Die Online-Schülerzeitung der IGS Aurich-West


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Montag, 4. Mai 2009

Die Legenden der Albae / Gerechter Zorn


Endlich gibt es wieder Lesestoff über das Geborgene Land! Markus Heitz der Shootingstar am deutschen Fantasyhimmel Veröffentlicht sein neustes Buch welches erstmals wieder in und um das Geborgene Land spielt. Werde dieses Buch bald fertig haben und hoffe, dass ihr dann hier eine ausfürliche beschreibung über den nächsten (hoffentlich) sehr guten Geniestreich von Markus Heitz lesen könnt.

Sonntag, 3. Mai 2009

Asterix und Obelix

Asterix ist der berühmte Gallier, geschaffen von René Goscinny (1926 - 1977) und Albert Uderzo (*1927) mit bislang 32 veröffentlichten Geschichten (wovon einige in unserer Schulbücherei, im Freizeitbereich zu finden sind). Albert hatte bereits im Kindergarten ein zeichnerisches Talent an den Tag gelegt und wurde von Walt Disney inspiriert. Er legte sich das entsprechende Equipment zum Zeichnen zu. Sein erstes öffentliches Werk war "Belloy, Ritter ohne Rüstung", welches mit Jean-Michel Charlier als Texter entwarf. Zusammen mit Goscinny enstanden außerdem Serien wie Pitt Pistol, Luc Junior und sein Hund, Benjamin und Benjamine, Umpah-Pah und natürlich Asterix und Lucky Luke. Nach Goscinnys Tod machte Uderzo alleine weiter, doch konnte er Goscinny nicht ersetzen. Daraufhin hat sich Uderzo zurückgezogen.

Im Jahre 50 v. Chr. lebte Asterix in dem kleinen Dorf Aremorica in Gallien. Mithilfe des Zaubertranks von Miraculix schlagen er und die anderen Dorfbewohner immer wieder die Römer unter Julius Caesar zurück, welche versuchen das Dorf einzunehmen.
Asterix sieht durch seine geringe Größe und Statur eher ungefährlich aus, dafür sieht sein großer, korpulenter Freund Obelix ziemlich grob und brutal aus, doch hier trügt der Schein. Außerdem werden die beiden noch von dem kleinen Hund Idefix begleitet, der sehr traurig wird, wenn ein Baum gefällt wird. Außerdem nennenswerte Personen in dem Dörfchen sind der Häuptling Majestix, der nicht gerade gute Barde Troubadix und die schöne Falbala.
Auch die Probleme der Menschen von heute werden in diese Geschichten mit eingebracht.
Auffallend ist außerdem, dass jedes Volk eine bestimmte Namensendung haben: -ix für Gallier, -ax für Briten, -ik für Goten, -af für Normannen, -is für Ägypter, -us für Römer und -os oder -as für Griechen.

Jeder Name ist nicht zufällig gewählt, hier ein paar Beispiele:
Asterix -> Asterisk (Sternchen)
Obelix -> Obelisk (ähnlich wie Hinkelsteine)
Majestix -> Majestät
Idefix -> Idée fixe (frz. fixe Idee)
Miraculix -> Im frz. Original Panoramix (Panorama)
Troubadix -> Im frz. Original Assurancetourix (Assurance tous risques, Allrisikoversicherung)
Gutemine -> Gute Miene
Verleihnix -> Is' klar, oder? ;)
Automatix -> Automatisch
Falbala -> frz. Rüsche


(Quelle: Wikipedia, Asterix-Bücher)

Montag, 16. Februar 2009

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo: Wie das Buch entstand

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo



Autor:


Kai Hermann und Horst Rieck haben dieses Buch nach einem Tonbandprotokoll aufgeschrieben. Sie wollten eigentlich nur ein Interview mit Christiane Vera F. machen, aber als sie dann anfing zu erzählen, wurde aus diesem Interview ein ganzes Buch. Eigentlich wollten sie ein zweistündiges Interview mit ihr machen, aber aus diesen zwei Stunden wurden dann zwei Monate. Da diese beiden Journalisten beim Stern gearbeitet haben, wurde das Buch vom Stern veröffentlicht.

