Die Online-Schülerzeitung der IGS Aurich-West


Freitag, 7. Mai 2010

Glocke zur Abdeckung des Öllecks



Im Golf von Mexico soll eine riesige Stahlbetonglocke das Ölleck abdecken. Doch das gestalltete sich als eine schwierige Aufgabe. Als Arbeiter versuchten die Glocke abzusenken, stiegen gefährliche Öldämpfe auf. Bei einem späteren Versuch vor der Küste von Louisiana hob ein Kran die Glocken von Bord eines Frachters und ließ sie ins Wasser. Die zuvor aufgestiegenden Öldämpfe hatten für eine deutliche Verzögerung gesorgt, denn man hatte Angst gehabt, dass ein Funke die Öldämpfe entzünden könnte.Die Anlage soll bis zu 85 Prozent des austretenden Öls auffangen. Die Glocke besteht aus einem etwa vier Stockwerke hohen Quader und einer Kuppel, durch die das Öl mit Rohren in einen Tanker an der Wasseroberfläche gesaugt werden soll. Damit könnte am Sonntag begonnen werden. Ein ferngesteuerter Unterseeroboter soll sicherstellen, dass die Glocke die Lecks am Meeresgrund richtig abdeckt. In einer Tiefe von mehr als 1.500 Metern wurde dies noch nie versucht. Bis dahin treten jeden Tag etwa 1000 Barrel (rund 159.000 Liter) Öl in 1500 Meter Tiefe aus.

Standard and Poor´s Beitrag zur Europäischen Finanzkrise

Für alle die nicht wissen, was diese Agentur ist:
Henry Varnum Poor veröffentlichte 1868 das "Manual of the Railroads of the United States", in dem die Anleger Informationen über die Eisenbahngesellschaften erhielten. 1941 verschmolzen die Poor's Publishing Company und die Standard Statistics Company zur Rating-Agentur Standard and Poor's. Das Rating reicht von AAA ("Triple A", exzellente Bonität, praktisch kein Ausfallsrisiko) über BBB (befriedigend) bis D (in Zahlungsverzug, keine Bonität). Das war früher übrigens nötig, da die Eisenbahngesellschaften mehr Geld brauchten als die Banken zur Verfügung hatten.

Die S&P hat das Rating von Griechenland auf A- herabgesetzt, dies geschah auch durch die Panik an den Anleihemärkten, da der Zinssatz auf griechische Staatspapiere stieg.

Spaniens Bonität wurde von AA+ auf AA gesenkt, dank dieser Senkung konnten wir eine Senkung des Euros und des Deutschen Aktien Index erleben.....

Die Senkung der Bonität der Länder hat ein Ausbleiben von Investoren zur Folge, jenes könnte wiederum zu einer Senkung der Bonität führen und es springen mehr Investoren ab.

Am Ende muss darunter die gesamte Euro-Zone leiden, Leute wie z.B Torsten Hinrichs, der Deutschland-Chef der Rating-Agentur, behauptet, eine Bonität sei keine Anlageempfehlung, nichtsdestotrotz wird es als eine benutzt und führt zu Verlusten z.Zt. vor allem auf Europäischem Boden.

Es werden bereits Stimmen laut, die für Europa eine eigene Agentur fordern, damit Rating-Agenturen wie S&P nicht mehr die europäische Wirtschaft belasten und das ist m.E. auch richtig so.

