Die Online-Schülerzeitung der IGS Aurich-West
Montag, 5. November 2007
OHV Aurich schafft trotz starker Leistung keinen Sieg!
wer weiss es bleibt spannend im auricher Handballkrimi!!
Halo 3 Review

Der Hype war gerechtfertig. Nach 7 Monate Werbekampanie, die Microsoft mehr als 10 millionen Dollar kostete ist es nun raus. Nach dem Release am 26.9.2007 wurde mit dem Spiel 170 Millionen Dollar umgesetzt und schon nach 22 Stunden waren über 1,7 Millionen Spieler auf einmal online. Nach einer Woche waren es dann schon 300 Millionen US Dollar.
Das Spiel selber:
Die Grafik ist gut gelungen, leider aber ist sie an ein paar stellen verwaschen und unscharf. Auch ist der boden leider nicht mit sehr vielen Polygonen versehen worden, trozdem schmücken schicke Licht und schatteneffekte die Scenerie.
Das Gameplay ist wie in den Vorgängern. Schnell, actiongeladen und läst die fetzten fliegen.
Viel Detail haben sie die Entwickler von Bungie bei den Brutes eingelegt. Diese sind fieser, größer und haariger als ihre Vorgänger.
Auch die Grunts haben sich verändert, grün und 'böse'. Die Deutsche Synchro ist aber doch recht gelungen, und Elton hat sein Job leider nur bedingt gemacht.
Auf Grund der Spoilergefahr verate ich hier keine Details der Kampanie.
Eins läst sich aber sagen, es gibt wieder große ausenareale, wo man wieder mit einem Warthog oder den neuen Brute Choppern durch die gegend rasen kann.
Auch die neuen Waffen überzeugen, Der Spiker als altanative zu den SMG's und der Spartanenlaser ist gut zu handhaben. Auch das alte Ma5B Sturmgewehr, das mit Halo 2 vermisst hatte ist wieder da!
Der Multiplayer bietet auch wieder neues, und altbewertes.
So gibt es nun Items, die man geschickt in das spiel einbringen kann, wie z.B. der Grav Lift, mit dem man mehere meter Hoch sprignen kann, um z.B. eine sonst unüberwindbare Mauer zu überwinden, oder der Blasenschild, um sich vorläufig vor gegnerrischen Feuer zu schützen.
Es gibt wieder die Multiplayer einstellungen, wie Oddball und Moloch, sowie Teritorien und Bombe. Natürlich dabei sind auch Showdown und Capture the Flag. Alles gibt es auch in Teamvarianten.
Alles in allem, ist der Shooter aus dem Hause Bungie, das sich nun von Microsoft trennen wird, gut gelungen.
Wer endlich das Ende wissen will, sollte sich auf jeden fall das Game zulegen. Aber auch Leute die sich gerne Stundenlang auf XBox Live die Köpfe einhauen möchten ist das Spiel sehr empfehlenswert.
Soviel zur Halo 3 Review.
Die Earth Day!

