Die Online-Schülerzeitung der IGS Aurich-West


Freitag, 12. Februar 2010

Immernoch Schnee

Es ist immernoch glatt und es liegt überall Schnee, weswegen die Schule oft ausfällt. Um mit dem Auto oder Fahrrad zu fahren ist es zu glatt und außerdem ist es kalt. Hoffentlich bekommen wir bald den Frühling.

Wahrscheinlich wird es im März wärmer.

Freitag, 29. Januar 2010

Neues China Skandal

Dieses Skandal gab es schon vor knapp einem halben Jahr, Melamin in Milchpulver, durch das 294.000 Kinder erkrankt waren. Nun wurde erneut die Industriechemikalie Melamin in Milchpulver gefunden, dieses Mal von 3 verschiedenen Herstellern (durch Melamin kann ein höherer Protein gehalt vorgetäuscht werden). Die für die Niere giftige Wirkung von Melamin führte 2008 in China zum Tod von sechs Säuglingen und durch Nierenstein-Bildung zur Erkrankung von rund 294.000 Kindern. Die Behörden in der südchinesischen Provinz Guizhou beschlagnahmten die Lieferungen. So berichtete die Tageszeitung China Daily am Montag. Bei zwei der Lieferungen handelte es sich um Milchspeiseeis. Diese beiden Fälle sind allerdings nicht nur die einzigen, denn auch 2006 wurde Melamin als Streckungsmittel für Weizengluten benutzt. Dieses war auch ein Bestandteil für Haustierfutter, die Fütterung bei Tieren führte zum Tod durch Nierenversagen.

Am 25. September 2008 verbot die Kommission der Europäischen Union, die Einfuhr von Produkten mit Milchanteilen aus China. Ingesamt sind durch die Skandale 21 Verantwortliche wegen dem Vorfall vor Gericht. 2 davon, bekamen die Todesstrafe und wurden bereits hingerichtet. Das Gericht verhängte außerdem für weitere Angeklagte Haftstrafen zwischen fünf und 15 Jahren.

Ich selber frage mich, wozu Menschen bald noch in der Lage sind, um an Geld zu kommen.

Lukas M.

Was passiert wenn die Bienen aussterben ?


Es sterben überall auf der ganzen Welt die Bienen aber warum? Und was passiert mit uns, sterben wir auch aus, wenn sie nicht mehr da sind?
Überall sterben sie, die Bienen. Angefangen hat das Massensterben in der USA, doch mittlerweile ist auch ganz Europer davon betroffen. Aber mit was sind unsere Bienen befallen? Viele Wissenschaftler und Experten beschäftigen sich mit dieser Frage. Aber bis jetzt weiß keiner eine wirkliche Antwort. Viele denken das sie wegen der wechselnden Umweltverhältnissen sterben, andere denken es liegt an Pestiziden, aber niemand weiß es wirklich genau.
Es ist ein Rätsel. Viele Imker können von einen auf den anderen Tag ganze Kolonien von Bienen verlieren und meist bleibt nur die Königin und mit ein paar Helferbienen zurück. Aber warum kommen sie nicht zum Stock zurück und warum findet man die toten Bienen nicht?
Dieses Thema ist ein ernstes Problem, das weiß sogar die USA. Den ein Drittel aller Nahrungsmittel in der USA sind von den Bienen abhängig. Doch sollte man sich nicht nur die Frage über fehlende Nahrungsmittel stellen? Nein!
Man sollte sich ganz konkret die Frage stellen: Was passiert mit uns? Werden wir sterben, so wie die Bienen?
Albert Einstein stellte sich auch diese Frage und seine Antwort war:,,Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr...‘‘.
Es ist nur eine Theorie und jeder kann sich dies bezüglich seine eigene Meinung bilden.

Erdöl - Die Alternativen

In ungefähr 40 Jahren werden wir ein großes Problem haben, nämlich dass das Erdöl ausgeht.
Bis dahin müssen wir eine Alternative gefunden haben. Viele Firmen, besonders in Deutschland, bemühen sich schon darum, denn wenn es dann ausgeht, wird diese Alternative sehr viel Geld einbringen. Der berühmte Henry Ford erfand schon in den 1940ern ein Auto das aus Holzfasern, Hanf, Sisal und Stroh bestand. Betrieben wurde es von Hanföl. Heute will man dieses Auto weiterentwickeln.