Glocke zur Abdeckung des Öllecks

Im Golf von Mexico soll eine riesige Stahlbetonglocke das Ölleck abdecken. Doch das gestalltete sich als eine schwierige Aufgabe. Als Arbeiter versuchten die Glocke abzusenken, stiegen gefährliche Öldämpfe auf. Bei einem späteren Versuch vor der Küste von Louisiana hob ein Kran die Glocken von Bord eines Frachters und ließ sie ins Wasser. Die zuvor aufgestiegenden Öldämpfe hatten für eine deutliche Verzögerung gesorgt, denn man hatte Angst gehabt, dass ein Funke die Öldämpfe entzünden könnte.Die Anlage soll bis zu 85 Prozent des austretenden Öls auffangen. Die Glocke besteht aus einem etwa vier Stockwerke hohen Quader und einer Kuppel, durch die das Öl mit Rohren in einen Tanker an der Wasseroberfläche gesaugt werden soll. Damit könnte am Sonntag begonnen werden. Ein ferngesteuerter Unterseeroboter soll sicherstellen, dass die Glocke die Lecks am Meeresgrund richtig abdeckt. In einer Tiefe von mehr als 1.500 Metern wurde dies noch nie versucht. Bis dahin treten jeden Tag etwa 1000 Barrel (rund 159.000 Liter) Öl in 1500 Meter Tiefe aus.


Freitag, 30. April 2010

Sollte Deutschland Griechenland helfen?

Ein Diskussionsthema was seit mehren Wochen in Deutschland umhergeistert.
Viele Menschen sind natürlich dafür, den Griechen zu helfen, um den Euro aufrecht zu halten oder einfach nur aus Gutmütigkeit, dann gibt es natürlich auch noch die optimistischen Wirtschafter, die glauben wir bekämen die 5% Zinsen der 8,8 Milliarden oder wir bekämen einen Vorteil dadurch.
Um uns noch einmal einen Überlick über Griechenlands Dilemma zu verschaffen:


Wie wir hier sehen können liegt Griechenland in den "Top 3" der verschuldeten Länder....












Wie wir sehen können, ist es sehr riskant an Griechenland 8,8 Milliarden an Krediten zu geben, denn wenn die Griechen nicht zurückzahlen, muss der deutsche Steuerzahler das ganze bezahlen.
Allerdings dürfen wir den Griechen selbst keinen Vorwurf geben die Krise wurde von den Politikern Griechenlands herbeigeführt. Was auch kein Wunder ist, wenn man 60% des Betrages, den man in Soziales investiert, in die Rüstung wirft(Was natürlich nicht schlecht für die deutsche Wirtschaft ist,da wir Rüstungsexportland Nr.3 sind und unsere "Landfahrzeuge" sehr beliebt sind, aber warum muss man so übertrieben rüsten?.......)

Viele sind auch der Meinung, das Deutschlands Lohn-Dumping daran Schuld ist, auch wenn das Lohn-Dumping zu weit geht kann man einem wettbewerbsfähigem Land keinen Vorwurf machen, dass andere Firmen durch es Probleme haben, dennoch sollte man seinen Partnern auf der EU Ebene dadurch nicht die Luft abschnüren.

Der Schluss zu dem wir kommen ist relativ einfach:
Wirtschaftlich gesehen ist es ein Spiel mit dem Feuer; entweder wir machen grossen Gewinn oder wir verlieren eine Menge.
Moralisch gesehen sollten wir den Griechen auf jeden Fall helfen, auch wenn das wahrscheinlich auch mehr Schulden für uns bedeuten würde.

Vulkanausbruch in Island


In Island ist der Vulkan Eyjafjallajökull ausgebrochen und spuckt schon seid Wochen heiße Lava und Asche in den Himmel. Experten deuten auf ein baldiges Ende des Vulkanes hin, warnen aber vor einem Ausbruch des Nachbar-vulkanes Katla. Doch ein viel größeres Problem sind momentanlich noch die finanziellen Schäden in der Luftfahrsgeselschafts von Europa und das leiden der Tourismusbranche in Island. Den durch die Staubwolke die der Vulkan verursacht hat, mussten in ganz Europa fast alle Flughäfen für Tage gesperrt werden. Die Flugplätze in Hamburg, Bremen, Hannover, Berlin, Düsseldorf, Köln-Bonn und Münster- Osnabrück waren betroffen. Mittlerweile sind die Flughäfen zwar schon wieder offen, aber viele gestrandete Urlauber verlangen ihr Geld zurück und es müssen viele Sonderflüge gemacht werden. Doch auch Island leidet unter dem Vulkanausbruch. Die ganze Insel ist verdunkelt und in den Bereich um den Vulkan wurde alles gesperrt. Doch vorallem kommen keine Touristen mehr zur Insel durch das Flugverbot und die Dunkelheit. Der Verlust der Reiseunternehmen werden auf etwa eine Millionen Euro geschätzt. Doch bevor dieses Problem überhaupt gelöst werden kann, werden wahrscheinlich schon wieder neue Probleme auf uns zukommen wegen des Nachbar-Vulkans Katla. Nach Expertenaussagen könnte sein Ausbruch viel stärker ausfallen und dann auch gesundheitsschädlich werden. Und es kann dann auch passieren das die Staubwolke so dick wird das unser Sommer ausfallen müsste, weil die Sonne so stark verdunkelt werden würde. Doch Island würde es noch viel schlimmer ergehen, den die Dunkelheit würde sich über die ganze Insel ausbreiten. Aber vorallem würde der Gletscher unter dem der Vulkan liegt schmelzen und Überschwemmungen oder gar einen Tsunami könnte ausgelöst werden. Mittlerweile spricht man von einer Umweltkatastrophe.

