Die Online-Schülerzeitung der IGS Aurich-West
Montag, 4. Februar 2008
Spielbericht Bremen gegen Bochum (3.2.2008)
Bremen hatte schon vor dem Spiel einen entscheidenen Nachteil da Hugo Almeida für dieses Spiel gesperrt war und Boubarcar Sanogo nicht teilnehmen konnte da er selber beim Afrika-Cup mitspielte. Auch Diego hatte wohl nicht seinen besten Tag erwischt da er viele Chancen nicht nutzte die Bremen sehr geholfen hätte, trotzdem war er wie immer der beste Mann von Bremen.
Bremen erziehlte schon in der 44. Minute durch Daniel Jensen den Führungstreffer der ihnen leider nicht viel brachte. Der Sturm von Bremen war schon lobenswert doch gingen diese angriffe meist nur bis zum gegnerischen Strafraum. Dort haben die Spieler vom Vfl Bochum den Bremer Spielern den Ball immer wieder abgenommen und Konterten gnadenlos. In der 68. Minute wurde dann schliesslich der Ausgleich von Benjamin Auer gemacht.
Und zwei Minutenn später kam der Moment an dem die Bremer Fans die Hoffnung verlohren:
Naldo sah wegen einer Notbremse Rot.
Die Bremer dann nur noch zu 10. Und durchweg nicht mehr motiviert genug, spielten ab dann nur noch so vor sich hin. Schliesslich , gar nicht unerwartet, fiel dann noch ein Tor. Anther Yahia holte die Führung und den Sieg für den Vfl.
Vielleicht bald ein Kletterwald in Aurich ?
Der Investor hat schon mehrere Kletterwälder in Norddeutschland eröffnet. Jetzt muss nur noch das zuständige Forstamt Neuenburg den Plänen zustimmen. Der Investor hat sich den Teil vom Wald angeschaut und war überrascht und sehr begeistert. Man könne den Kletterwald gut in die Natur intigrieren. Es sind auch kleinere Baumhäuser geplant, wo Kinder drin übernachten könnten. Dies ist natürlich personalbetreut. Wenn der Investor und die Forstverwaltung sich schnell einig werden, könnte der Klatterwald schon zu Beginn der Sommerferien 2008 eröffnet werden.
Es wird auch überlegt bei der Feuerwehr aus dem ehemaligen Schlauchturm eine Freiluft-Kletterwand zu machen -> Freeclimbing.
Die Auricher Stadtverwaltung unterstützt beide Vorhaben mit vollem Einsatz.
Mal sehen ob beide Projekte realisiert werden..
Abschiebung von ausländischen jugendlichen Straftätern
Doch sollte man unbedingt nicht vergessen, dass Roland Koch mit dieser Aktion wahrscheinlich auch nur eine Notbremse der Presse und den Bürgern gegenüber zog, da er selbst auch ein paar Probleme hat und sein Ministerpräsidentenposten stark gefährdet ist.
Stuttgard gegen Schalke oder Rache ist Blutwurst
"Hilfe ich bin ein Star - holt mich hier raus."

Die dritte Staffel von "Hilfe ich bin ein Star - holt mich hier raus" ist gelaufen. Jeden Abend ganze 16 Tage saßen millionen Deutsche gespannt vor ihrem Fernsehern um live das Geschehen im Australischen Dschungel mit zu erleben.
Zehn "C-Prominente" stellten sich am 11. Januar dem australischen Dschungel. Für 16 Tage kommentierte das Moderatorenpaar Dirk Bach und Sonja Zietlow das Spektakel. Die Prominenten lebten in einem umgebauten Farmgelände, südwestlich von der australischen Stadt Murwillumbah. Jeden Abend musste sich einer von ihnen, einer der legendären Dschungelprüfungen stellen. Wie z.B. die ehemalige DSDS-Finalistin Lisa Bund. Sie musste Krabbeltierchen wie Kakarlaken minutenlang im Mund behalten oder Ross Antony , der den After eines Kängurus verzehren musste. Jeglicher Kontakt zur Außenwelt war den Promis verboten. Das Camp bestand aus harten, ungemüdlichen Feldbetten, Schlafsäcken und einem Plumsklo(!). Außerdem durfte jeder Kandidat zwei persönliche Dinge ins Camp mitnehmen.
Ab dem siebten Dschungeltag flog jeden Tag ein Kandidat raus. Im großen Finale waren dann nur noch die ehemalige Pornoqueen Michaela Schaffrath, Ex-Brosis-Mitglied Ross Antony und Schlagersänger Bata Illic. Sie mussten sie jeweils noch einer Prüfung stellen und zum Schluss wurde Ross Antony von den Zuschauern zum Dschungelkönig gewählt.