  • Aber diese Alternativen sind nicht so unbekannt wie die eben genannte, auch Windenergie, Solarenergie oder ähnliches gehört dazu, zu deren Entwicklung Deutschland viel beigetragen hat, jedoch sind Elektro- oder Solarautos noch nicht Konkurrenzfähig mit 'normalen' Autos, jedoch will man das in den nächsten Jahren ändern, außerdem werden diese Autos mit den steigenden Ölpreisen immer attraktiver. Der Vorteil ist, dass man mit Solarenergie und Strom nicht sparsam sein muss, da es unendlich verfügbar ist.
  • Eine weitere Alternative, die Kernenergie, wird jedoch eingehen, da auch diese Resourcen bald aufgebraucht sind und außerdem sehr gefährlich ist und man noch keinen Weg gefunden hat den Atommüll zu entsorgen.

  • Außerdem will man auch Pflanzen als Energiequelle einführen. Schon immer wurden Pflanzen zu Nahrungszwecken benutzt, aber auch um aus den Fasern Energie zu gewinnen. Zukünftig soll Pflanzenenergie stärker gefördert werden und es werden sogar spezielle Energiepflanzen erforscht. Diese sind nicht nur billig und leicht anzubauen, sie werden auch gut mit dem klimawandel zurechtkommen. Ein Problem ist jedoch, dass diese Pflanzen auch Platz brauchen und man dafür Platz für Nahrungspflanzen einbüßen muss.
  • An der Universität Bielefeld erforscht der Biologe Olaf Kruse sogenannte Mikroalgen, die die natürliche Eigenschaft haben, Wasserstoff herzustellen. Gentechnisch verändert, produzieren sie ein Vielfaches mehr Wasserstoff als ihre Verwandten in der Natur. Sie könnten Wasserstoff in großen Mengen aus Licht herstellen.
  • Wasserstoff ist ein Gas, bei dessen Verbrennung sich der Wasserstoff mit dem Sauerstoff der Luft zu reinem Wasserdampf verbindet. Es wäre eigentlich ein idealer Treibstoff, der statt Benzin aus Erdöl unsere Autos antreiben könnte. Wasserstoff kann man auch mit Sonnenstrom aus Wasser erzeugen, allerdings ist diese Art der Produktion noch viel zu teuer. Die Algen wären da ein möglicher, preisgünstigerer Ausweg. Es gibt aber auch dabei ein großes Problem. Seit Jahrzehnten wird bereits rund um den Wasserstoff geforscht, aber für den sicheren Transport in Fahrzeugen oder die Speicherung großer Mengen des Gases gibt es immer noch keine zufriedenstellende Lösung. Gasflaschen etwa stehen unter hohem Druck und sind nicht nur teuer, sondern auch sehr gefährlich.
  • Aus Algen kann man nicht nur Wasserstoff herstellen, sondern auch Biomasse. Diese Zucht kann allerdings nur bei gemäßigten Temperaturen stattfinden. Viele Wüsten wären dafür zu heiß. Es existieren aber genug Flächen, die nicht der Landwirtschaft verloren gingen: zum Beispiel die Küsten. Doch die Algenzucht ist recht aufwändig, und so warnen Wissenschaftler vor zuviel Optimismus. Ob für eine Nutzung als Energiequelle nach der Verarbeitung genug Energieüberschuss übrigbleibt, ist noch nicht sicher.
  • Was sonst den Kaffee versüßt, soll demnächst auch Fahrzeuge antreiben. Mit Hilfe spezieller Bakterien stellt Hubert Bahl an der Universität Rostock aus Zucker künstliches Benzin her. StichwortButanol heißt das Produkt, das diese Bakterien in hoher Qualität in ihrem Stoffwechsel produzieren. Für die industrielle Großproduktion züchtet der Mikrobiologe einen besonders effektiven Bakterienstamm. Wertvolle Chemierohstoffe wie Butanol oder Aceton mit Hilfe von Bakterien aus Pflanzenmasse statt aus Erdöl herzustellen, ist eine zukunftsweisende Idee. Denn irgendwann wird Erdöl knapp. Aber ob Bakterien-Butanol eine Zukunft als Treibstoffquelle hat, ist zumindest fraglich. Denn auch Zuckerrohr und Zuckerrüben wachsen auf Feldern und diese Flächen gingen der Nahrungsmittelproduktion verloren.
  • „Greasoline“ heißt der neue Kraftstoff, der am Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) in Oberhausen erforscht wird. Aus altem Fett stellt Volker Heil besonders hochwertigen Biodiesel her. Laut Auskunft der Forscher hat dieser Kraftstoff nicht die Nachteile des herkömmlichen Biodiesels: Er greift den Motor nicht an und kann bei ganz normalen Dieselmotoren eingesetzt werden.