Es ist vielleicht schon etwas länger her aber an den Live Earth Day erinnern wir uns doch bestimmt noch alle. Der Tag an dem jeder die Erde retten wollte. Im Fernsehen liefen die weltverbesserer mit ihren Horrorshows rauf und runter. Aber wenn wir den Kühlschrank an eine Steckerleiste anschliesen und den Fernseher mit einem gezielten Wurf aus dem Fenster befördern, wird der Hartz in Niedersachsen nicht zur Hafenstadt und den Pro 7 Moderatoren steht das Wasser nicht mehr bis zum Hals (was sie mittlerweile auch aufgegeben haben). Aber unser aller Vorbild sollte Al Gore seines zeichens Vizepräsident der USA und selbsternanter Umweltschützer rie den Live Earth Day ins leben. Tausende Menschen reisen mit Bahn,Auto und Flugzeug zu den LIVE Konzerten in aller Welt und singen mit ihren lieblingsstars um die Erde zu retten;-). Und zur Feier des Tages ließ unsere alseits beliebte Bundeskanzlerin Angelar "ich rette die Umwelt" Merkel zwei wunderschöne neue Kohlekraftwerke in Auftrag geben. Soviel zum Thema Rauchverbot in Deutschland. Aber wenn die großen Sender ihre we save the world Kampagne durch den "Normalen" Werbeblock ersetzt haben werden natürlich alle weiterhin das Geschirr mit den Händen Spülen, zur Unterhaltung ins Theater gehen und die Lebensmittel nur noch im Bio Geschäft kaufen. Ich glaube das einzige was weiterhin das Klima Schützen wird sind die schon wieder vergessenen Energiesparlampen die Tapfer auch weiterhin in vielen deutschen Wohnzimmern das Klima retten
Dienstag, 23. Oktober 2007
SV-Projekttag an der IGS Aurich-West
Die SV der IGS Aurich-West wurde am Dienstag den 16.Oktober von Frau Gertz zu einem Projekttag eingeladen. Die Leitung dieser Veranstaltung hatten Herr Eggemann und Frau Gertz. Herr Eggemann war extra aus Meppen angereist um der SV unserer Schule hilfreiche Tipps zu geben und mit ihnen erste Projekte zu erarbeiten z.B. ein Sportturnier zu organisieren oder die Verschönerung der Schule zu planen. Die Teilnehmer Alex Büscher und Annica Wolf (Jhg.6) Selina Schlenkermann und Henning Roolfs (Jhg.7) Hanna Schaer und Sandra Herlyn (Jhg.8) Hendrik Meyer und Steffen Haake (Jhg.9) Hendrik Buskohl und Lisa Mariechen Ufken (Jhg.10) Julia Fink, Senap Kassem und Derk Peters (Jhg.11) zeigten sich interessiert und waren zufrieden mit dem Tag. Alle Teilnehmer trafen sich in der ersten Stunde im Großgruppenraum im Gebäude 1. Nach einem kurzen Kennenlern- und Aufwärmspiel ging es mit dem theoretischen Teil weiter, der nach einiger Zeit zwar langweilig wurde aber viele Informationen lieferte, die für eine erfolgreiche Arbeit der SV sehr nützlich sind. Dann bekamen die SchülerInnen ein Quiz rund um das NSchG (Niedersächsisches Schulgesetz Anm. d. Red.). Nach der Lösungsbesprechung für das Quiz wurde um 12:30 Uhr die Mittagspause eingeläutet, damit die Teilnehmer noch vor dem Großansturm in der Mensa essen konnten und pünktlich um 13:15 Uhr weitermachen konnten. Die Schüler sollten nämlich mit der Hilfe von Herrn Eggemann eigene Projekte zum Wohl der Schule erarbeiten und dann vorstellen. Nach kurzer Besprechungszeit bildeten sich kleine Gruppen. Hendrik M.(9), Steffen H.(9), Hanna S.(8) und Sandra H.(8) sammelten Ideen und Vorschläge wie man den FZB verschönern könnte. Alex B. und Annica W. (beide Jhg.6) hatten sich vorgenommen den weißen Wänden im AWT- und NW-Bereich ein bischen mehr Farbe zu verpassen. Die Planung eines Sportturnieres übernahmen Selina S., Wiebke W. und Henning R. (alle Jhg.7) und Lisa Mariechen U.(10). Julia F., Senap K. und Derk P. (alle Jhg.11) schrieben sich zu allen Projekten Vorschläge und Tipps auf um den Anderen unter die Arme zu greifen. Zum Schluß gab es noch einen Auftrag um die Teamfertigkeit der einzelnen Schüler zu testen. Sie sollten aus vorgesehenen dingen (Pappe, Kleber und eine Schere) einen Turm bauen, auf dem oben drauf ein Lineal platziert werden sollte, ohne das der Turm dabei umkippt. Es wurden 3 Teams gebildet wobei eine(r) der/die Beobachter/in war. Glücklicherweise gelang es allen Teams, so dass der tag mit einem Erfolgserlebnis abgeschlossen werden konnte.
Sonntag, 14. Oktober 2007
Sabrina Mockenhaupt gewinnt Marathon-Debüt
(Siehe Bericht ""Da simmer dabei" - die 9i läuft den Köln Marathon "!)

Sabrina Mockenhaupt überquert die Ziellinie beim Köln Marathon.
