden aber weit hinter seinen eigenen Erwartungen zurückblieb. „Der Kopf wollte, aber die Beine einfach nicht.“ Dennoch wird Christian Belz seinem in diesem Jahr als WM-Dritten in Osaka überaus stark auftrumpfenden Trainingskollegen Viktor Röthlin auf die Marathondistanz folgen. Das machte der 33-jährige Schweizer unmissverständlich klar. „Nach acht Jahren Bahn-Leichtathletik brauche ich einfach eine neue Herausforderung.“ Die Hoffnung, mit einem gelungenen Debüt schon in Köln ein Fass aufmachen zu können, erfüllte sich jedoch noch nicht. DLV-Langstreckentrainer Detlef Uhlemann wäre allerdings schon glücklich, einen Läufer mit einem derartigen Potential wie es Christian Belz zweifellos besitzt in den eigenen Reihen zu haben. Als beste Deutsche wurden in Köln letztlich Bastian Kranitz (2:27:52) und Philipp Nawrocki (2:29:00) geführt.
Im Vorprogramm zum großen Marathonspektakel gingen 9.666 Läufer auf die Halbdistanz. Mit dabei auch Luminita Zaituc (LG Braunschweig), die nach einer Verletzungspause, die letztlich auch zur Absage für Osaka geführt hatte, wieder rechtzeitig in Schwung zu kommen scheint. Mit 1:11:54 Stunden waren gerade einmal fünf Männer schneller als die Braunschweigerin, die nach diesem Formtest hoffnungsvoll beim Frankfurt-Marathon Ende Oktober ins Rennen gehen kann. „Mir war es heute einfach zu kalt. Ich habe mich etwas ‚blau’ gelaufen, konnte aber mein geplantes Tempo durchlaufen“, zeigte sich ,Lumi’ zufrieden. Bei einer Starttemperatur von gerade einmal 6 Grad um 8.30 Uhr eine durchaus nachvollziehbare Reaktion. Die Tagesbestzeit lief zur frühen Morgenstunde Lars Haferkamp mit 1:07:33 Stunden. „Das ist sogar Bestzeit“, freute sich der 28-jährige Wirtschaftsinformatiker des TV Refrath.
Schulreiterwettbewerb 2007
Wir , von der Online-Zeitung , haben mit zwei Starterinnen des Wettbewerbs ein kleines Interwiev geführt .
Maria Thaden , 15 , Schülerin der Realschule Aurich , hat den 5. Platz im "Springen mit Joker "belegt und sich leider nicht ins Finale qualifiziert.
Tomke ,16, Schülerin der Igs-Aurich-West , hat mit ihrer Gruppe bei den "Ponyspielen" den 2. Platz geholt und sich somit für das "Kleine Finale" in Vechta qualifiziert.
1) Was hat euch dazu bewegt an diesem Wettbewerb teilzunehmen?
Maria : Ich reite in meiner Freizeit sowieso schon Turniere und weil es mir viel Spaß macht.
Tomke: Ich reite sehr gerne und beim letzten "Tag des Schulreitens" konnte ich nicht mit-
machen.
2) Wie habt ihr euch vorbereitet ?
Maria: Eigendlich habe ich dasselbe gemacht wie sonst, mit meinem Pferd.Ein bisschen
Dressur und Springtraining.
Tomke: Ich habe zusammen mit meiner Gruppe mit unseren Pony Sissi geübt.Vier Wochen
2-3 die Woche.
3)Was erwartet ihr euch von heute ?
Maria: Das mein Pferd nicht bockt oder steigt.
4) Seit ihr zufrieden mit eurer Leistung ?
Tomke:Nein , weil unser Pony viel zu langsam war . Und sie das eigendlich viel besser kann.
von Juhmanah, Janneke und Alena
Samstag, 13. Oktober 2007
"Da simmer dabei" - die 9i läuft den Köln Marathon

Am 07.10.07 hat die Klasse 9I mit insgesamt 19 Schülern und Schülerinnen am 11. Ford Köln Marathon, bzw. dem 9. RheinEnergie SchulMarathon Köln, teilgenommen. Um auf die Marathondistanz von 42,195km zu kommen, haben die SchülerInnen Staffeln von je 5km, 7,2km oder 10km mit viel Spaß bewältigt. Am Freitag, dem 05.10.07, fuhren die SchülerInnen entweder mit dem Zug oder mit einem Kleinbus des Landkreis Aurich ca. 3,5 Stunden und waren gegen Mittag in der äußerst komfortablen und zentral gelegenen Jugendherberge Köln-Deutz. Am Nachmittag war Gelegenheit zur Besichtigung des Doms und der riesigen Altstadt, die nicht nur durch die Vielfalt ihrer Geschäfte, Einkaufspassagen und Kaufhäuser beeindruckt sondern auch durch die Vielzahl an alten Gebäuden, Brauereien, Marktplätzen usw. in angenehmer Erinnerung bleibt. Am Samstag wurde der Marathon-Messe Köln ein Besuch abgestattet, im Schokoladen- oder Stolbergmuseum eine "echte" heisse Schokolade getrunken und der Nachmittag den SchülerInnen frei gestellt. Diese Zeit nutzten die meisten für einen ausführlichen Stadtbummel. Am Abend, beim gemeinsamen Pizzaessen auf dem Kölner Heumarkt, gab es Gelegenheit sich mit den SchülerInnen und Lehrern auch einmal außerhalb der Schule ausgiebig zu unterhalten.