  • Leider sind die Mengen an Fett, die über das heute bereits recycelte Maß hinaus gesammelt werden können, etwa durch die Müllabfuhr, relativ gering. In Deutschland fallen insgesamt ca. 300.000 Tonnen jährlich an. Viel zu wenig für die vielen Millionen PKW auf unseren Straßen. Allerdings könnte man diese Technik auch gleich in die industrielle Produktion einflechten und dort fetthaltige Abfälle veredeln, die bislang nicht genutzt werden konnten.

  • Dank eines neuartigen Verfahrens ist es möglich, aus beliebigen, festen Pflanzenabfällen Biosprit herzustellen. „Biomass to Liquid“ (BTL) ist bereits in der industriellen Erprobung. 15.000 Tonnen sollen in der nächsten Produktionsphase im sächsischen Freiberg jährlich erzeugt werden. Der erzeugte Treibstoff ist reiner und hochwertiger als sein Vorgänger aus Erdöl. 20 bis 25 Prozent unseres Kraftstoffbedarfs soll nach Angaben der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) durch diese neuartige Biomasse gedeckt werden können. Angesichts boomender Holzpellet-Heizungen, Biogasreaktoren und Strohkraftwerken zeichnet sich allerdings ein Kampf um die Zellulosefasern ab, denn all diese Ansätze brauchen Pflanzenabfälle zur Energiegewinnung. Aber selbst Pflanzenabfälle sind als Ressource natürlich begrenzt. Trotzdem ist BTL die einzige neue Technologie, die kurz vor der Einführung steht.

  • Es gibt Autohersteller, die heute schon mit Biosprit werben, der voraussichtlich erst in zehn Jahren in größeren Mengen auf den Markt kommt. Ein gutes Öko-Image ist eben Gold wert. Doch der neue Biotreibstoff ist kein ökologisches Allheilmittel. Das lässt sich leicht an folgender Beispielrechnung belegen: Auf 1 Quadratmeter Fläche schnell wachsendes Holz anzupflanzen, ergäbe 1,25 Kilogramm Holz. Erzeugte man daraus Biosprit, würde das ca. 0,9 Kilogramm CO2 einsparen. Verbrennt man diese Holzhackschnitzel jedoch in einem StichwortBlockheizkraftwerk und gewinnt gleichzeitig Strom und Heizwärme, dann wäre die Einsparung erheblich größer. An Kohlendioxid sparte man dann 2 volle Kilogramm ein. Der Grund sind die höheren Wirkungsgrade der Blockheizkraftwerke. Dagegen wird bei Autos die Energie nur in Geschwindigkeit umgesetzt, und die Wärme verpufft ungenutzt. Es ist daher viel effizienter, Biomasse in Kraftwerken zur Strom- und Wärmegewinnung zu nutzen, als sie in Autos in Form von Biotreibstoff zu verwenden.
Dieser Beitrag ist evtl. schlecht.

Freitag, 22. Januar 2010

Vampire Diaries


The Vampire Diaries ist eine Serie, welche seit dem 10. September 2009 in den USA und seit dem 20. Januar 2010 als deutsche Erstausstrahlung auf dem Fernsehsender ProSieben ausgestrahlt wird. Sie hat 22 Episoden und bricht alle Rekorde.

Die Serie beruht auf der gleichnamigen Buchserie vonL.J Smith . Man könnte anehmen, dass dieses Buch sowie Serie eine Nachmache von "Twilight"und "New Moon" sei, dies ist aber nicht der Fall, denn das Buch erschien vor der Bis(s)-Reihe.