Marathon kann einen hohen Spaßfaktor haben – oder auch nicht. Nicht nur die prominenteste Debütantin Sabrina Mockenhaupt durfte beides erleben, sondern sicher auch viele unter den 12.324 Marathonläufern, die bei der 11. Auflage des Köln-Marathons am „goldenen Oktober-Sonntag“ ins Rennen gingen. „Bis 32 Kilometer war es eine ‚Mocki-Show’, dann hat es mir einfach die Beine weggehauen!“ Den Kampf gegen den „inneren Schweinehund“ hat die kleine Siegerländerin, die für den Veranstalter „Kölner Verein für Marathon“ startet, dennoch mit Bravour überstanden. Mit 2:29:33 Stunden gab es für Sabrina Mockenhaupt nicht nur die erwartete Olympianorm des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), sondern sie bescherte den Kölnern auch ihre Wunschsiegerin.
„Ein tolles Debüt“, zog DLV-Bundestrainer Detlef Uhlemann im Zielbereich in Köln-Deutz ein erstes Fazit. „Eine super Leistung unter den Bedingungen, denn gegen Mittag wurde es richtig warm.“ Der Bundestrainer blickt am Ende einer ereignisreichen Saison 2007 auf zwei hoffnungsvolle Debütanten im Marathonbereich. Schließlich unterbot eine Woche nach dem phantastischen Auftritt von Irina Mikitenko beim Berlin-Marathon (2:24:51) mit Sabrina Mockenhaupt eine weitere Deutsche die auf 2:31:00 fixierte Olympianorm. „Und es kommt schließlich noch Frankfurt“, fügte Uhlemann nicht ohne Stolz an, schließlich werden am Main noch Europameisterin Ulrike Maisch, die in Köln im ,Vorprogramm’ über die Halbdistanz überzeugende Luminita Zaituc, Claudia Dreher und voraussichtlich auch Melanie Kraus an der Startlinie stehen.
Beim „Marathon op Kölsch“ steht zweifellos der Spaßfaktor obenan. Dies bestätigen auch bedingungslos Jürgen Roters, der Kölner Regierungspräsident und Vorsitzender des Kölner Vereins für Marathon, und Harald Rösch, der Race-Director des Köln-Marathon. „Die Stimmung ist einmalig. Uns ist es gelungen, am Start eine lockere Stimmung zu erzeugen – und das ist unser Markenzeichen.“ Aus unzähligen Boxen dröhnten dann auch weniger die gängigen Hits der Welt, sondern eher Rock und Pop auf Kölsch.
Nicht recht Spaß hatte im Schlussteil Sabrina Mockenhaupt. So war der anfängliche Spaßfaktor jenseits der 30 km schnell vorbei, so sehr sich auch die „persönlichen Tempomacher“ Michael May, Oliver Mintzlaff und James Kiplagat Kosgei mühten. „Die mussten mich immer anscheißen…“, gestand Mocki freimütig. „Fast hätte ich meinem Image alle Ehre gemacht und wäre einmal mehr ausgestiegen. Doch ich habe gekämpft wie selten zuvor. Die Beine wollten einfach nicht mehr. Ich habe gespürt, der Mann mit dem Hammer kommt.“ Sabrina Mockenhaupt war sichtlich beeindruckt von der neuen Strecke, die für sie durchaus künftig zur Hauptstrecke werden wird. „Aber ich sehe Mocki noch lange nicht weg von der Bahn“, zeigt Bundestrainer Uhlemann verbandspolitische Ansprüche, schließlich wären mit einem Streich mit Irina Mikitenko und Sabrina Mockenhaupt die beiden einzigen international konkurrenzfähigen Langstrecklerinnen nicht mehr für Europacup-Einsätze verfügbar.
Hinter Sabrina Mockenhaupt schaffte die Österreicherin Susanne Pumper mit 2:33:27 Stunden noch den Sprung auf Rang zwei. „Ein optimales Ergebnis. Ich habe zwar kein Olympia-Limit und auch keinen neuen Landesrekord geschafft, aber ich bin total zufrieden.“ Pech für die starke Österreicherin, dass der ihr zugeordnete Tempomacher nach zwanzig Kilometern bereits aus dem Rennen gegangen war. „Dann ist es natürlich sehr hart geworden, aber ich bin froh, dass ich immer wieder versucht habe, Druck zu machen. Am Ende war es Gänsehaut pur.“ Die anfangs klar führende Äthiopierin Worknesh Tola brach nach 1:13:20 bei Halbzeit regelrecht ein und landete mit 2:34:28 auf Rang drei.