"Marathon op Kölsch" bei strahlendem Himmel und fantastischer Stimmung
Der Oktober zeigte sich an diesem Tag nämlich von seiner sprichwörtlichen "goldenen Seite", als am vergangen Sonntag bei herrlichem Sonnenschein rund 29.000 Läufer, Skater, Handbiker und Walker auf die Strecke gingen, um das 11. Jubiläum des Ford Köln Marathon hautnah zu erleben. 800.000 Zuschauer spornten die Marathonis an und feierten den elften Geburtstag "op Kölsch".
Petrus hat ein Herz für den Marathon
So gut wie keine medinzinischen Notfälle
Diese Meinung teilten offensichtlich am Sonntag auch die Sportlerinnen und Sportler. "So gut wie keine besonderen Vorkommnisse" meldete der für die medizinische Betreuung hauptverantwortliche ASB Köln. Sanitätsdienste und Ärzte an der Strecke und im Ziel hatten insgesamt 273 Fälle zu versorgen. "Das ist so ungefähr der Durchschnitt", weiß ASB-Einsatzleiter Jens Groskopf aus Erfahrung. An der Strecke mussten 40 Menschen mit kleineren Blessuren versorgt werden, "das waren zum größten Teil Verletzungen durch Stürze, da wurde mal ein Pflaster oder ein Verband angebracht, keine großen Sachen", führt Jens Groskopf aus. 168 Menschen wurden im Ziel, weitere 65 im Bereich der Duschen und Garderoben ärztlich betreut, "meist wegen Erschöpfungszuständen oder Krämpfen", so der ASB-Einsatzleiter. Insgesamt kam es 56 Mal zu so genannten "rettungsdienstlichen Einsätzen", also zu einer Betreuung im Rettungswagen oder zum Transport ins Krankenhaus. "Sieben Menschen mussten direkt aus dem Zielbereich ins Krankenhaus gebracht werden, die anderen konnten wir noch vor Ort wieder stabilisieren, das sind verhältnismäßig wenige, die einer etwas intensiveren Versorgung bedurften", so Groskopf. Nur in einem einzigen Fall wurde es kritisch: Eine Marathonläuferin erlitt einen Herzinfarkt, wie sich später herausstellte. Akute Lebensgefahr bestand nicht. "?Alles in allem ist das Konzept für die Sanitäts- und Rettungsdienste des Kölner Marathons 2007 aufgegangen, so dass alle gut versorgt werden konnten", fasst Jens Groskopf zusammen. "Wir sind froh, dass die Sportlerinnen und Sportler in Köln offenbar sehr vernünftig mit dem Thema Marathon umgehen."
Der nächste Marathon kommt bestimmt
Die Zahlen im Überblick
Teilnehmer | Wettbewerb |
12.324 | 11. Ford Köln Marathon präsentiert von der Sparkasse KölnBonn |
9.666 | 2. Sparkassen-HalbMarathon präsentiert von der Sparkasse KölnBonn |
2.035 | 11. SportScheck InlineMarathon präsentiert von K2 Sports |
99 | 10. LVR HandbikeMarathon |
1.148 | 3. SportScheck KölschWalk präsentiert von der DAK |
2.653 | 9. RheinEnergie SchulMarathon Köln (379 Staffeln) |
474 | 1. KarnevalsStaffelMarathon (79 Staffeln) |
12 | 2. 105km von Köln |
24 | 5. Skate&Run 84km |
28 | 1. Skate&Run 63km |
75 | 2. Run 63km |
235 | 2. RheinEnergie KinderLauf |
28.773 | Gesamt |
Trainingseinheiten in Hamburg und Delmenhorst
Um auf den Lauf in Köln auch optimal vorbereitet zu sein, haben einige SchülerInnen der Klasse 9I Herrn Britz auf zwei seiner Läufe begleitet.
Burginsellauf 2007 in Delmenhorst
Nachdem wir uns auf der Hinfahrt erstmal verfahren haben, dann aber durch Herr Hoofdmanns Navigationsgerät gerettet wurden, sind wir um ca. 14.30 Uhr in Delmenhorst eingetroffen. Das Gelände war ziemlich groß, es gab eine Bühne mit Livemusik, mehrere
Als erstes mussten wir uns anmelden. Also schnell Formulare besorgt und uns vor dem Regen in einem der Zelte geschützt. Danach haben sich die Läufer in dem Schwimmbad umgezogen in dem wir mit der Klasse auch auf der Klassenfahrt Sandhatten waren. Dann hatten wir noch eine Stunde Zeit, weil der Lauf ja erst um 16.00 Uhr begann. Wir haben uns mit Herr Britz an der Strecke getroffen. Herr Britz nahm am 24-Stundenlauf teil.