Aufbau des Buches:

Am Anfang des Buches erzählen Kai Hermann und Horst Rieck kurz, wie es zu diesem Buch gekommen ist und es sind zwei kurze Lebensläufe von den beiden abgedruckt. Außerdem ist noch ein kurzer Lebenslauf von Professor Doktor med. und Doktor phil. Horst-Eberhard Richter abgedruckt, von dem dann eine Seite weiter ein siebenseitiges Vorwort folgt. Danach kommt noch ein Auszug der Anklageschrift gegen Christiane und ein Auszug des Urteils.
Die Geschichte über Christianes Leben beginnt und zwischen diesem Text kommen immer mal Texte, wo die Mutter von Christiane etwas dazu geschrieben hat, ein Text, von Jürgen Quandt, der Kreisjugendpfleger und geschäftsführender Pfarrer des Evangelischen Zentrums „Haus der Mitte" war, etwas geschrieben hat, ein Text von Renate Schipke, der Sachbearbeiterin im Rauschgiftdezernat und von Berndt Georg Thamm, dem Leiter der psychosozialen Beratungsstelle des Caritasverbands Berlin und von Horst Brömer, dem Psychologen und Drogenberater der Caritas.
Außerdem sind ungefähr in der Mitte des Buches Bilder von Christianes Freunden und auch vom Bahnhof Zoo.















Von Maike A.

Meinung: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo



Meine Meinung zum Buch:

Ich finde es sehr mutig von Christiane Vera F., dass sie über alle ihre Erfahrungen so frei erzählt hatte.

Denn an diesem Buch sieht man, was es für Auswirkungen hat, wenn man Drogen nimmt und vielleicht ist das Buch auch ein abschreckendes Beispiel für die Jugendlichen. Außerdem erfährt man auch wie schrecklich es ist, wenn man auf Turkey ist und dass viele von den Drogen wegkommen wollten, es aber nicht geschafft haben oder erst gar nicht die Möglichkeit dazu hatten.
Das Buch spielte in den 70iger Jahren, dort gab es noch nicht so viele Einrichtungen, in denen man entziehen konnte, aber ich denke, dass es da heutzutage bessere Möglichkeiten gibt. Außerdem kommen auch viele Ausdrücke vor, die wir heutzutage gar nicht mehr benutzen.
Ich denke auch, dass man an diesem Buch sehen kann, wie wichtig eine gute Erziehung und ein gutes Umfeld sind. Denn dadurch ist Christiane ja erst hinein gerutscht. Man merkt aber auch, dass man einen Drogenentzug nicht ohne fremde Hilfe schaffen kann.
Mich hat dieses Buch sehr bewegt, ich konnte es kaum fassen, dass man mit 13 Jahren anfängt Heroin zu nehmen. Für mich war es wirklich ein abschreckendes Beispiel.















Von Maike A.

Buchbeschreibung Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo



1969 spielte sich die ganze wahre Geschichte ab.

Als Christiane gerade mal 6 Jahre alt war, zog sie mit ihren Eltern nach Berlin. Sie haben dort ein großes schönes Haus gemietet und wollten dort eine Heiratsvermittlung aufmachen. Aber als dies nicht klappte, zogen sie nach Gropiusstadt. Das ist ein Teil von Berlin.

In diesem Teil standen nur Hochhäuser und die Kinder hatten keine Möglichkeit zu spielen.
So wächst Christiane nicht in normalen Verhältnissen auf, wie andere Kinder. Ihr Vater ist war so deprimiert darüber, dass er keinen Job hatte, dass er anfing zu Trinken und Christiane und ihre jüngere Schwester zu schlagen. Christianes Mutter musste oft mit ansehen, wir ihr Mann auf die Kinder einprügelte, und manchmal wurde auch sie geschlagen.
Auch in der Schule hatte es Christiane nicht gerade leicht. Irgendwie konnte sie keiner aus der Klasse leiden und so ärgerte sie ihre Lehrer und ist total frech zu ihnen. Aber in ihrer Klasse gibt es ein Mädchen namens Kessi, die mit einem Jungen aus einer höheren Klasse geht und die Christiane ganz toll fand.
Irgendwann trennten sich die Eltern von Christiane.