Daniel Too (Kenia) siegte in 2:11:05 Stunden.
Unspektakulär verlief das Männerrennen. Im Kampf der Afrikaner behauptete sich final Daniel Too (Kenia) in 2:11:05 Stunden vor seinen Landsleuten Samuel Muturi (2:11:27) und Benjamin Itok (2:11:33). Wie auch Sabrina Mockenhaupt erhielt auch der Kenianer ein Fahrzeug des Titelsponsors Ford.
Too steigerte dabei seinen im Frühjahr in Düsseldorf als Dritter gelaufenen Hausrekord um fünf Sekunden. Sichtlich niedergeschlagen war der Schweizer Christian Belz, der nach dem enttäuschenden Abschneiden im 10.000-m-Finale der Europameisterschaften in Göteborg den Umstieg auf die Marathondistanz in Köln vornehmen wollte – mit 2:15:07 Stunden aber weit hinter seinen eigenen Erwartungen zurückblieb. „Der Kopf wollte, aber die Beine einfach nicht.“ Dennoch wird Christian Belz seinem in diesem Jahr als WM-Dritten in Osaka überaus stark auftrumpfenden Trainingskollegen Viktor Röthlin auf die Marathondistanz folgen. Das machte der 33-jährige Schweizer unmissverständlich klar. „Nach acht Jahren Bahn-Leichtathletik brauche ich einfach eine neue Herausforderung.“ Die Hoffnung, mit einem gelungenen Debüt schon in Köln ein Fass aufmachen zu können, erfüllte sich jedoch noch nicht. DLV-Langstreckentrainer Detlef Uhlemann wäre allerdings schon glücklich, einen Läufer mit einem derartigen Potential wie es Christian Belz zweifellos besitzt in den eigenen Reihen zu haben. Als beste Deutsche wurden in Köln letztlich Bastian Kranitz (2:27:52) und Philipp Nawrocki (2:29:00) geführt.
Im Vorprogramm zum großen Marathonspektakel gingen 9.666 Läufer auf die Halbdistanz. Mit dabei auch Luminita Zaituc (LG Braunschweig), die nach einer Verletzungspause, die letztlich auch zur Absage für Osaka geführt hatte, wieder rechtzeitig in Schwung zu kommen scheint. Mit 1:11:54 Stunden waren gerade einmal fünf Männer schneller als die Braunschweigerin, die nach diesem Formtest hoffnungsvoll beim Frankfurt-Marathon Ende Oktober ins Rennen gehen kann. „Mir war es heute einfach zu kalt. Ich habe mich etwas ‚blau’ gelaufen, konnte aber mein geplantes Tempo durchlaufen“, zeigte sich ,Lumi’ zufrieden. Bei einer Starttemperatur von gerade einmal 6 Grad um 8.30 Uhr eine durchaus nachvollziehbare Reaktion. Die Tagesbestzeit lief zur frühen Morgenstunde Lars Haferkamp mit 1:07:33 Stunden. „Das ist sogar Bestzeit“, freute sich der 28-jährige Wirtschaftsinformatiker des TV Refrath.
Schulreiterwettbewerb 2007
Wir , von der Online-Zeitung , haben mit zwei Starterinnen des Wettbewerbs ein kleines Interwiev geführt .
Maria Thaden , 15 , Schülerin der Realschule Aurich , hat den 5. Platz im "Springen mit Joker "belegt und sich leider nicht ins Finale qualifiziert.
Tomke ,16, Schülerin der Igs-Aurich-West , hat mit ihrer Gruppe bei den "Ponyspielen" den 2. Platz geholt und sich somit für das "Kleine Finale" in Vechta qualifiziert.
1) Was hat euch dazu bewegt an diesem Wettbewerb teilzunehmen?
Maria : Ich reite in meiner Freizeit sowieso schon Turniere und weil es mir viel Spaß macht.
Tomke: Ich reite sehr gerne und beim letzten "Tag des Schulreitens" konnte ich nicht mit-
machen.