Zur Handlung: Eleanor ist eine Highschool-Schülerin, die vor vier Monaten ihre Eltern bei einem Unfall verloren hat. Sie und ihr Bruder, Jeremy leben seitdem bei ihrer Tante in einer Kleinstadt. Eleanor ist an der High School sehr beliebt. Als der neue Mitschüler Steven Salvatore auf der Bildfläche erscheint, weckt er sofort ihr Interesse. Sein Auftreten ist sehr mysteriös, und Eleanor hat keine Ahnung, dass es sich bei ihm um einen bereits jahrhundertealten Vampir handelt. Als dann noch Stefans böser Bruder Daman auf der Bildfläche erscheint, ist dieser sehr angetan von Eleanor, und das gefällt Steven gar nicht.

Änderungen am Drehbuch zur Serie und zu dem Buch
  • Der Ortsname wurde von „Fell’s Church“ in „Mystic Falls“ geändert.
  • Elena hat in der Serie einen Bruder namens Jeremy, in den Büchern jedoch eine kleine Schwester namens Margaret.
  • Elenas Tante heißt im Buch Judith Gilbert, in der Serie hingegen Jenna Sommers.
  • Bonnie, Elenas Freundin, ist im Buch rothaarig und eine Nachfahrin der Druiden, wie sie sagt. In der Serie ist sie eine Afroamerikanerin und sieht sich als eine Art Salem-Hexe.
  • Vicki und Matt sind in der Serie Geschwister, im Buch jedoch nicht.
  • Elenas Freundin Meredith tritt in der Serie nicht in Erscheinung.
  • Elena ist im Buch eine „blonde Eisprinzessin“, in der Serie hat sie dunkle Haare.
  • Caroline hat in der Buchvorlage dunkle Haare, in der Serie ist sie blond.
  • In den 90ern hieß die Hauptfigur im Buch „Stefan“, im Zuge der Neuauflage wurde aus ihr „Stefano“. In der Serie erhält die Hauptfigur wiederum den ursprünglichen Namen „Stefan“ zurück.
  • Elena und Bonnie hassen Caroline im Buch, in der Serie sind sie jedoch Freunde.
  • In der Serie weiß Caroline, dass Damon ein Vampir ist, im Buch ist es nicht so.
  • Die Ermordeten in der Serie sind nicht in der gleichen Reihenfolge getötet worden wie im Buch.
  • Stefan wohnt im Buch bei einer älteren Dame in einer Pension, wo er ein kleines Zimmer bewohnt. In der Serie lebt er jedoch bei seinem „Onkel“ (der eigentlich sein Neffe ist) in einer großen Villa.
  • In der Serie wird Vicki erst zum Vampir und stirbt etwas später, im Buch wird sie nur getötet.
  • In der Buchvorlage kommen Stefan und Damon Salvatore ursprünglich aus Florenz, in der Serie aus Mystic Falls.
  • Bonnie heißt in der Serie Bonnie Bennett und im Buch Bonnie McCullough.
  • Auch der Nachname von Matt wurde geändert.
  • Im Buch ist Stefan fast 300 Jahre älter als in der Serie.
  • Im Buch ertrinkt Elena und verwandelt sich dann in einen Vampir, in der Serie hat sie einen Autounfall und wird von einem unbekannten Wesen verwandelt.
  • Während Katherine im Buch als liebevoll und gut beschrieben wird, ist sie im Film selbstsüchtig, eingebildet und böse.
  • Außerdem trägt sie im Buch den Namen Catarina und kommt aus Deutschland.
  • Während Matt am Ende des Buches mit Bonnie zusammenkommt, bildet er in der Serie ein Paar mit Caroline.
  • In der Serie versucht Damon, Katherine wieder zum Leben zu erwecken. Im Buch denken die Brüder, dass sie tot ist.
  • Stefan hat in der Serie ein Bild von Katherine, in den Büchern ihren Schutzring, den er um den Hals trägt.
  • Bonnie hat eine Schwester und lebt mit ihrer Familie zusammen.
  • Elenas Tante Judith/Jenna ist mit Robert verlobt.
  • Im Buch kommen Meredith und Aleric Salzmann, der im Buch nach dem Tod von Mr. Tanner der neue Geschichtslehrer wird, zusammen.