Was ganz witzig war: wir wurden sogar vom Organisator mit dem Mikrofon angekündigt! Er sagt, dass es ihn sehr freue, dass auch ein paar Läufer aus dem „hohen Norden“
Nachdem sich die Aufregung ein wenig gelegt hatte, liefen unsere beiden Staffelgruppen
(die „ Wiesel“ und die „ Mustangs“) in der Reihenfolge ihrer Startnummern. Allerdings konnte man
sich auch ausruhen, wenn man nicht mehr konnte, dann musste eben ein anderer aus der Gruppe laufen. Dass jemand zweimal nacheinander lief, war aber nicht erlaubt. Die Läufer saßen dann im Startgebiet und haben auf ihren Einsatz gewartet.
Öjendorfer See Lauf 2007 in Hamburg
Am 25. Mai 2007 haben die SchülerInnen Anna Wiemers, Antke Jannsen, Berit Blawert, Jann Matthias Hicken, Waldemar Leibhahn, David Barz und Steffen Haake mit Herrn Britz eine Fahrt nach Hamburg unternommen.
Anlass dieser Fahrt war die Teilnahme am „René-Wallesch-Marathon“ um den Öjendorfer See in Hamburg-Jennfeld.
Montag, 24. September 2007
Schalke macht schluss mit Siegesflaute

Sonntag, 23. September 2007
Bremen glänzt wieder

Endlich glänzte Bremen wieder:
In dem vergangenden Spiel Stuttgart Bremen gab es schon vor dem Spielbeginn einen Grund zu Feiern, denn der erfolgreiche Mittelfeldspieler Diego hatt seinen Vertrag bei Bremen bis 2011 verlängert. Auch in dem Spiel zeigte Diego sich von seiner besten Seite und so wurde durch seine Hilfe auch schon in der 3. Spielminute das erste Tor erziehlt, durch Hugo Almeida. Doch wahr dies nicht genug denn schon 40 Sekunden nach dem Tor schoss Almeida das nächste. Leider kassierten die Bremer durch eine missglückte Abseitsfalle das erste gegentor (geschossen von Mario Gomez), doch ließen sich die Bremer nicht unterkriegen und so viel dann auch das 3. Tor durch Boubacar Sanogo. Diego der Held des Tages probierte es dann kurz vor Schluss noch einmal aus der Distans und siehe da der Ball ging Rein. Ein tolles Spiel von den Bremern endete so 4:1.
Montag, 17. September 2007
Dortmund schiesst Bremen mit 3:0 ab
Donnerstag, 28. Juni 2007
Radsport

Keno Hartmann wurde in Nordhorn bei dem 8. Bezirksrennen in der Klasse U15 zum sechsten Mal erster !
Er setzte sich gegen drei Radfahrer von Urania Delmenhorst durch. Simon Evers, Jonas Merz und Jonas Brinkmann.
Beim dem großen Preis für die Volksbank in Harsewinkel gewann Keno Hartmann schon ziemlich am Anfang mit Benedikt Stoffers (Beckum) und Sebastian Krasenbrink (Stadlohn) einen großen Vorsprung den anderern Radfahrern gegenüber und sie lösten sich ab. Hartmann wurde schließlich doch nur zweiter.
In Nordhorn belegte Christian Fürst in seiner Altersklasse U17 den vierten Platz. Für ihn nicht schlecht, denn er hat sich in den letzten Wochen gebessert. Auch in Harsewinkel ist er mitgefahren und belegte den achten Platz.
In der U17 fuhr Siemen Wiemer seine ersten Rennen und belegte in Nordhorn auf Bezirksniveau schon einen guten achten Platz. Er konnte gut mithalten. Auch er fuhr in Harsewinkel mit, wo viele erfahrenere Radsportler mitgefahren sind. Er fuhr durch, konnte aber seine Umrundung nicht vermeiden.
Auch Dirk Noack ist die Rennen mitgefahren. Er belegte den dritten Platz von Nordhorn hinter Heere Eilerts (RSC Oldenburg) und Marten Klöpping (Urania Delmenhorst) und es folgte ein ausgezeichneter sechster Rang in Harsewinkel. Diese beiden Renntage waren für ihn eine sehr gute Vorbereitung auf die Bundesligamannschaft des Landesverbandes in Oberösterreich, wo er am kommenden Wochenende an den Start gehen wird. Die Spitzengruppe mit dem Auricher fuhr die 60 km in 1: 24:20 Std., der Beweis für ein hohes Niveau. Es siegte letzten Endes Yannick Bok von RC Bocholt 1977.
( Bildquelle : ON )