2) Wie habt ihr euch vorbereitet ?
Maria: Eigendlich habe ich dasselbe gemacht wie sonst, mit meinem Pferd.Ein bisschen
Dressur und Springtraining.
Tomke: Ich habe zusammen mit meiner Gruppe mit unseren Pony Sissi geübt.Vier Wochen
2-3 die Woche.
3)Was erwartet ihr euch von heute ?
Maria: Das mein Pferd nicht bockt oder steigt.
4) Seit ihr zufrieden mit eurer Leistung ?
Tomke:Nein , weil unser Pony viel zu langsam war . Und sie das eigendlich viel besser kann.
von Juhmanah, Janneke und Alena
Samstag, 13. Oktober 2007
"Da simmer dabei" - die 9i läuft den Köln Marathon

Am 07.10.07 hat die Klasse 9I mit insgesamt 19 Schülern und Schülerinnen am 11. Ford Köln Marathon, bzw. dem 9. RheinEnergie SchulMarathon Köln, teilgenommen. Um auf die Marathondistanz von 42,195km zu kommen, haben die SchülerInnen Staffeln von je 5km, 7,2km oder 10km mit viel Spaß bewältigt. Am Freitag, dem 05.10.07, fuhren die SchülerInnen entweder mit dem Zug oder mit einem Kleinbus des Landkreis Aurich ca. 3,5 Stunden und waren gegen Mittag in der äußerst komfortablen und zentral gelegenen Jugendherberge Köln-Deutz. Am Nachmittag war Gelegenheit zur Besichtigung des Doms und der riesigen Altstadt, die nicht nur durch die Vielfalt ihrer Geschäfte, Einkaufspassagen und Kaufhäuser beeindruckt sondern auch durch die Vielzahl an alten Gebäuden, Brauereien, Marktplätzen usw. in angenehmer Erinnerung bleibt. Am Samstag wurde der Marathon-Messe Köln ein Besuch abgestattet, im Schokoladen- oder Stolbergmuseum eine "echte" heisse Schokolade getrunken und der Nachmittag den SchülerInnen frei gestellt. Diese Zeit nutzten die meisten für einen ausführlichen Stadtbummel. Am Abend, beim gemeinsamen Pizzaessen auf dem Kölner Heumarkt, gab es Gelegenheit sich mit den SchülerInnen und Lehrern auch einmal außerhalb der Schule ausgiebig zu unterhalten.
"Marathon op Kölsch" bei strahlendem Himmel und fantastischer Stimmung
Der Oktober zeigte sich an diesem Tag nämlich von seiner sprichwörtlichen "goldenen Seite", als am vergangen Sonntag bei herrlichem Sonnenschein rund 29.000 Läufer, Skater, Handbiker und Walker auf die Strecke gingen, um das 11. Jubiläum des Ford Köln Marathon hautnah zu erleben. 800.000 Zuschauer spornten die Marathonis an und feierten den elften Geburtstag "op Kölsch".
Petrus hat ein Herz für den Marathon
So gut wie keine medinzinischen Notfälle
Diese Meinung teilten offensichtlich am Sonntag auch die Sportlerinnen und Sportler. "So gut wie keine besonderen Vorkommnisse" meldete der für die medizinische Betreuung hauptverantwortliche ASB Köln. Sanitätsdienste und Ärzte an der Strecke und im Ziel hatten insgesamt 273 Fälle zu versorgen. "Das ist so ungefähr der Durchschnitt", weiß ASB-Einsatzleiter Jens Groskopf aus Erfahrung. An der Strecke mussten 40 Menschen mit kleineren Blessuren versorgt werden, "das waren zum größten Teil Verletzungen durch Stürze, da wurde mal ein Pflaster oder ein Verband angebracht, keine großen Sachen", führt Jens Groskopf aus. 168 Menschen wurden im Ziel, weitere 65 im Bereich der Duschen und Garderoben ärztlich betreut, "meist wegen Erschöpfungszuständen oder Krämpfen", so der ASB-Einsatzleiter. Insgesamt kam es 56 Mal zu so genannten "rettungsdienstlichen Einsätzen", also zu einer Betreuung im Rettungswagen oder zum Transport ins Krankenhaus. "Sieben Menschen mussten direkt aus dem Zielbereich ins Krankenhaus gebracht werden, die anderen konnten wir noch vor Ort wieder stabilisieren, das sind verhältnismäßig wenige, die einer etwas intensiveren Versorgung bedurften", so Groskopf. Nur in einem einzigen Fall wurde es kritisch: Eine Marathonläuferin erlitt einen Herzinfarkt, wie sich später herausstellte. Akute Lebensgefahr bestand nicht. "?Alles in allem ist das Konzept für die Sanitäts- und Rettungsdienste des Kölner Marathons 2007 aufgegangen, so dass alle gut versorgt werden konnten", fasst Jens Groskopf zusammen. "Wir sind froh, dass die Sportlerinnen und Sportler in Köln offenbar sehr vernünftig mit dem Thema Marathon umgehen."