Folge
(Gesamt)
Folge
(Staffel)
Originaltitel Deutscher Titel Erstausstrahlung
(The CW)
Erstausstrahlung
(ProSieben)
1. 1. Pilot Mein liebes Tagebuch 10. September 2009 20. Januar 2010
2. 2. The Night of the Comet Die Nacht der Kometen 17. September 2009
3. 3. Friday Night Bites Monster 24. September 2009
4. 4. Family Ties Das Gründerfest 1. Oktober 2009
5. 5. You're Undead to Me Im Kerker 8. Oktober 2009
6. 6. The Lost Girls Verlorene Mädchen 15. Oktober 2009
7. 7. Haunted
29. Oktober 2009
8. 8. 162 Candles
5. November 2009
9. 9. History Repeating
12. November 2009
10. 10. The Turning Point
19. November 2009
11. 11. Bloodlines
21. Januar 2010
12. 12. Unpleasantville


13. 13. Children of the Damned


14. 14. Let My Love Open The Door

Immer mehr Jugendliche werden von ihrem Pc abhängig!


Immer mehr Jugendliche werden auch in Deutschland computersüchtig. Viele der Computersüchtigen streiten dieses zwar ab, aber eine Berliner Studie hat ergeben, dass mehr als 10% aller Spieler als "süchtig" eingestuft werden. Das am meisten verkaufte und wahrscheinlich am meisten süchtig machende Spiel ist World of Warcraft.
Für viele dieser süchtig machenden Spiele wird die Schule geschwänzt und das Verhältnis zu anderen Menschen unterbunden. Familie und Freunde werden vernachlässigt, dafür werden neue Bekanntschaften im Netz gesucht.
Die meisten der Computersüchtigen kommen nach Hause und ihr erster Gang ist an den PC, vor dem sie dann den ganzen Tag sitzen. Bei den meisten werden die Noten immer schlechter, weil man sich in der Schule nicht mehr konzentrieren kann, weil man nur an sein Computerspiel denken kann. Viele von ihnen sind auch leicht reizbar und können aggressiv werden, wenn sie nicht ihre tägliche Dosis Glückshormone am Computer bekommen.
Viele Experten finden dieses gar nicht spaßig, weil die meisten Jugendlichen ihr Leben auf den Computer ausrichten und sich da ihre "perfekte" Welt einrichten. Es wird im Internet mit anderen gechattet statt sich mit Freunden zu treffen, aber auch eingekauft wird dort.
Der Computer wird zur einer Droge, weil er Freude, Stolz und Spannung bei den Betreffenden erzeugt. Zudem kommt meist noch das ungesunde Essen, Schlafmangel und das Sitzen in der selben Position über Stunden. Durch dieses Verhalten wird der Körper geschädigt. Zu diesem Thema haben wir aus dem Internet einen kleinen Test rausgesucht, den ihr gerne mal machen könnt.