Ölpest im Golf von Mexiko

Von der Ölpest im Golf von Mexiko habt ihr bestimmt schon gehört. Der Ölteppich breitet sich jedoch um das fünffache schneller aus als erwartet und wird bald den US-Bundesstaat Louisiana erreichen, woraufhin die Heimatschutzministerin Janet Napolitano den Ölfleck zu einer nationalen Katastrophe erklärte. Täglich strömen 800.000 Liter aus. Dies könnte der Tod für viele unschuldige Tiere bedeuten. Die USA wollen alles tun, um das zu verhindern. Obama sagte am Donnerstag, dass er mit 'allen Mitteln' kämpft und, dass 'jede verfügbare Ressource, die uns zur Verfügung steht' (sig .) eingesetzt wird. Vielleicht lässt er auch die Armee auf das Öl los.
Heute noch könnte das Öl das Mississippi-Delta erreichen, was das sensible Ökosystem dort ziemlich schaden könnte. Janet Napolitano, Ken Salazar (Innenminister) und Lisa Jackson (Leiterin der Umweltbehörden EPA) koordinieren die Gegenmaßnahmen, während David Hayes (stellvertretender Innenminister) eine gründliche Überprüfung aller Bohrinseln ankündigt.

Freitag, 16. April 2010

Eyjafjallajökull verhindert Flugverkehr

Die Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull fliegt über Norddeutschland. Dadurch wird es in den nächsten Monaten wohl wieder etwas kälter und die Sonnenuntergänge werden tiefrot. Es könnten rote Staubflocken vom Himmel schneien, sogenannter Blutregen. Der verantwortliche Vulkan liegt auf einer Insel, ungefähr ein Drittel so groß wie Deutschland, zwischen Amerika und Eurasien im Antlantik. Mit jedem Ausbruch schieben sich die Kontinente immer weiter auseinander (etwa 1 cm pro Jahr).

1783 brachte der Vulkan Deutschland schon einmal eine Aschewolke, eine giftige. Auf Island starben viele Menschen (ein Fünftel der Gesamtbevölkerung) und Tiere, in Deutschland wurde man krank. Die Temperatur senkte sich jahrelang um mehr als 1 Grad.

Die jetztige Wolke bringt viele Flughäfen zum Stillstand. 8-9 Flughäfen mussten schon schließen (Tegel und Schönefeld in Berlin, Hannover, Bremen, Düsseldorf, Münster, Köln und alle in Hamburg). Auch in anderen Ländern werden Flughäfen gesperrt. Frankreich schloss 24 Flughäfen, während in Großbritannien, Irland, in den Niederlanden und Belgien alle Flughäfen geschlossen wurden. Das Geld für Flugtickets (davon gab es etwa 5.000) wird natürlich zurückerstattet.
Die Wolke ist für Flugzeuge deshalb so gefährlich, weil die Aschepartikel die Triebwerke kaputtmachen können und auch die Sicht der Piloten beeinträchtigt wird.