Der nächste Marathon kommt bestimmt
Die Zahlen im Überblick
Teilnehmer | Wettbewerb |
12.324 | 11. Ford Köln Marathon präsentiert von der Sparkasse KölnBonn |
9.666 | 2. Sparkassen-HalbMarathon präsentiert von der Sparkasse KölnBonn |
2.035 | 11. SportScheck InlineMarathon präsentiert von K2 Sports |
99 | 10. LVR HandbikeMarathon |
1.148 | 3. SportScheck KölschWalk präsentiert von der DAK |
2.653 | 9. RheinEnergie SchulMarathon Köln (379 Staffeln) |
474 | 1. KarnevalsStaffelMarathon (79 Staffeln) |
12 | 2. 105km von Köln |
24 | 5. Skate&Run 84km |
28 | 1. Skate&Run 63km |
75 | 2. Run 63km |
235 | 2. RheinEnergie KinderLauf |
28.773 | Gesamt |
Trainingseinheiten in Hamburg und Delmenhorst
Um auf den Lauf in Köln auch optimal vorbereitet zu sein, haben einige SchülerInnen der Klasse 9I Herrn Britz auf zwei seiner Läufe begleitet.
Burginsellauf 2007 in Delmenhorst
Nachdem wir uns auf der Hinfahrt erstmal verfahren haben, dann aber durch Herr Hoofdmanns Navigationsgerät gerettet wurden, sind wir um ca. 14.30 Uhr in Delmenhorst eingetroffen. Das Gelände war ziemlich groß, es gab eine Bühne mit Livemusik, mehrere
Als erstes mussten wir uns anmelden. Also schnell Formulare besorgt und uns vor dem Regen in einem der Zelte geschützt. Danach haben sich die Läufer in dem Schwimmbad umgezogen in dem wir mit der Klasse auch auf der Klassenfahrt Sandhatten waren. Dann hatten wir noch eine Stunde Zeit, weil der Lauf ja erst um 16.00 Uhr begann. Wir haben uns mit Herr Britz an der Strecke getroffen. Herr Britz nahm am 24-Stundenlauf teil.
Was ganz witzig war: wir wurden sogar vom Organisator mit dem Mikrofon angekündigt! Er sagt, dass es ihn sehr freue, dass auch ein paar Läufer aus dem „hohen Norden“
Nachdem sich die Aufregung ein wenig gelegt hatte, liefen unsere beiden Staffelgruppen
(die „ Wiesel“ und die „ Mustangs“) in der Reihenfolge ihrer Startnummern. Allerdings konnte man
sich auch ausruhen, wenn man nicht mehr konnte, dann musste eben ein anderer aus der Gruppe laufen. Dass jemand zweimal nacheinander lief, war aber nicht erlaubt. Die Läufer saßen dann im Startgebiet und haben auf ihren Einsatz gewartet.
Öjendorfer See Lauf 2007 in Hamburg
Am 25. Mai 2007 haben die SchülerInnen Anna Wiemers, Antke Jannsen, Berit Blawert, Jann Matthias Hicken, Waldemar Leibhahn, David Barz und Steffen Haake mit Herrn Britz eine Fahrt nach Hamburg unternommen.
Anlass dieser Fahrt war die Teilnahme am „René-Wallesch-Marathon“ um den Öjendorfer See in Hamburg-Jennfeld.