Sie, ihre jüngere Schwester und ihre Mutter zogen mit dem neuen Freund ihrer Mutter um. Ihre jüngere Schwester hielt es nicht mehr länger aus und zog zu ihrem Vater.

Im Alter von 12 Jahren freundete sie sich dann mit der Klassenkameraden Kessi an und ging mit ihr in das „Haus der Mitte", ein Jugendtreff von der Kirche. Dort bekommt sie es dann zum ersten Mal mit Drogen zu tun und fing an zu kiffen. Bald kamen dann auch Tabletten in das „Haus der Mitte" und durch neue Freunde kam sie schließlich auch noch dazu und nimmt die neue Droge.

Christiane bekam von ihren neuen Freunden mit das sie in die neueste Diskothek gehen würden ins Sound, wo Heroin verkauft wurde. Einige aus ihrer Clique nehmen bald auch Heroin und so kommt sie dann auch dazu, als sie gerade mal 13 Jahre alt war. Im Sound hing sie dann immer mehr mit Detlef rum. Die beiden lernten sich immer näher kennen und wurden ein Paar.
Als Detlef dann seine Lehre schmiss, ging er zum Bahnhof Zoo um anschaffen zugehen, damit er das Geld für die Drogen bekam. Eigentlich geht Detlef für sie beiden anschaffen, aber irgendwann macht Christiane auch mit, aber ohne richtig mit den Freiern zu schlafen.
Eines Tages, als Christiane sich gerade ihr Heroin spritzen wollte, kam ihre Mutter ins Bad und sah ihre Tochter. Nachdem ihre Mutter all das gesehen hatte, machte Christiane zusammen mit Detlef einen Entzug zu Hause. Aber sie hielten nicht lange durch und wurden rückfällig.

Aber an dieser Stelle werde ich nun aufhören zu erzählen, denn ihr könnt das Buch ja selber lesen und ich will euch ja nicht alles verraten. Ich sage nur eins, das Buch lohnt sich wirklich zu lesen, aber wer zu faul ist zu lesen kann sie natürlich auch den Film ansehen.

Nicht wundern er ist schon etwas älter und ich habe ihn selber noch nicht gesehen, so dass ich nicht sagen kann, ob er gut ist, aber es ist eben eine Alternative.



Viel Spaß

Maike A.

Montag, 19. Januar 2009

Weiblich, ledig, untot

Das Buch „Weiblich, ledig, untot“, von Mary Janice Davidson ist ein humorvolles und spannendes Buch aus einer 7-teiligen Bücherreihe. Es enthält nicht nur Abenteuer und Aktion, sondern auch Romanzen und lustige Gags. Das Buch besteht aus einer chaotischen Geschichte, von der man nicht mehr loskommt. Es ist das perfekte Buch für jeden Jugendlichen der Spaß am lesen hat, doch auch für die wenigen die nicht so gerne lesen, kann dieses Buch eine echte Ausnahme sein.

Das Buch handelt von einer jungen Sekretärin Namens Betsy, die den schlimmsten Tag ihres Lebens erlebt.
Erst wird sie gefeuert, dann überfahren und das alles an ihrem Geburtstag. Doch zu ihrem Erstaunen ist sie weder tot, noch lebendig.
Als sie in der Leichenhalle als Vampir aufwacht beginnt ihr neues turbulentes Leben, das ihr anfangs garnicht gefällt.


Auch die Folgebücher
...

2.Süß wie Blut und teuflisch gut

3.Happy Hour in der Unterwelt
4.
Untot lebt´s sich auch ganz gut
5.Nur über meine Leiche

6.Biss der Tod uns scheidet

7.Wer zuletzt beißt


..., sind ein wahres muss !