Filmkritik "Keinohrhasen"

Es geht um den Reporter und Frauenheld Ludo (gespielt von Till Schweiger) aus Hamburg, der mit seinem Paparazzofreund Moritz (gespielt von Matthias Schweighöfer), nur um Fotos zu machen, durch ein Glasdach eines Festsaales einbricht und deswegen zu 300 Sozialstunden verdonnert wird, die er in einem Kindergarten abarbeiten muss. Dabei lernt er die Kindergärtnerin Anna (gespielt von Nora Tschirner) kennen, die er, wie sich rausstellt, schon aus Grundschulzeiten kannte und früher oft gemobbt hatte. Sie lernen sich näher kennen.Später gibt es allerdings viel Streit zwischen den beiden. Doch alles endet mit einem Happy End.
Auch weitere Prominente haben kleine Nebenrollen, die ihren Namen im Film beibehalten. Wie z.B. Yvonne Catterfeld,Vladimir Klitschko,Barbara Schöneberger und Jürgen Vogel.
Meiner Meinung nach, ist der Film total gelungen. Er spiegelt gut Alltagssituationen wieder und ist sehr schön. Es ist eine Mischung aus Komik, Romantik & normalem Leben.
Es wurde allerdings umstritten, dass die Altersbeschränkung ab 6 Jahren nicht gerechtfertigt ist, weil es für dieses Alter unverständliche, oder abstoßende Szenen gibt.
Ich unterstütze diese Äußerung, weil ich den Film selbst gesehen habe und wirklich einige "perverse" Szenen und Nacktdarstellungen in diesem Film gezeigt werden. Ich bin daher der Meinung, dass der Film auf ein Mindestalter von 12 Jahren eingeschränkt werden sollte.
Aber alles in einem ist dieser Film nur zu emfehlen. Es ist kein typischer "Mädchenfilm", wie gesagt wird, sondern ein Spaß für Mann und Frau.
Also schnapp dir einen Freund und ab ins Kino!
Mittwoch, 30. Januar 2008
Projekttag des Deutschkurses 9.8 A im Historischen Museum Aurich
Grund dafür war, dass der Deutsch-Kurs momentan das Buch MIT DEM RÜCKEN ZUR WAND von Klaus Kordon ließt und bearbeitet. Es ist das zweite historische Jugendbuch der TRILOGIE DER WENDEPUNKTE, zu der auch die Bücher DIE ROTEN MATROSEN und DER ERSTE FRÜHLING gehören. Die Trilogie handelt im 20. Jahrhundert und beschreibt so zu sagen die wichtigsten Wendepunkte im 20. Jahrhundert: Im ersten Buch (DIE ROTEN MATROSEN) dient der Fall des Deutschen Kaisers durch den Matrosenaufstand im November 1918 als geschichtlicher Hintergrund, im zweiten Buch (MIT DEM RÜCKEN ZUR WAND), welches vom Kurs bearbeitet wird, der Aufstieg und die Machtergreifung Adolf Hitlers und im dritten und letzten Buch dieser großartigen Trilogie das Ende des zweiten Weltkriegs und der Neuanfang der Deutschen. Während allen drei Büchern wird die kommunistische Berliner Arbeiterfamilie Gebhard begleitet und ihr Leben in der Berliner Ackerstraße 37 spannend geschildert.
Um diese Hintergründe zu klären organisierte ein Schüler des Kurses, der ein Praktikum im Museum gemacht hatte, einen Projekttag im Museum. Als erstes führte die Museumsleiterin Brigitte Junge zwei Stunden lang durch den Teil des Museums, der das 20. Jahrhundert als Thema hat. Sie zeigte eine umfangreiche Ton-Dia-Schau, erklärte verschiedene Exponate und lass aus dem Buch „Frauenleben in Aurich in der Kriegs- und Nachkriegszeit“, welches vom Museum herausgebracht wurde, vor. Die Schüler und Schülerinnen lernten dadurch etwas über die Kaiserzeit, den Ersten Weltkrieg, den Matrosenaufstand im November 1918, die Weimarer Republik, die Machtergreifung Hitlers, das Judentum, den Zweiten Weltkrieg, das Leben im Krieg, die Nachkriegszeit usw.
Nach der Führung ging die Lerngruppe in den so genannten Museums-pädagogischen Raum im zweiten OG des Museums in bearbeitete in diversen Gruppen Themen zum Buch.
Durch diesen Projekttag konnten alle Schüler und Schülerinnen viel über den geschichtlichen Hintergrund ihrer Lektüre lernen und in der Bearbeitung des Buches ein gutes Stück weiter kommen.
Außerdem ist zu erwähnen, dass der Projekttag wirklich Spaß gemacht hat!