Bist du Computer süchtig? Teste es!
  • 1. Stellst du jeden Tag, und auch schon morgens vor der Schule, den Computer an?
  • 2. Hast du Konzentrationsschwierigkeiten in der Schule, weil du an den Computer denkst?
  • 3. Sind es über 5 Stunden täglich, die du am Computer verbringst?
  • 4. Hast du ständig Stress mit deiner Familie/deinen Eltern, weil du dauernd vor dem Computer sitzt?
  • 5. Hast du in letzter Zeit zu- oder abgenommen, schläfst schlechter und bewegst dich weniger?
  • 6. Macht dir nur noch der Computer Spaß und alles andere ist langweilig für dich?
  • 7. Hast du kaum noch Freunde und schottest dich zunehmend von den anderen ab?
  • 8. Spielst du lieber am Computer als etwas mit Freunden zu unternehmen?
  • 9. Wirst du böse oder wütend, wenn man dich daran hindert, an den Computer zu gehen?
Hier ist die Auswertung:
  • Kein Mal Ja
    Du hast alles im Griff. Du weißt, wann du aufhören musst.
  • Ein Mal Ja
    Achte darauf, dass du nicht nur vor dem Computer sitzt, sondern auch etwas anderes unternimmst, zum Beispiel mit Freunden. Wäre doch schade, wenn du vergisst, wie viel Spaß das macht!
  • 2 - 3 Mal Ja
    Aufpassen! Überdenke deine Freizeitplanung und sprich mit deinen Eltern darüber. Wie wär's mal mit einem computerfreien Tag?
  • 4 - 5 Mal Ja
    Au weia, du sitzt viel zu viel vor dem Computer. Achte gut auf dich und gönn' dir öfter eine Computerpause. Verabrede dich mit Freunden und melde dich im Sportverein an, lern ein Instrument oder unternimm irgendetwas, was dir Spaß macht. Schaffst du das nicht allein, sprich mit einem Erwachsenen deines Vertrauens.
  • 6 - 9 Mal Ja
    Aaaaah! Es wird gefährlich für dich. Du solltest die Notbremse ziehen und den Computer für mindestens einen Monat aus lassen. Wenn du das nicht allein hinbekommst, sprich mit deinen Eltern oder einem Erwachsenen deines Vertrauens und bitte um Hilfe.

Nach einer Woche noch Überlebende in Haiti

Nach einer ganzen Woche wurde doch noch ein kleines Kind lebend gerettet. Kolumbische und französische Rettungsteams haben das Mädchen, welches gerade mal 22 Tage alt war, dienstags in der Stadt Jacmel an der Südküste Haitis gerettet, so die Feuerwehr in Kolumbiens Hauptstadt Bogota am Mittwoch.
Die Mutter konnte sich selbst aus den Trümmern retten und hat dann die Helfer zu ihrem eingeschlossenen Kind geführt, sagte der kolumbianische Einsatzleiter in Haiti, William Tovar.
Das Haus war größtenteils eingestürzt. Nur ein Balken hielt die Decke ab auf das Kind zu fallen. "Es ist ein Wunder", sagte Tovar im kolumbianischen Radio.
Man konnte auch eine Elfjährige retten. Diesmal waren es die Nachbarn die sie aus den Trümmern zogen. "Sie kommt Schritt für Schritt wieder zu sich, zurück ins Leben", sagte Dominique Jean, ein Chirurg, der für die französischen Hilfsgruppen Virade de L'Espoir und Alima vor Ort ist.
Auch am Dienstag wurde eine alte Frau von Helfer gerettet, sieben Tage nach dem Beben wonach der sichtlich bewegte mexikanische Retter Javier Vazquez sagte: "Es fühlte sich an, als ob Gott selbst meine Hand drücken würde." Er rettete, die Dame mit dem Namen Ena Zizi aus den Trümmern der erzbischöfischen Residenz in Port-au-Prince, wahrscheinlich ist sie 69 oder 79 Jahre alt.

Zizi ist nach Aussage der Ärzte kurz vorm verdursten, sie hat einen ausgerenkten Oberschenkel und ein gebrochenes Bein. "Ich bin okay, sozusagen", sagte sie, als sie auf einer Trage weggebracht wurde. "Ich habe niemals aufgegeben. Wir haben dafür gebetet, dass das passiert", sagte ihr Sohn, der in den USA wohnt, den Reportern des Fernsehsenders CNN, nachdem er erfahren hatte, dass seine Mutter lebt. Es werden noch mehr Überlebende unter den Trümmern vermutet, die Rettungskräfte hätten sogar mit einigen reden können. Es ist jedoch ein Rätsel wie die Menschen solange überleben konnten. Die Helfer fanden auch die Leiche des Erzbischofs Joseph Serge Miot. Der Geistliche saß in einem Stuhl, offenbar war er in seinem Arbeitszimmer von dem Beben überrascht worden.
Auch eine junge Frau konnte von den Trümmern eines Supermarktes gerettet werden. Die 25-Jährige sei bei Bewusstsein, und es gehe ihr den Umständen entsprechend gut, sagte ein Helfer. Bis Dienstag hatten 52 Rettungsteams mit 1820 Helfern und 175 Hunden nach Uno-Angaben insgesamt rund 90 Menschen lebend gerettet.